Luftschadstoffemissionen bei der Holzverbrennung
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Steigende Rohölpreise, die CO2-Diskussion und letztlich auch das novellierte Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) haben in Deutschland in den letzten Jahren zu einer Steigerung der Energieerzeugung aus Biomasse geführt. Eine Studie im Auftrag des Umweltministeriums (BMU) weist für 2006 eine installierte Leistung von fast 2.200 MWel aus Biomasse heiz)- kraftwerken aus, die etwa 2,3 % des deutschen Strombedarfs liefern.

Zwanzig Jahre LRG-K – Das Dioxinproblem
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Dioxine zählen zu den besonders gefährlichen Luftschadstoffen, die eine rigorose Emissionsbegrenzung erforderlich machen. Der Beitrag zeigt die Vorreiterrolle, die Österreich bei der Entwicklung und Implementierung von Dioxin- und Furan-Minderungstechniken gespielt hat, auf, informiert über die legistischen Vorgaben zur Emissionsreduktion und berichtet über die in Österreich erzielten Erfolge bei der Eindämmung von Dioxinemissionen.

Internationales Klärschlamm-Symposium
© Rhombos Verlag (9/2008)
Experten diskutierten Wege zu einer verantwortungsvollen Klärschlammentsorgung

Risiko bodenbezogene Klärschlammverwertung Premium
© Rhombos Verlag (9/2008)
Aktuellen Untersuchungen zufolge können sich durch die Düngung vor allem organische Schadstoffe im Boden anreichern

Zukunft der Klärschlammentsorgung Premium
© Rhombos Verlag (9/2008)
Aus Gründen des vorsorgenden Bodenschutzes sollte Klärschlamm mittelfristig nur noch thermisch verwertet werden

sludge2energy - Dezentrale Klärschlammverwertung zur Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie auf der Kläranlage Straubing
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung ist in weiten Teilen der Bundesrepublik in Frage gestellt, Bayern und Baden-Württemberg forcieren einen Ausstieg. Die bayerische Staatsregierung vertritt den klaren Standpunkt: „Klärschlamm hat auf unseren wertvollen Böden nichts zu suchen“. [1] In der Schweiz und einigen Bundesländern in Österreich wurde das Ausbringen von Klärschlamm bereits verboten.

Bewertung der Klärschlammdüngung durch die Lebensmittelindustrie
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Das Ergebnis einer durchschnittlichen Getreideernte beläuft sich in Deutschland auf rund 45 Mio. Tonnen, wovon etwa die Hälfte allein auf Weizen entfällt. Die restlichen 50 % bestehen, in absteigender Menge, aus Gerste, Mais, Roggen, Triticale, Hafer und Hartweizen.

Bewertung der Klärschlammverwertung aus Sicht des Bodenschutzes
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Im Mittelpunkt der aktuellen umweltpolitischen Diskussion um die bodenbezogene Klärschlammverwertung und die anstehende Novellierung der Klärschlammverordnung (AbfKlärV) steht aus Sicht des Bodenschutzes die Frage, welche langfristigen Schadstoffanreicherungen in Ackerböden zu erwarten sind. Die Beschlüsse der gemeinsamen Agrar- und Umweltministerkonferenz vom Juni 2001 zielen darauf ab, bewirtschaftungsbedingte Schadstoffanreicherungen strikt zu vermeiden.

Schadstoffe in bayerischen Klärschlämmen
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Nicht erst seit dem Umwelt-Skandal in Nordrhein-Westfalen, bei dem mit perfluorierten Tensiden (PFT) verunreinigter Kompostdünger auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht wurde und den nachfolgenden bundesweiten Funden von PFT in zahlreichen Klärschlämmen ist die Schadstoffbelastung des Klärschlammes Gegenstand intensiver Diskussionen. Während die Belastung der Klärschlämme mit Schwermetallen seit Jahren rückläufig ist (s. Abb. 1), rücken die organischen Spurenstoffe immer mehr in den Blickpunkt.

Organische Spurenstoffe in der Abwasserreinigung
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Unter dem Begriff Spurenstoffe werden unzählige synthetische organische Stoffe des täglichen Gebrauchs zusammengefasst, die beispielsweise mit dem Abwasser über die Siedlungsentwässerung in die Gewässer eingetragen werden und dort in sehr tiefen Konzentrationen (Nanogramm bis Mikrogramm pro Liter) nachgewiesen werden.

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