Auswahl geeigneter Bentonitsuspensionen f√ľr die Schmierung beim Rohrvortrieb
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Beim Rohrvortrieb kommt es darauf an, Vortriebsstillstände, erhöhte Pressenkräfte und Verzögerungen infolge einer erhöhten Mantelreibung entlang des Rohrstrangs zu vermeiden. Dies gelingt durch die gezielte Injektion einer Bentonitsuspension in den Ringspalt, deren rheologische Parameter an die bestehenden geologischen Randbedingungen der Vortriebsmaßnahme angepasst sind. Das Schmiermittel in Verbindung mit einer gut funktionierenden Schmiertechnik (z. B. ein automatisches Schmiersystem) vermindert das Risikopotenzial während des Vortriebs und kann die erreichbare Vortriebslänge erhöhen.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

Neues Verbraucherinformationsgesetz ‚Äď Ausweitung der Informationsanspr√ľche auf die gesamte B2C-Industrie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2012)
Mit dem am 21.3.2012 ausgefertigten und ab 1.9.2012 anwendbaren Verbraucherinformationsgesetz (VIG)1 stehen weitreichende Auswirkungen auf die am Vertrieb von Non- Food-Verbraucherprodukten beteiligten Hersteller, Importeure und H√§ndler bevor. Die f√ľr den Vollzug des Produktsicherheitsrechts zust√§ndigen Markt√ľberwachungsbeh√∂rden werden k√ľnftig jedermann auf formlosen Antrag hin umfassende Informationen √ľber Gesetzesverst√∂√üe, Produktrisiken und beh√∂rdliche √úberwachungsma√ünahmen zu √ľbermitteln haben, ohne dass der Antragsteller f√ľr die Erteilung einer solchen Auskunft Voraussetzungen zu erf√ľllen hat. Den betroffenen Wirtschaftsakteuren der B2C-Industrie muss empfohlen werden, sich fr√ľhzeitig auf den Umgang mit dieser neuen Informationspolitik einzustellen, um Reputationsrisiken zu vermeiden.

Seltene Erdmetalle in LCD-Displays
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seltene Erden oder Seltenerdmetalle(SE) finden Anwendung auf vielen technischen Gebieten wie in der Luminesenz (Energiesparlampen, LCD), Magneten (Festplatten, Windräder), Metall-Legierungen (Stahl, Leichtbau), Batterien (Brennstoffzelle, NiMH-Batterie), Glas (Additive zur Färbung, UV-Adsorption), Polierungen, Keramiken und in Katalysatoren. Von diesen seltenen Metallen werden aktuell in China 120.000 Mg produziert, was 97 % der globalen Produktion entspricht. Gleichzeitig belastet der Abbau seltener Erden die Umwelt, denn zur Aufbereitung des Materials in den Minen werden umweltbelastende Substanzen, wie Schwermetalle, Fluorverbindungen, Säuren eingesetzt und radioaktive Materialien können freigesetzt werden.

Einflussfaktoren auf die Entwicklung zuk√ľnftiger Rohstoffpreise
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2012)
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts steigt die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Aluminium und Eisen rekordartig an. Starke Preisschwankungen sind die Folge. Treiber f√ľr diese rasante Entwicklung sind besonders Schwellenl√§nder wie China und Indien. Der gro√üe ‚ÄěRohstoffhunger‚Äú spielt nach Expertenmeinung auch zuk√ľnftig eine entscheidende Rolle und nimmt somit weltweit gro√üen Einfluss auf Angebot und Nachfrage von diesen Industriemetallen.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

Webportal-Lösung zur zeitgemäßen Online-Planauskunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
Bei Kundenanfragen zum Netz und zu Leitungsverläufen liefern webbasierte Portale effiziente Antworten. Das System der Technischen Werke Ludwigshafen mit zusätzlichen räumlichen Analysen und Störungsmeldungen bietet viel Service auf einen Blick.

Erstverband ersetzt Excel-basierte Vertragsverwaltung durch moderne Aktenlösung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2012)
F√ľr den wasserwirtschaftlichen Verband in Nordrhein-Westfalen ist die Einf√ľhrung einer elektronischen Vertragsaktenl√∂sung ein wichtiger Baustein f√ľr mehr Kostenstabilit√§t. Wirtschaftliche Risiken aus Vertr√§gen und Dauerschuldverh√§ltnissen lassen sich damit schnell erkennen und vermeiden. Die Folge: Der Verband kann seine Beitr√§ge konstant halten.

Umh√ľllungen aus Polyamid f√ľr nicht konventionelle Bauweisen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2011)
Erdverlegte Rohrleitungen k√∂nnen bei ihrem Einsatz hohen Belastungen ausgesetzt sein. Dies gilt sowohl f√ľr die Verlegung, als auch f√ľr den Betrieb der Leitungen. Hier spielen nicht nur dynamische Beanspruchungen durch Verkehrslasten sondern auch witterungsbedingte Setzungen im Grabenbereich eine Rolle. Derartige Belastungen f√ľhren zwangsl√§ufig zu Punktlagerungen oder Punktlasten, die f√ľr Korrosionsschutzumh√ľllungen eine lokale Gef√§hrdung darstellen. Standardumh√ľllungen auf Polyethylenbasis sind daher in steinfreiem Material zu betten. F√ľr nicht konventionelle Verlegeverfahren werden aktuell neben verst√§rkten Polypropylenumh√ľllungen auch Kombinationen aus Polyethylen und Faserzementm√∂rtel oder alternativ eine zus√§tzliche GfKUmmantelung eingesetzt.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig