Die neue Parallelimport-Regelung in Art. 52 VO 1107/2009 – Gewährleistung eines freien und sicheren Handels von Pflanzenschutzmitteln in Europa?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2011)
Im Rahmen der Reform des europäischen Pflanzenschutzrechts hat der Gesetzgeber der Europäischen Union den Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln durch Art. 52 Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 erstmals rechtlich kodifiziert.

Fleisch statt Soja: Abkehr vom Fütterungsverbot von Schlachtabfällen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Filet, Keule oder Brust – nur ein mehr oder weniger kleiner Teil von Rind, Schwein, Huhn oder Schaf landet tatsächlich auch auf dem Teller. Schlachtbetriebe und Lebensmittelindustrie erzeugen allein in Deutschland jährlich knapp 3 Mio. Tonnen „tierische Nebenprodukte“ (TNP).

Effekte der Düngung mit Sekundärrohstoffdüngern auf den Schwermetallstatus von Böden
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Die Bewirtschaftung landwirtschaftlich genutzter Flächen, insbesondere der Einsatz verschiedener Düngemittel, bringt einen Eintrag und die potentielle Anreicherung von Schwermetallen (SM) im Boden mit sich. Um den Einfluss verschiedener Düngestrategien auf den SM-Haushalt abschätzen zu können, wurde das SM-Bilanzmodell ATOMIS auf eine intensiv ackerbaulich genutzte Region in Hessen/Deutschland angewandt. Das Modell prognostiziert neben den eingetragenen Frachten auch die langfristige Entwicklung der Gesamtgehalte von Ni, Cu, Zn und Cd im Oberboden.

Bewertung verschiedener Sekundärphosphate aus dem P-Recycling
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
In dem BMBF-/BMU geförderten Projekt „Kreislaufwirtschaft für Pflanzennährstoffe – insbesondere Phosphor“ wird in einem Begleitprojekt an der Universität Gießen das Phosphor-Düngeverhalten und die Schadwirkung von 15 verschiedenen, neuartig entwickelten Produkten aus dem Klärschlamm- und Abwasserbereich untersucht. Innerhalb von Gefäßversuchen mit Mais werden das Wachstum sowie die aufgenommenen Stoffkonzentrationen in den Pflanzen analysiert und bewertet.

Beitrag der Landwirtschaft zu diffusen Phosphateinträgen in die Hydrosphäre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2010)
In Deutschland und in vielen anderen Industriestaaten werden seit Beginn der Nachkriegszeit durch Düngung größere Mengen an Phosphor (P) zugeführt als mit den Ernteprodukten abgefahren. Dies sollte der Sicherung eines hohen Ertragsniveaus dienen. Infolge dieser Überversorgung wurden landwirtschaftlich genutzte Böden, Gewässer und Gewässersedimente mit Phosphaten angereichert. Der vorliegende Beitrag verschafft eine Übersicht über die langfristige Entwicklung des Phosphorüberhanges in der Landwirtschaft Deutschlands und seine Folgen für Böden und Hydrosphäre.

Schutz der Böden vor Überdüngung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2010)
Der Boden dient heute wie früher als Lebensgrundlage für Menschen und Tiere. Der Boden ist nicht vermehrbar. Vielmehr werden durch Überbauung, Zertifizierung (Wüstenbildung), Erosion und Versalzung immer mehr Böden aus der Erzeugung von Lebensmitteln und Futtermittel bei einer ständig steigenden Weltbevölkerung herausgenommen. Wie viel landwirtschaftliche Fläche in Deutschland heute einem Bürger zur Verfügung steht, zeigt das Bild 1. Demnach hat in den letzten 60 Jahren die zur Ernährung notwendige landwirtschaftliche Nutzfläche deutlich abgenommen und wird nach Prognosen auch weiterhin abnehmen.

The International Operations of National Firms: A Study of Direct Foreign Investment
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Die extremen Preisbewegungen auf den Rohphosphat- und Düngemittelmärkten haben die wirtschaftliche Bewertung von Verfahren zur Erzeugung von Phosphat-Düngern durch Phosphor-Recycling aus kommunalen und industriellen Abwässern erschwert. Um beim gegenwärtigen Preisniveau einen Phosphat-Recycling-Dünger zu wettbewerbsfähigen Kosten herzustellen, ist es notwendig, die Recycling-Kosten deutlich zu verringern und/oder zusätzliche Erlöse zu erwirtschaften. Hierzu sind neue verfahrenstechnische Lösungen erforderlich.

Aschen – Abfall oder Rohstoff?
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2009)
Zunächst muss angemerkt werden, dass die Verwendung des Wortes Aschen ohne jegliche Einschränkung leichtsinnig ist oder von Ahnungslosigkeit zeugt. Es dürfte schon einen Vortrag füllen, allein die verschiedenen Aschen nach ihren energetischen Ausgangsmaterialien und Zusatzstoffen und den Verbrennungstechniken mit den unterschiedlichen Filter- und Abscheidungstechniken zu klassifizieren. Es entstehen z. B. Aschen aus der Stein- und Braunkohleverbrennung aus Heizkraftwerken, die Müll einsetzen, der Sonderabfallverbrennung und in jüngster Zeit nimmt der Einsatz von Biomasse (Holz, Stroh, Ganzpflanzen etc.) zu.

Vom Gärrest zum Naturdünger Praktische Erfahrungen der Gärrestaufbereitung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2009)
Im Jahre 2007 wurden in Deutschland laut Angaben des Fachverbandes Biogas rund 200 neue Biogasanlagen mit einer bundesweit durchschnittlich installierten Leistung von 600 kW errichtet. Hierbei zeichnen sich in erster Linie zwei verschiedene Anlagentypen immer deutlicher ab. Zum einen sind es die Einzeloder Gemeinschaftsanlagen von 200–500 kW mit eher bäuerlichem Hintergrund und zum anderen sind es die Großanlagen im Mega-Watt-Bereich, hauptsächlich finanziert durch Investoren oder von den Energieunternehmen selbst.

Der Streit um den Parallelimport von Pflanzenschutzmitteln – Bringt die neue EU-Zulassungsverordnung eine abschließende Klärung?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2009)
Das Pflanzenschutzrecht ist eine in jüngerer Zeit sich rasch fortentwickelnde Materie. Nachdem dieses Rechtsgebiet für lange Zeit eher eine nationale Angelegenheit der europäischen Mitgliedstaaten war, hat seit Inkrafttreten der Richtlinie 91/414/EWG über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (“Pflanzenschutz-RL”) eine Harmonisierung eingesetzt, die in der Folge auch den deutschen Gesetzgeber hat aktiv werden lassen. Die in verschiedenen Erscheinungen bereits seit 1937 bestehende deutsche Regelung wurde mit dem Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen (“PflSchG”) neu geregelt, um die Vorgaben der Richtlinie zu implementieren.

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