Fragen zur Power to Gas Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
Deutschlands künftige Energielandschaft wird u.a. durch den wachsenden Anteil volatil einspeisenden erneuerbaren Energieerzeuger geprägt sein. Diese müssen ohne Gefährdung der Systemstabilität in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Hierfür sind u.a. intelligente Netze und neue Speichermöglichkeiten erforderlich.

Wasserkraft und Wasserrahmenrichtlinie – eine Flussgebietsstrategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
Die Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Wasserkraft hat negative Auswirkungen auf die Gewässerökologie, insbesondere auf die Durchgängigkeit der Gewässer. Die Förderung der Stromerzeugung aus diesen Energiequellen wird daher im Widerspruch zu den auf den Gewässerschutz ausgerichteten Zielen der EG-Wasserrahmenrichtlinie gesehen. Mit Hilfe einer Flussgebietsstrategie sollen die beiden Ziele Wasserkraftnutzung und Erhalt der Fischpopulationen in einem Flussgebiet vereinbar werden.

Deponiefolgenutzungen - Geotechnische Fragen bei Photovoltaik- und Windkraftanlagen
© Wasteconsult International (12/2012)
Abgeschlossene Deponien gelten für viele Nutzungen als problematische Standorte. Häufig handelt es sich um mehr oder weniger große Halden, die ggf. im Umfeld noch über Infrastruktur und verschiedene Arten von Abfallbehandlungsanlagen verfügen. Neben der gesetzlichen Nachsorge wird zunehmend auch die Nachnutzung der Deponieflächen praktiziert. Im Zusammenhang mit dem Aufbau einer bundesweit nachhaltigen Energieversorgung bieten sich Deponieflächen (oder andere Konversionsflächen) als Standorte an. Die Deponienachnutzung durch Photovoltaik-Anlagen kann inzwischen als eingeführte, weil vielfach realisierte Technik angesehen werden. Für Windkraftanalagen auf Deponien gibt es bereits mehrere Beispiele, welche die grundsätzliche Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit dokumentieren. Ein weiterer Ausbau ist hier zu erwarten, insbes. auch auf Bergehalden des Bergbaus. Auf Deponiestandorten sind besondere geotechnische Randbedingungen zu beachten, die aus den Abfalleigenschaften und dem Abfall- und Deponierecht resultieren. Im Beitrag werden einige Beispiele dargestellt und erläutert.

Immissionsschutzrechtliche Anforderungen bei der Errichtung und dem Repowering von Windenergieanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2012)
Die Windenergie zählt aktuell zu den tragenden Säulen der Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland. Mitte 2012 waren 22.664 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 30.016 MW installiert. Mit 20,1 % tragen erneuerbare Energien im Strombereich bereits zu 1/5 zur Energieerzeugung bei. Führend dabei ist die Windenergie mit einem Anteil von etwa 10 % des Gesamtstrombedarfs der Bundesrepublik. Der Ausbau der Windenergie soll dabei weiter fortschreiten. So sieht etwa der Koalitionsvertrag der Landesregierung in NRW vor, dass der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung bis 2020 auf mindestens 15 % ansteigen soll. Ähnliches soll in Baden-Wurttemberg mit einer Steigerung der Stromerzeugungsrate aus Windenergie auf mindestens 10% und in Rheinland- Pfalz gelten, wo eine Verfünffachung der Stromerzeugung aus Windenergie bis 2020 angestrebt wird.

Bau und Betrieb von Windkraftanlagen – Auswirkungen auf Boden und Grundwasser
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (10/2012)
Inhalt: 1.Relevanz: Anlagenzahlen, Ausbauprognose 2.Standortfindung 3.Bauweise und Bautechnik, Flächenbedarf 4.Auswirkungen auf den Boden und Maßnahmen des Bodenschutzes 5.Risiken für das Grundwasser und Maßnahmen des Grundwasserschutzes 6.Fazit

Windparks in Niederösterreich - Minimierung der Auswirkungen auf den Boden
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (10/2012)
Inhalt: 1. Ausgangslage: Rechtliche Grundlage und vorgefundene Situation im Bezirk Bruck an der Leitha 2. Bewertungsgrundlagen für Bodenfunktionen in NÖ: Bodenschutzgesetz in NÖ, Bodendaten, Untersuchungsraum und Planungsgebiet 3. Bodenfunktionsbewertung und Ökologische Risikoanalyse: Sensibilität, Wirkungsintensität, Auswirkungserheblichkeit, Flächenkategorien 4. Minderungsmaßnahmen für verbleibende Eingriffe begünstigen eine Minimierung der Auswirkungen 5. Ausblick zur Zukunft der Bodenfunktionsbewertung in Österreich 6. Referenzen

AIRE Flyer, DE
© AIRE (Adapting and installing an international vocational training for renewable energy) (1/2012)
Was ist eigentlich das europäische Bildungsprojekt AIRE?

Windpark Schlalach: Kosteneinsparung durch PfahlgrĂĽndung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2012)
Im Brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark wurde 2010 der Windpark Schlalach mit 16 Windkraftanlagen vom Typ E-82 mit einer Leistung von 2,0 MW bei einer Nabenhöhe von je 137 m gebaut. Der Park liefert umweltfreundlichen Strom für rund 20.000 Haushalte. In einer weiteren Ausbaustufe soll der Windpark auf insgesamt 25 Anlagen vergrößert werden. Für die Gründung war ursprünglich der Einbau einer Weichgelsohle vorgesehen. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse bot der Bau einer Unterwasserbetonsohle mit Pfahlgründung jedoch wesentliche Vorteile.

HDD-Bohrungen für die Netzanbindung „HelWin 1“
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Für das Frühjahr 2013 ist die Fertigstellung einer 576 MW starken Netzanbindung für Offshore-Windparks geplant, die in der Nordsee nahe Helgoland errichtet werden sollen. Das Projekt trägt den Namen HelWin 1. Es umfasst den Bau einer insgesamt 130 km langen Hochspannungsgleichstromverbindung von der Konverterplattform auf See bis zum Umspannwerk in Büttel. Auf dem Weg von See an Land quert die Kabeltrasse die Küstenlinie, die durch den Landesschutzdeich und den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer geprägt ist.

Das artenschutzrechtliche Tötungsverbot im Spannungsverhältnis Windenergieanlagen und Naturschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2011)
Das Thema Vogelschutz und Windenergie ist emotional aufgeladen. Vogelschützer setzen WEA mit Mordmaschinen gleich.1 Es wird von Hunderten toter Vögel berichtet, von blutigen Kadavern am Fuße der Windradtürme und vom Abwandern ganzer Arten aus den Gegenden rund um einen Windpark. Ornithologen differenzieren bei der Problematik: So seien Vögel nicht gleich Vögel. Und auch innerhalb der Brut- und Gastvogelarten gebe es unterschiedliche Verhaltensweisen.

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