Ökonomische Gedanken zum Wald
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2021)
Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahrhunderts erfahren wir, wie anfĂ€llig der Wald gegen menschliche Missgriffe und auch gegen natĂŒrliche Gefahren ist. Das durch Schadstoff-Immissionen verursachte „Waldsterben“ der 1970er- und 1980er-Jahre und die damals erbitterten Diskussionen ĂŒber die Verursacher sind heute (2021) weitgehend vergessen, weil sich die damaligen Prognosen eines flĂ€chenhaften Absterbens des Waldes glĂŒcklicherweise nicht bewahrheitet haben. Das kann Mut gegen heutige Kassandrarufe verleihen.

Aus ‚mĂŒllartig’ wird ‚waldig’: Biofilter beseitigen GerĂŒche und VOC in der Abluft
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2017)
Bei der MĂŒllsortierung, in Aufbereitungsanlagen und ganz besonders in Kompostwerken treten oft unangenehme GerĂŒche auf, die Anwohner nachhaltig belĂ€stigen. Grund sind biologische Prozesse, bei denen flĂŒchtige Kohlenwasserstoffe (VOC) entstehen. Im thĂŒringischen Eisfeld hat ein Kunststoffrecycling-Unternehmen sich fĂŒr eine biologische Abluftreinigung entschieden und damit gute Erfahrungen gemacht.

Schreddern ohne Funken: BrandfrĂŒherkennung sorgt fĂŒr ein sicheres Metallrecycling
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2017)
Mit der steigenden Bedeutung des Recyclings wachsen auch die Sicherheitsanforderungen an die Recyclingbetriebe. Brandrisiken lauern in zahlreichen Phasen des Recyclingprozesses. Um Gefahren und AusfĂ€lle in der VerfĂŒgbarkeit zu vermeiden gilt es, gefĂ€hrdete Anlagen vor BrĂ€nden zu schĂŒtzen.

Sanft pumpen: Altpapierstoff schonend fördern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Bei der Papierherstellung stellt das Recycling von Altpapier die Verarbeitungsbetriebe vor gewisse Herausforderungen. Hierbei werden frische Fasern und FĂŒllstoffe dem aufbereiteten Altpapierstoff zugemischt.

Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern – Versorgungssicherheit derzeit und kĂŒnftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist fĂŒr Verbraucher eine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch kĂŒnftig zu gewĂ€hrleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grundsĂ€tzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, zĂ€hlt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der GewĂ€hrleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterstĂŒtzen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen großen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. Über eine der zahlreichen AktivitĂ€ten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die „Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung in Bayern“, wird hier berichtet.

Wettbewerb statt Rekommunalisierung - Grußwort von Otto Heinz, PrĂ€sident des Verbands der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V.
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
ZunĂ€chst möchte ich der Messe MĂŒnchen zum 50-jĂ€hrigen IFAT-JubilĂ€um ganz herzlich gratulieren! Die IFAT-Messe versammelt einmal mehr die internationale Recycling- und Entsorgungsbranche in MĂŒnchen. Sie ist Leitmesse fĂŒr Innovationen und Schaufenster der LeistungsfĂ€higkeit eines Wirtschaftszweiges, dessen Bedeutung fĂŒr die Rohstoffversorgung der Industrie sowie fĂŒr den Klimaschutz allgemein anerkannt wird. Auch der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen VBS wird zusammen mit dem BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. mit einem Messestand vertreten sein, um sich auf der IFAT 2016 dem Fachpublikum zu prĂ€sentieren.

Am Pranger: Das ‚Schwarzbuch 2015‘ offenbart aufs Neue die kommunale Verschwendung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Wenn der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. alljĂ€hrlich sein ‚Schwarzbuch‘ „Die öffentliche Verschwendung“ vorlegt, dann liest sich das wie eine Abhandlung aus ‚Grimms MĂ€rchen‘. Doch bislang sind keine FĂ€lle bekannt geworden, bei denen die Autoren der Dichtung ĂŒberfĂŒhrt werden konnten. Die Betroffenen reagieren zwar, verheddern sich dabei aber in vergeblichen und meist wenig glaubhaften ErklĂ€rungsversuchen. Das ist auch bei der Auflage 2015 nicht anders. Und die Entsorgungsbranche bekommt hier einmal mehr ordentlich „ihr Fett weg“.

Vor- und Nachsiebanlage in einer Maschine: Kompakte Schwerlastsiebanlage macht das Recycling lohnend
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2015)
Egal, ob Schrott, Gestein, Aushubböden oder gar Asche aus der MĂŒllverbrennung: Wenn es ums Trennen und Sieben geht, erweist sich die Portafill 5000CT als wahrer Tausendsassa. Dies zeigt das nachfolgende Einsatzbeispiel eindrucksvoll.

Hart an der Grenze: Sanierung des UNESCO-Weltkulturerbes Völklinger HĂŒtte
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2015)
Die 1873 gegrĂŒndete Völklinger HĂŒtte war Deutschlands grĂ¶ĂŸte ProduktionsstĂ€tte fĂŒr EisentrĂ€ger und setzte technikgeschichtliche Meilensteine in der EisenverhĂŒttung. Mit Millionenaufwand wurde und wird die Anlage konserviert, saniert und der Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Das einzigartige Industriedenkmal wird so der Nachwelt erhalten. Doch zuvor muss die Anlage von den schlimmsten Hinterlassenschaften unserer Industriegesellschaft befreit werden. Hier sind Spezialisten gefragt. Und Menschen mit guten Nerven.

Wartungsarme Entsorgungslösung: ProduktionsabfÀlle aus der Wellpappenproduktion lassen sich gut nutzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2014)
In der Wellpappenverarbeitung ist die zuverlÀssige Entsorgung aller ProduktionsabfÀlle wie Randstreifen der Wellpappenanlage (WPA), GreiferrÀnder, Stanzreste und StÀube ein wesentliches Element der Fertigung.

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