Power to Gas: Biologische Erzeugung von Methan aus Wasserstoff und Kohlendioxid
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2013)
Der zunehmende Ausbau von Wind- und Solarenergie bringt eine stark fluktuierende Stromerzeugung mit sich: in wind- und sonnenreichen Zeiten fallen immer gr√∂√üer werdende Mengen an √úberschussstrom an, die nicht ins Netz eingespeist werden k√∂nnen. Auf der anderen Seite gehen mit der Energiewende die Erzeugungskapazit√§ten aus fossilen Brennstoffen zunehmend zur√ľck, sodass sich je nach Witterung L√ľcken in der Energieversorgung ergeben k√∂nnen.

Umnutzung von Talsperren f√ľr die Energiewende
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne besteht eine Herausforderung der Energiewende darin, Stromerzeugung und Strombedarf st√§ndig ausbalancieren zu m√ľssen. Zur Bereitstellung der dazu erforderlichen Regelenergie werden weitere Pumpspeicherwerke ben√∂tigt. Bestehende Talsperren k√∂nnen sich daf√ľr als Unterbecken eignen, wenn es ihre Nutzung und Bauweise erlaubt. F√ľr Talsperren, die wegen drastischer Wasserbedarfsr√ľckg√§nge ihre Funktion verloren haben, tun sich dadurch wirtschaftliche Vermarktungschancen auf.

Mehr als nur Langzeitspeicher ‚Äď Perspektiven und Kosten der Windgas-Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
F√ľr die Speicherung von √ľbersch√ľssigem erneuerbaren Strom √ľber Wochen oder Monate kommt einzig Windgas in Frage. Windgas in Form von Wasserstoff wird im Gasnetz gespeichert, das eine riesige Kapazit√§t bietet. Je gr√∂√üer der Anteil der fluktuierenden Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion wird, desto dringender werden solche Langzeitspeicher gebraucht ‚Äď auch um das Stromnetz zu stabilisieren. Solche Systemdienstleistungen k√∂nnen k√ľnftig durch erneuerbare Technologien erbracht werden und damit die heutigen fossilen Gro√ükraftwerke ersetzen.

Fragen zur Power to Gas Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
Deutschlands k√ľnftige Energielandschaft wird u.a. durch den wachsenden Anteil volatil einspeisenden erneuerbaren Energieerzeuger gepr√§gt sein. Diese m√ľssen ohne Gef√§hrdung der Systemstabilit√§t in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Hierf√ľr sind u.a. intelligente Netze und neue Speicherm√∂glichkeiten erforderlich.

Wasserkraft und Wasserrahmenrichtlinie ‚Äď eine Flussgebietsstrategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
Die Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Wasserkraft hat negative Auswirkungen auf die Gewässerökologie, insbesondere auf die Durchgängigkeit der Gewässer. Die Förderung der Stromerzeugung aus diesen Energiequellen wird daher im Widerspruch zu den auf den Gewässerschutz ausgerichteten Zielen der EG-Wasserrahmenrichtlinie gesehen. Mit Hilfe einer Flussgebietsstrategie sollen die beiden Ziele Wasserkraftnutzung und Erhalt der Fischpopulationen in einem Flussgebiet vereinbar werden.

Deponiefolgenutzungen - Geotechnische Fragen bei Photovoltaik- und Windkraftanlagen
© Wasteconsult International (12/2012)
Abgeschlossene Deponien gelten f√ľr viele Nutzungen als problematische Standorte. H√§ufig handelt es sich um mehr oder weniger gro√üe Halden, die ggf. im Umfeld noch √ľber Infrastruktur und verschiedene Arten von Abfallbehandlungsanlagen verf√ľgen. Neben der gesetzlichen Nachsorge wird zunehmend auch die Nachnutzung der Deponiefl√§chen praktiziert. Im Zusammenhang mit dem Aufbau einer bundesweit nachhaltigen Energieversorgung bieten sich Deponiefl√§chen (oder andere Konversionsfl√§chen) als Standorte an. Die Deponienachnutzung durch Photovoltaik-Anlagen kann inzwischen als eingef√ľhrte, weil vielfach realisierte Technik angesehen werden. F√ľr Windkraftanalagen auf Deponien gibt es bereits mehrere Beispiele, welche die grunds√§tzliche Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit dokumentieren. Ein weiterer Ausbau ist hier zu erwarten, insbes. auch auf Bergehalden des Bergbaus. Auf Deponiestandorten sind besondere geotechnische Randbedingungen zu beachten, die aus den Abfalleigenschaften und dem Abfall- und Deponierecht resultieren. Im Beitrag werden einige Beispiele dargestellt und erl√§utert.

Immissionsschutzrechtliche Anforderungen bei der Errichtung und dem Repowering von Windenergieanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2012)
Die Windenergie z√§hlt aktuell zu den tragenden S√§ulen der Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland. Mitte 2012 waren 22.664 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 30.016 MW installiert. Mit 20,1 % tragen erneuerbare Energien im Strombereich bereits zu 1/5 zur Energieerzeugung bei. F√ľhrend dabei ist die Windenergie mit einem Anteil von etwa 10 % des Gesamtstrombedarfs der Bundesrepublik. Der Ausbau der Windenergie soll dabei weiter fortschreiten. So sieht etwa der Koalitionsvertrag der Landesregierung in NRW vor, dass der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung bis 2020 auf mindestens 15 % ansteigen soll. √Ąhnliches soll in Baden-Wurttemberg mit einer Steigerung der Stromerzeugungsrate aus Windenergie auf mindestens 10% und in Rheinland- Pfalz gelten, wo eine Verf√ľnffachung der Stromerzeugung aus Windenergie bis 2020 angestrebt wird.

Bau und Betrieb von Windkraftanlagen ‚Äď Auswirkungen auf Boden und Grundwasser
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2012)
Inhalt: 1.Relevanz: Anlagenzahlen, Ausbauprognose 2.Standortfindung 3.Bauweise und Bautechnik, Fl√§chenbedarf 4.Auswirkungen auf den Boden und Ma√ünahmen des Bodenschutzes 5.Risiken f√ľr das Grundwasser und Ma√ünahmen des Grundwasserschutzes 6.Fazit

Windparks in Niederösterreich - Minimierung der Auswirkungen auf den Boden
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2012)
Inhalt: 1. Ausgangslage: Rechtliche Grundlage und vorgefundene Situation im Bezirk Bruck an der Leitha 2. Bewertungsgrundlagen f√ľr Bodenfunktionen in N√Ė: Bodenschutzgesetz in N√Ė, Bodendaten, Untersuchungsraum und Planungsgebiet 3. Bodenfunktionsbewertung und √Ėkologische Risikoanalyse: Sensibilit√§t, Wirkungsintensit√§t, Auswirkungserheblichkeit, Fl√§chenkategorien 4. Minderungsma√ünahmen f√ľr verbleibende Eingriffe beg√ľnstigen eine Minimierung der Auswirkungen 5. Ausblick zur Zukunft der Bodenfunktionsbewertung in √Ėsterreich 6. Referenzen

AIRE Flyer, DE
© AIRE (Adapting and installing an international vocational training for renewable energy) (1/2012)
Was ist eigentlich das europäische Bildungsprojekt AIRE?

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