Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 2)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2005)
Die Altstoffverordnung sieht für die vor dem 18. September 1981 vermarkteten Stoffe – genannt Altstoffe – eine systematische Sammlung der verfügbaren Daten und eine Bewertung der Risiken mit Hilfe von Prioritätslisten vor.

Die Substitution gefährlicher Stoffe im europäischen Recht (Teil 1)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2005)
Die Substitution gefährlicher Stoffe, also von Stoffen mit einem Risikopotential für Mensch und Umwelt, durch weniger risikoreiche Alternativen hat im Europäischen Recht bisher wenig Beachtung gefunden. Im Ergebnis führt die Ersatzstoffprüfung zu einem oder zu mehreren Ersatzstoffen oder zu einer Technik ohne die Verwendung gefährlicher Stoffe.

Energie aus Altholz
© OTH Amberg-Weiden (7/2005)
Gebrauchtholz und Altholz definieren sich über das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz und der Altholzverordnung als Grundlage für eine stoffliche oder energetische Verwertung. Der Verwertung wird dabei Vorrang vor der Beseitigung gegeben, wobei sich die Beseitigung über die Ausschlusskriterien der Altholzverordnung und der Biomasseverordnung definiert. Im Sinne der Beseitigung ist eine Deponierung von Altholz nicht mehr zulässig.

Stand der Fortschreibung und Erg√§nzung der Prüfwerte nach BBodSchV für die Altlastenbearbeitung – Wirkungspfad Boden-Mensch –
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2005)
Die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) vom 12. Juli 1999 enthält im Anhang 2 Maßstäbe zur Gefahrenbeurteilung in Form von Prüf- und Maßnahmenwerten für bestimmte Wirkungspfade und Schadstoffe. Für den Wirkungspfad Boden-Mensch sind Maßnahmenwerte für Dioxine/Furane (PCDD/F) und Prüfwerte für 7 anorganische und 7 organische Stoffe aufgeführt.

Abfälle aus Kläranlagen
© Rhombos Verlag (6/2005)
Nordrhein-Westfalen führte eine Bestandsaufnahme der organischen Schadstoffe in Klärschlämmen aus der kommunalen Abwasserbehandlung durch

Genehmigungsrechtliche Anforderungen und Ermessensspielr√§ume zu Nachrüstungen für Kompostierungsanlagen nach TA Luft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2005)
Die Getrenntsammlung und Kompostierung von Bioabfällen hat in den letzten 15 Jahren in Deutschland für die Abfallwirtschaft eine erhebliche Bedeutung gewonnen. So werden derzeit bundesweit etwa 800 Anlagen zur Kompostierung von Bio- und Grünabfällen mit einer genehmigten Jahreskapazität von 9,6 Mio. t betrieben [SRU Hauptgutachten 2004]. Durch diese Maßnahmen werden erhebliche Abfallmengen dem Restabfall ferngehalten und im Interesse der Ressourcenschonung als Kompost im Land-, Landschafts- und Gartenbau verwertet.

Dioxinzerstörung im UPSWING-Prozess
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (3/2005)
Siedlungsabfälle leisten derzeit nur einen geringen Beitrag zur Energieversorgung, haben aber ein beachtliches Potential, das in manchen Ländern mehr als fünf Prozent des Primärenergieverbrauchs decken könnte.

Freisetzungsverhalten von Chlor in Abhängigkeit von Schwefel und Alkalimetallen
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2005)
Im Vergleich zu konventionellen Brennstoffen wie Stein- und Braunkohle liegen die Chlorgehalte im Restabfall zum Teil um mehrere Zehnerpotenzen höher.

In die Pfanne gehauen
© Rhombos Verlag (2/2005)
Die Altlasten aus der Hochzeit der Chlorchemie sind für die heutige Dioxinbelastung von Freilandeiern verantwortlich

Ultragift in der Falle - Ein Mix aus Kohlenstoff und Kunststoff kann Dioxine binden
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2005)
Dioxine √ľberdauern viele Jahre, sammeln sich im menschlichen K√∂rper an und schaden nachweislich der Gesundheit. Sie entstehen bei vielen Verbrennungsvorg√§ngen. Ein neuer Filter erleichtert die Abgasreinigung.

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