Identifizierte Verwendungen in Stoffsicherheitsberichten – Das Deskriptorenmodell
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2009)
Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) verlangt die Angabe identifizierter Verwendungen in Stoffsicherheitsberichten. Das hierzu im Rahmen der „Guidance on information requirements and chemical safety assessment” als Kapitel R.12 entwickelte Deskriptorenmodell soll diese Aufgabe erleichtern. Der nachfolgende Beitrag stellt in der gebotenen Kürze die rechtlichen Rahmenbedingungen dar und liefert anschließend eine erste Übersetzung der bislang nur in englischer Sprachfassung verfügbaren Leitlinie.

Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Straße werden die meisten Güter befördert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen Gefahrgüter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten Gütermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.

Was kann der Einzelne tun?
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
PowerPoint Presentation mit 11 Folien

Mobilfunk Bewertung – Grenzwerte – Risikokommunikation
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Auf der Erde sind wir ständig von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern unterschiedlichster Herkunft umgeben, jedoch ist nur ein sehr kleiner Teil davon natürlichen Ursprungs. Der Hauptbeitrag kommt von den Feldern, die zur drahtlosen Informationsübertragung bei Radio, Fernsehen oder Funk verwendet werden. In den vergangenen Jahren hat sich besonders die Mobilfunkkommunikation explosionsartig entwickelt. Mittlerweile gibt es in Deutschland etwa 65 Millionen Mobilfunkteilnehmer.

Problematik des Handys
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags aus: Reinhold Berz, „Krank durch Mobilfunk?“, Verlag Hans Huber, Bern, 2003.

Monitoring von elektromagnetischen Feldern (EMF) in Wohngebieten EMF – Monitoring in Bayern
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Innerhalb weniger Jahre wurde das Handy zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand für viele Menschen. Offenbar nutzen inzwischen große Teile der Bevölkerung die Vorteile einer flächendeckenden Kommunikation. Der Anstieg an Mobiltelefonaten hat zwangsläufig auch zu einem raschen Ausbau der Mobilfunknetze geführt. Als Folge mussten vielerorts neue Mobilfunkbasisstationen errichtet werden. Gleichzeitig entstand eine öffentliche Diskussion über mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder (EMF).

Moderne Mobilfunknetze: Technik, Struktur und Immissionen
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Im Rahmen dieses kurzen Textbeitrages ist es natürlich völlig unmöglich, ausführlich und umfassend auf den Aufbau und die Funktionsweise von modernen Mobilfunksystemen sowie Details der Funknetzplanung einzugehen. Für Interessierte sei stattdessen auf drei Quellen verwiesen, in denen u.a. allgemeinverständlich einige wichtige technische Zusammenhänge des Mobilfunks darstellt werden [1], [2], [3]. Stattdessen sollen im Folgenden fünf häufig gestellte Fragen zum Thema „Mobilfunksendeanlagen und Handy“ näher behandelt werden.

Risikokommunikation – Wie werden Risiken über Schadstoffe und Umweltgefahren kommuniziert, wie werden sie wahrgenommen?
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Einleitung + PowerPoint Presentation mit 49 Folien

Umweltbelastungen durch Schädlingsbekämpfungsmittel
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Vortrag + PowerPoint Presentation mit 31 Folien

Schädlingsbekämpfungsmittel in Haus und Garten: ein Überblick
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Sie finden Blattläuse in Massen oder Raupen oder Schnecken oder Pilze an Ihren Pflanzen im Garten oder auch im Haus oder Sie ärgern sich über Gras und Moos in den Pflasterfugen vor Ihrer Garage und Sie wollen die Schadorganismen beseitigen. Was tun Sie?

< .  2  3  4  5  6 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll