Erdverlegte Kabel zur Anbindung des Offshore-Windparks DolWin3
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Wenn die auf dem Meer erzeugte Energie von Offshore-Windanlagen an Land geht, beginnt das gro√üe Graben und Planen. Denn Umwelt- und Landschaftsschutz, Bauzeitenplanung und Ausf√ľhrung erfordern ein akribisches Projektmanagement. Zur Anbindung des Windparks ‚ÄěDolWin3‚Äú im s√ľdwestlichen Teil des deutschen Nordseegebiets werden insgesamt 79 km HG√ú-Kabel erdverlegt, davon rund 30 % im HDD-Verfahren. Was das im Alltag, bei der Planung und auf der Baustelle bedeutet, welche Herausforderungen zu bew√§ltigen sind und wie das Projekt technisch umgesetzt wird, vermittelt dieser Praxisbericht.

Schwimmendes Offshore-Fundament f√ľr Windenergieanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Im Juli 2014 begann der Bau einer schwimmenden Tragwerkskonstruktion f√ľr Offshore-Windenergieanlagen. Sie wurde unter F√ľhrung der GICON mit renommierten Partnern wie der Volkswerft Stralsund, der TU Bergakademie Freiberg, der Universit√§t Rostock und dem Fraunhofer Institut IWES entwickelt. Im kommenden Jahr sind mit dem GICON¬ģ-SOF-Funktionsmuster umfangreiche technische und √∂kologische Erprobungen in der deutschen Ostsee geplant.

Underground Sun Storage: Erneuerbare Energie untertage speichern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung aus Sonne und Wind erfordert zukunftsweisende saisonale Speicherl√∂sungen. Untertage-Gasspeicher sind bereits heute sichere und verl√§ssliche gro√üvolumige Energiespeicher. Die Power-to-Gas-Technologie macht die Umwandlung √ľbersch√ľssiger elektrischer Energie in Wasserstoff bzw. synthetisches Methan m√∂glich. Im Forschungsprojekt ‚ÄěUnderground Sun Storage‚Äú wird die Speicherf√§higkeit von Wasserstoff als Beimengung zu Erdgas/synthetischem Methan in Porenlagerst√§tten erforscht.

Leitfaden zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz unterst√ľtzt den Ausbau der Stromerzeugung durch Windkraft als Ma√ünahme zur Minderung des Klimawandels. Mindestens zwei Prozent der Landesfl√§che sollen f√ľr die Nutzung von Windenergie ausgewiesen werden. Im Bereich windh√∂ffiger Standorte kann es zu Interessenkonflikten zwischen dem Grund- und Trinkwasserschutz und der Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) kommen. Ein Leitfaden des Umweltministeriums zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen Bau und Betrieb von WEA in Wasserschutzgebieten m√∂glich sind.

Rohstoffbedarf der Energiewende
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird mittlerweile nicht nur in Deutschland stark vorangetrieben. Auch wirtschaftlich aufstrebende Nationen wie China und Indien setzen vermehrt auf Wind- und Sonnenenergie. Dabei gilt es zu beachten, dass f√ľr einen globalen Ausbau dieser Technologien in den n√§chsten Jahrzehnten viele Tonnen Rohstoffe ben√∂tigt werden.

Sammlung von Materialdaten entlang der Produktionskette am Beispiel Rotorblatt
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Zum effektiven Recycling von End-of-Life Produkten, ist eine genaue Kenntnis der verwendeten Materialien notwendig. In einigen Industriezweigen wird der Materialeinsatz offen gelegt, anders in der Windindustrie. F√ľr eine nachhaltige Verwertung von Windkraftanlagen ist es jedoch wichtig die anfallenden Materialfraktionen und deren Recyclingf√§higkeit zu kennen. Am Bauteilbeispiel Rotorblatt wurden im Rahmen des DGAW Stipendiums Informationen √ľber die Zusammensetzung und Verteilung der Materialien im Rotorblatt entlang der Produktionskette recherchiert und durch Firmenbefragungen erg√§nzt.

Power to Gas: Biologische Erzeugung von Methan aus Wasserstoff und Kohlendioxid
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2013)
Der zunehmende Ausbau von Wind- und Solarenergie bringt eine stark fluktuierende Stromerzeugung mit sich: in wind- und sonnenreichen Zeiten fallen immer gr√∂√üer werdende Mengen an √úberschussstrom an, die nicht ins Netz eingespeist werden k√∂nnen. Auf der anderen Seite gehen mit der Energiewende die Erzeugungskapazit√§ten aus fossilen Brennstoffen zunehmend zur√ľck, sodass sich je nach Witterung L√ľcken in der Energieversorgung ergeben k√∂nnen.

Umnutzung von Talsperren f√ľr die Energiewende
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne besteht eine Herausforderung der Energiewende darin, Stromerzeugung und Strombedarf st√§ndig ausbalancieren zu m√ľssen. Zur Bereitstellung der dazu erforderlichen Regelenergie werden weitere Pumpspeicherwerke ben√∂tigt. Bestehende Talsperren k√∂nnen sich daf√ľr als Unterbecken eignen, wenn es ihre Nutzung und Bauweise erlaubt. F√ľr Talsperren, die wegen drastischer Wasserbedarfsr√ľckg√§nge ihre Funktion verloren haben, tun sich dadurch wirtschaftliche Vermarktungschancen auf.

Mehr als nur Langzeitspeicher ‚Äď Perspektiven und Kosten der Windgas-Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
F√ľr die Speicherung von √ľbersch√ľssigem erneuerbaren Strom √ľber Wochen oder Monate kommt einzig Windgas in Frage. Windgas in Form von Wasserstoff wird im Gasnetz gespeichert, das eine riesige Kapazit√§t bietet. Je gr√∂√üer der Anteil der fluktuierenden Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion wird, desto dringender werden solche Langzeitspeicher gebraucht ‚Äď auch um das Stromnetz zu stabilisieren. Solche Systemdienstleistungen k√∂nnen k√ľnftig durch erneuerbare Technologien erbracht werden und damit die heutigen fossilen Gro√ükraftwerke ersetzen.

Fragen zur Power to Gas Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
Deutschlands k√ľnftige Energielandschaft wird u.a. durch den wachsenden Anteil volatil einspeisenden erneuerbaren Energieerzeuger gepr√§gt sein. Diese m√ľssen ohne Gef√§hrdung der Systemstabilit√§t in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Hierf√ľr sind u.a. intelligente Netze und neue Speicherm√∂glichkeiten erforderlich.

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