Schwimmendes Offshore-Fundament f√ľr Windenergieanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Im Juli 2014 begann der Bau einer schwimmenden Tragwerkskonstruktion f√ľr Offshore-Windenergieanlagen. Sie wurde unter F√ľhrung der GICON mit renommierten Partnern wie der Volkswerft Stralsund, der TU Bergakademie Freiberg, der Universit√§t Rostock und dem Fraunhofer Institut IWES entwickelt. Im kommenden Jahr sind mit dem GICON¬ģ-SOF-Funktionsmuster umfangreiche technische und √∂kologische Erprobungen in der deutschen Ostsee geplant.

Underground Sun Storage: Erneuerbare Energie untertage speichern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung aus Sonne und Wind erfordert zukunftsweisende saisonale Speicherl√∂sungen. Untertage-Gasspeicher sind bereits heute sichere und verl√§ssliche gro√üvolumige Energiespeicher. Die Power-to-Gas-Technologie macht die Umwandlung √ľbersch√ľssiger elektrischer Energie in Wasserstoff bzw. synthetisches Methan m√∂glich. Im Forschungsprojekt ‚ÄěUnderground Sun Storage‚Äú wird die Speicherf√§higkeit von Wasserstoff als Beimengung zu Erdgas/synthetischem Methan in Porenlagerst√§tten erforscht.

Leitfaden zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wasserschutzgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2014)
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz unterst√ľtzt den Ausbau der Stromerzeugung durch Windkraft als Ma√ünahme zur Minderung des Klimawandels. Mindestens zwei Prozent der Landesfl√§che sollen f√ľr die Nutzung von Windenergie ausgewiesen werden. Im Bereich windh√∂ffiger Standorte kann es zu Interessenkonflikten zwischen dem Grund- und Trinkwasserschutz und der Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) kommen. Ein Leitfaden des Umweltministeriums zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen Bau und Betrieb von WEA in Wasserschutzgebieten m√∂glich sind.

Rohstoffbedarf der Energiewende
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird mittlerweile nicht nur in Deutschland stark vorangetrieben. Auch wirtschaftlich aufstrebende Nationen wie China und Indien setzen vermehrt auf Wind- und Sonnenenergie. Dabei gilt es zu beachten, dass f√ľr einen globalen Ausbau dieser Technologien in den n√§chsten Jahrzehnten viele Tonnen Rohstoffe ben√∂tigt werden.

Sammlung von Materialdaten entlang der Produktionskette am Beispiel Rotorblatt
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Zum effektiven Recycling von End-of-Life Produkten, ist eine genaue Kenntnis der verwendeten Materialien notwendig. In einigen Industriezweigen wird der Materialeinsatz offen gelegt, anders in der Windindustrie. F√ľr eine nachhaltige Verwertung von Windkraftanlagen ist es jedoch wichtig die anfallenden Materialfraktionen und deren Recyclingf√§higkeit zu kennen. Am Bauteilbeispiel Rotorblatt wurden im Rahmen des DGAW Stipendiums Informationen √ľber die Zusammensetzung und Verteilung der Materialien im Rotorblatt entlang der Produktionskette recherchiert und durch Firmenbefragungen erg√§nzt.

Power to Gas: Biologische Erzeugung von Methan aus Wasserstoff und Kohlendioxid
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2013)
Der zunehmende Ausbau von Wind- und Solarenergie bringt eine stark fluktuierende Stromerzeugung mit sich: in wind- und sonnenreichen Zeiten fallen immer gr√∂√üer werdende Mengen an √úberschussstrom an, die nicht ins Netz eingespeist werden k√∂nnen. Auf der anderen Seite gehen mit der Energiewende die Erzeugungskapazit√§ten aus fossilen Brennstoffen zunehmend zur√ľck, sodass sich je nach Witterung L√ľcken in der Energieversorgung ergeben k√∂nnen.

Umnutzung von Talsperren f√ľr die Energiewende
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2013)
Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne besteht eine Herausforderung der Energiewende darin, Stromerzeugung und Strombedarf st√§ndig ausbalancieren zu m√ľssen. Zur Bereitstellung der dazu erforderlichen Regelenergie werden weitere Pumpspeicherwerke ben√∂tigt. Bestehende Talsperren k√∂nnen sich daf√ľr als Unterbecken eignen, wenn es ihre Nutzung und Bauweise erlaubt. F√ľr Talsperren, die wegen drastischer Wasserbedarfsr√ľckg√§nge ihre Funktion verloren haben, tun sich dadurch wirtschaftliche Vermarktungschancen auf.

Mehr als nur Langzeitspeicher ‚Äď Perspektiven und Kosten der Windgas-Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
F√ľr die Speicherung von √ľbersch√ľssigem erneuerbaren Strom √ľber Wochen oder Monate kommt einzig Windgas in Frage. Windgas in Form von Wasserstoff wird im Gasnetz gespeichert, das eine riesige Kapazit√§t bietet. Je gr√∂√üer der Anteil der fluktuierenden Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion wird, desto dringender werden solche Langzeitspeicher gebraucht ‚Äď auch um das Stromnetz zu stabilisieren. Solche Systemdienstleistungen k√∂nnen k√ľnftig durch erneuerbare Technologien erbracht werden und damit die heutigen fossilen Gro√ükraftwerke ersetzen.

Fragen zur Power to Gas Technologie
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2013)
Deutschlands k√ľnftige Energielandschaft wird u.a. durch den wachsenden Anteil volatil einspeisenden erneuerbaren Energieerzeuger gepr√§gt sein. Diese m√ľssen ohne Gef√§hrdung der Systemstabilit√§t in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Hierf√ľr sind u.a. intelligente Netze und neue Speicherm√∂glichkeiten erforderlich.

Wasserkraft und Wasserrahmenrichtlinie ‚Äď eine Flussgebietsstrategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
Die Nutzung der erneuerbaren Energiequelle Wasserkraft hat negative Auswirkungen auf die Gewässerökologie, insbesondere auf die Durchgängigkeit der Gewässer. Die Förderung der Stromerzeugung aus diesen Energiequellen wird daher im Widerspruch zu den auf den Gewässerschutz ausgerichteten Zielen der EG-Wasserrahmenrichtlinie gesehen. Mit Hilfe einer Flussgebietsstrategie sollen die beiden Ziele Wasserkraftnutzung und Erhalt der Fischpopulationen in einem Flussgebiet vereinbar werden.

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