Herstellung repräsentativer Analysenproben aus heterogenen Wertstoffströmen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Das Verfahren der Pressbohrmethode wurde zwischen 2007 und 2010 von Frau Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz und Herrn Dr. rer. nat. J√ľrgen Poerschke entwickelt und patentiert. Speziell bei Probenahmen im Sekund√§rbrennstoffbereich sto√üen die konventionellen Verfahren aus dem Bergbau an ihre Grenzen. Etablierte Probenahmeverfahren, wie z. B. √ľber das sogenannte Teilungskreuz und dem Riffelteiler, f√ľhren zu hohen Abweichungen bei nachfolgenden Analysen. So liegen im Bergbau meist homogene, rieself√§hige Sch√ľttg√ľter vor. Stellt man jedoch einen Ersatzbrennstoff aus einem Gewerbe- oder Restabfall her, so kann eine Vielzahl verschiedener Abf√§lle enthalten sein. Des Weiteren liegen vorsortierte Wertstoffe meist in Form von Gebinden vor, da dies die Transportf√§higkeit verbessert. Zur Beprobung dieser Gebinde steht noch kein effizientes Verfahren zur Verf√ľgung, welches eine echtzeitnahe Beprobung zul√§sst.

Konzeptionelles Stoffstrommanagement am Beispiel einer Bioraffinerie der zweiten Generation
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Angesichts der bereits etablierten Konversionstechniken f√ľr nachwachsende Rohstoffe, die sich stetig verbreitende Verwendung und der damit einhergehenden Marktlage, kommt der Nutzung von bisher nicht verwendeten oder ineffizient eingesetzten biogenen, insbesondere lignocellulosehaltigen Rest- und Abfallstoffen gr√∂√üer werdende Bedeutung zu. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Einsatz neuer Technologien zur Biomasseaufbereitung (thermische Desintergration) und Konversion (Hydrothermale Carbonisierung) das Rohstoffpotential bestehender Anlagen betr√§chtlich erweitert. Durch konzeptionelle Erweiterung eines Demonstrationsbetriebs (landwirtschaftlicher Biogas- und Bioethanolanlage) mit innovativen Konversionsverfahren konnten nach Darstellung verschiedener Verfahrenskombinationen in unterschiedlichen Szenarien die technologischen und √∂konomischen M√∂glichkeiten und Grenzen er√∂rtert werden. Es zeigte sich, dass unter bestimmten Rahmenbedingungen eine ausreichende betriebswirtschaftliche und rechtliche Planungssicherheit f√ľr entsprechende Investitionen zur Erweiterung bestehender Anlagentechnik vorhanden ist.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Blattgold - Energieversorgung aus Falllaub
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Zeiten des akuten Klimawandels, des weltweit steigenden Energiekonsums bei drohendem Peak-Oil wird sich auch die kommunale Versorgungsstruktur und damit auch der kommunale Energie-Rohstoffeinsatz nachhaltig ver√§ndern m√ľssen. Die Reduzierung von Treibhausgasen, Einsparung von Prim√§renergie und der rationelle, nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Dabei spielt f√ľr alle Bev√∂lkerungsgruppen eine versorgungssichere und zukunftsorientierte Energieversorgung zu zumutbaren ausk√∂mmlichen Preisen eine besonders gro√üe Rolle.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel ‚ÄěKooperation in der Wertsch√∂pfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisl√§ufen‚Äú umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Grundlagen des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS)
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2012)
Dieser Beitrag beschreibt eine wesentliche Problematik aller Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen in B√∂den und W√§ssern ‚Äď die Korrosion. Neben der Definition und Beschreibung der Ursachen der Korrosion wird die Funktion und Wirkungsweise des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) dargestellt, welcher auch oftmals ‚Äěaktiver‚Äú Korrosionsschutz genannt wird, zur Abgrenzung zum ‚Äěpassiven‚Äú Korrosionsschutz durch Beschichtung. Meistens handelt es sich um Schutzobjekte aus unlegierten oder niedriglegierten St√§hlen.

Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen f√ľr die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Neues Verbraucherinformationsgesetz ‚Äď Ausweitung der Informationsanspr√ľche auf die gesamte B2C-Industrie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2012)
Mit dem am 21.3.2012 ausgefertigten und ab 1.9.2012 anwendbaren Verbraucherinformationsgesetz (VIG)1 stehen weitreichende Auswirkungen auf die am Vertrieb von Non- Food-Verbraucherprodukten beteiligten Hersteller, Importeure und H√§ndler bevor. Die f√ľr den Vollzug des Produktsicherheitsrechts zust√§ndigen Markt√ľberwachungsbeh√∂rden werden k√ľnftig jedermann auf formlosen Antrag hin umfassende Informationen √ľber Gesetzesverst√∂√üe, Produktrisiken und beh√∂rdliche √úberwachungsma√ünahmen zu √ľbermitteln haben, ohne dass der Antragsteller f√ľr die Erteilung einer solchen Auskunft Voraussetzungen zu erf√ľllen hat. Den betroffenen Wirtschaftsakteuren der B2C-Industrie muss empfohlen werden, sich fr√ľhzeitig auf den Umgang mit dieser neuen Informationspolitik einzustellen, um Reputationsrisiken zu vermeiden.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig