Bewertung von Innenraumluftbelastungen durch polychlorierte Biphenyle
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2003)
PCB–Belastungen der Raumluft stammen vor allem aus Deckenplatten (Wilhelmi–Platten) und Fugendichtungsmassen, die in den 70er Jahren in öffentlichen Gebäuden verarbeitet wurden.

Toxikologie der dioxin√§hnlich und nicht–dioxin√§hnlich wirkenden PCBs
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2003)
Die Toxizität der polychlorierten Biphenyle (PCB) wurde insbesondere im Zusammenhang mit den Yusho– und Yu–Cheng–Vergiftungen in Japan bzw. Taiwan deutlich. Experimentelle Studien an Versuchstieren und Zellkulturen haben gezeigt, dass die non–ortho–substituierten PCB–Kongenere, die eine planare Konformation einnehmen können, dioxin–ähnliche Wirkungen ausüben.

Belastung von LebensРund Futtermitteln und des Menschen mit dioxinРähnlichen PCB
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2003)
Die duldbare Aufnahme für PCDD/PCDF (Dioxine) und dioxin–ähnliche PCB wurde im Mai 2001 vom wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU (SCF) mit 14 pg Toxizitätsäquivalenten (TEQ)/kg Körpergewicht (KGW) festgesetzt.

Entwarnung durch die Neubewertung der Dioxine und dioxinähnlichen PCB?
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2003)
Die Geschichte der gesundheitlichen Bewertung und Festsetzung von tolerierbaren oder zu akzeptierenden Grenzwerten/ Belastungen für die tägliche Aufnahme von polychlorierten Dibenzodioxinen und Dibenzofuranen umspannt nun schon einen Zeitraum von etwa 20 Jahren.

Regulierung der PCB in Deutschland im Kontext der EU
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2003)
Mit der Verordnung EG 466/2001, zuletzt geändert durch Verordnung EG 563/2002 und geändert durch Verordnung 2375/2001 sind seit dem 1.7.02 in der EU für Lebensmittel Höchstgehalte für Dioxine (PCDD/F) als Dioxinäquivalente mit den Äquivalentfaktoren der WHO (WHO–PCDD/F–TEQ) festgelegt worden. Die Höchstgehalte sollen bis Ende 2004 überprüft werden und dann auch die dioxinähnlichen PCB einschließen, die neben den PCDD/F Bestandteil der WHO–TEQ (= WHO– PCDD/F–TEQ + WHO–PCB–TEQ) sind.

Auswirkung verschiedener Kunststoffe auf die Abfallverbrennung
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (12/2002)
Es ist schwer, sich heute ein Leben ohne Kunststoffe vorzustellen. Während der letzten Jahrzehnte hat die chemische Industrie eine große Palette verschiedener Kunststoffe auf den Markt gebracht, die zum Teil für sehr spezielle Einsätze entwickelt wurden.

Verwertung von Trockenstabilat im Kraftwerk – Rechtliche Anforderungen, Qualit√§tssicherung und Betriebserfahrungen –
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2002)
Der Preisverfall auf dem Strommarkt führt dazu, dass Energieunternehmen außer durch Anpassung der Technik in den Kraftwerken, um den Wirkungsgrad zu erhöhen – z.B. Kohlemühlen, Frischlüfter, GuD-Anlagen –, auch dazu übergehen, vermehrt neben dem Regelbrennstoff Kohle auch Abfälle als Ersatzbrennstoff in den Feuerungsanlagen einzusetzen und zu verbrennen, die billiger als Kohle auf dem Markt gekauft werden können. Teilweise bestehen allerdings dadurch jetzt schon Schwierigkeiten mit der Verwertung der Flugasche als zugelassener Zusatz in Baustoffen.

Kein weiterer Kostenfaktor - Kaum Preisdruck bei PVC in der MVA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2002)
Kaum Kostensenkungen k√∂nnten die Betreiber von MVA erreichen, w√ľrden sie PVC komplett aus ihren √Ėfen verbannen. Deswegen sind aus Sicht der erzeugenden Industrie Sonderbelastungen auch nicht einsehbar. Die Industrie sieht gar positive Effekte bei der Verminderung von Dioxinen und Furanen.

Nachrüstung von Verbrennungsanlagen im Hinblick auf aktuelle rechtliche Anforderungen
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (2/2002)
Mit der Einführung der 17. BImSchV und vergleichbaren Gesetzen in Österreich und den Niederlanden begann Anfang der 90er ein neues Zeitalter für Rauchgasreinigungsanlagen. Erstmals waren strenge Grenzwerte für Dioxine/Furane und Quecksilber festgeschrieben. Die anfängliche Unsicherheit, wie diese Werte einzuhalten sind, wurde schnell durch geeignete Verfahren zur Abscheidung dieser Stoffe beseitigt.

Störstoffproblem gelöst
© Rhombos Verlag (8/2001)
Ein neues lösemittelbasiertes Recyclingverfahren eröffnet die werkstoffliche Verwertung von flammgeschützten Gehäusekunststoffen aus Elektronikschrott

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gegen den Müll