Seltene Erdmetalle in LCD-Displays
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seltene Erden oder Seltenerdmetalle(SE) finden Anwendung auf vielen technischen Gebieten wie in der Luminesenz (Energiesparlampen, LCD), Magneten (Festplatten, Windräder), Metall-Legierungen (Stahl, Leichtbau), Batterien (Brennstoffzelle, NiMH-Batterie), Glas (Additive zur Färbung, UV-Adsorption), Polierungen, Keramiken und in Katalysatoren. Von diesen seltenen Metallen werden aktuell in China 120.000 Mg produziert, was 97 % der globalen Produktion entspricht. Gleichzeitig belastet der Abbau seltener Erden die Umwelt, denn zur Aufbereitung des Materials in den Minen werden umweltbelastende Substanzen, wie Schwermetalle, Fluorverbindungen, Säuren eingesetzt und radioaktive Materialien können freigesetzt werden.

Einflussfaktoren auf die Entwicklung zukĂĽnftiger Rohstoffpreise
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂĽr Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts steigt die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Aluminium und Eisen rekordartig an. Starke Preisschwankungen sind die Folge. Treiber für diese rasante Entwicklung sind besonders Schwellenländer wie China und Indien. Der große „Rohstoffhunger“ spielt nach Expertenmeinung auch zukünftig eine entscheidende Rolle und nimmt somit weltweit großen Einfluss auf Angebot und Nachfrage von diesen Industriemetallen.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgewählte gefährliche Abfälle in einer Ökobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der ökologischen Wirkungen der Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsansätzen.

Webportal-Lösung zur zeitgemäßen Online-Planauskunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Bei Kundenanfragen zum Netz und zu Leitungsverläufen liefern webbasierte Portale effiziente Antworten. Das System der Technischen Werke Ludwigshafen mit zusätzlichen räumlichen Analysen und Störungsmeldungen bietet viel Service auf einen Blick.

Erstverband ersetzt Excel-basierte Vertragsverwaltung durch moderne Aktenlösung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Für den wasserwirtschaftlichen Verband in Nordrhein-Westfalen ist die Einführung einer elektronischen Vertragsaktenlösung ein wichtiger Baustein für mehr Kostenstabilität. Wirtschaftliche Risiken aus Verträgen und Dauerschuldverhältnissen lassen sich damit schnell erkennen und vermeiden. Die Folge: Der Verband kann seine Beiträge konstant halten.

UmhĂĽllungen aus Polyamid fĂĽr nicht konventionelle Bauweisen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2011)
Erdverlegte Rohrleitungen können bei ihrem Einsatz hohen Belastungen ausgesetzt sein. Dies gilt sowohl für die Verlegung, als auch für den Betrieb der Leitungen. Hier spielen nicht nur dynamische Beanspruchungen durch Verkehrslasten sondern auch witterungsbedingte Setzungen im Grabenbereich eine Rolle. Derartige Belastungen führen zwangsläufig zu Punktlagerungen oder Punktlasten, die für Korrosionsschutzumhüllungen eine lokale Gefährdung darstellen. Standardumhüllungen auf Polyethylenbasis sind daher in steinfreiem Material zu betten. Für nicht konventionelle Verlegeverfahren werden aktuell neben verstärkten Polypropylenumhüllungen auch Kombinationen aus Polyethylen und Faserzementmörtel oder alternativ eine zusätzliche GfKUmmantelung eingesetzt.

Ă–ffentlicher Zugang zu Stoffinformationen nach REACH im Licht der Aarhus-Konvention
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Die Registrierungen zum 30.11.2010 für Stoffe in einer Menge von 1.000 t oder mehr pro Jahr sowie für besonders gefährliche Stoffe ab 1 t oder mehr pro Jahr haben die Datenbank der ECHA mit Informationen zu registrierten Stoffen mit reichlichem Material versorgt. Die ECHA berichtet in ihrem Newsletter vom August 2011 allein von 800.000 Studienzusammenfassungen, die auf der Website der ECHA veröffentlicht und für Jedermann zugänglich sind.1 Die ECHA erhält aber auch zusätzlich Anfragen auf Zugang zu Stoffinformationen nach der Transparenzverordnung Nr. 1049/2001.

Zum Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2011)
Die Frage nach dem Verhältnis von Produkt- und Stoffrecht zielt letztlich darauf ab, zu analysieren, ob es bei einer Identität von Regelungsgegenstand und Regelungsadressaten in verschiedenen Gesetzen – solchen des Produkt- und solchen des Stoffrechts – Rechtsfolgen unterschiedlicher Art gibt, die in logischer Alternativität stehen – sich also ausschließen, weil „entweder“ nur die eine „oder“ nur die andere Rechtsfolge gelten kann (im Sinne der formalen Logik: die Relation „aut – aut“).

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenhäusern erprobt. Untersucht wurden Möglichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgeführt.

bifa-Text Nr. 53: Ă–koeffiziente Papierprodukte: Chancen und Risiken fĂĽr Umwelt und Kosten
© bifa Umweltinstitut GmbH (4/2011)
Mithilfe der Ökoeffizienzanalyse untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) ausgewählte Papierprodukte entlang der Wertschöpfungskette „Forst – Holz/Altpapier – Papier – Papierprodukte“. In zahlreichen Szenarien wurden Potenziale zur Verbesserung der Ökoeffizienz dieser Produkte über die gesamte Lebenswegkette hinweg identifiziert.

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Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig