Vorreiterstatus verloren
© Rhombos Verlag (7/2007)
Die Abfallvermeidung in Deutschland ist weit hinter ihre ursprünglichen Ziele zurückgefallen

Ziele und Chancen Premium
© Rhombos Verlag (7/2007)
Das Eigeninteresse des Produzenten an einer effizienten Nutzung der eingesetzten Ressourcen wird die Produktverantwortung stärker befördern als ordnungsrechtliche Vorgaben

Fünfzehn Jahre Produktverantwortung Premium
© Rhombos Verlag (7/2007)
Eine Bilanz der ordnungsrechtlichen Regelungen für Produktströme zeigt neue Lösungsansätze auf

Editorial
© Rhombos Verlag (7/2007)
Bis weit ins zwanzigste Jahrhundert war die Produktpolitik hauptsächlich durch die Beziehung zwischen Erzeuger und Verbraucher bestimmt. Im Vordergrund der Produktgestaltung standen die Funktions- und Gebrauchseigenschaften einschließlich der Stoffqualität, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit.

REACH: Eine sorgf√§ltige Vorbereitung ist für Unternehmen überlebenswichtig**
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2007)
Es war eines der umfangreichsten und komplexesten Gesetzgebungsvorhaben, die in der Geschichte der Europäischen Union abgeschlossen wurden – das neue europäische Chemikalienrecht REACH. Fast zehn Jahre lang wurde darüber intensiv diskutiert und verhandelt, am 1. Juni 2007 ist die REACH-Verordnung nun in Kraft getreten. In den kommenden Jahren wird ihre Umsetzung Hersteller, Importeure und Anwender von Chemikalien vor große Herausforderungen stellen.

Einbindung der Entsorgungsbranche in die Produktverantwortung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2007)
Das Thema Produktverantwortung ist ein wichtiges Thema – eines, das den privaten Entsorgern sehr am Herzen liegt, das sie weit gebracht hat in den letzten Jahren. Tatsächlich haben die Produktverantwortungen – neben dem Kreislaufwirtschaftsgesetz – für die private Entsorgungswirtschaft den entscheidenden Schritt zur Marktöffnung und zu eigener Entsorgungsverantwortung gebracht.

Ziele und Chancen der Produktverantwortung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2007)
Bei der Entwicklung der – abfallwirtschaftlichen – Produktverantwortung stand und steht der Gedanke Pate, dass derjenige, der ein Produkt herstellt, am besten über Zusammensetzung, Inhaltsstoffe und Auswirkungen bestimmter Behandlungen Bescheid weiß und deshalb am ehesten in der Lage ist, ein Produkt nach dessen Nutzungsphase ordnungsgemäß und schadlos zu entsorgen.

Sachlich nicht vertretbar - Wirtschaftliche Betätigung von Kommunen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2006)
Im viel zitierten Kampf um den M√ľll tritt die √∂ffentlich-rechtliche Entsorgungswirtschaft immer weiter in Wettbewerb zur privaten Leistungserbringung. Die private Entsorgungswirtschaft versucht dementsprechend immer h√§ufiger, sich gerichtlich gegen die √∂ffentliche Konkurrenz zu wehren. Zeichnete sich in den ersten gerichtlichen Entscheidungen noch eine tendenzielle Einschr√§nkung des Rahmens zul√§ssiger √∂ffentlich-rechtlicher Leistungserbringung ab, so gestehen die Verwaltungsgerichte den kommunalen Einrichtungen in letzter Zeit immer mehr Spielraum zu.

Europaweite Fairness gesucht - √Ėffentlich-private Partnerschaften mit Vorteilen f√ľr alle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2006)
Allumfassende europ√§ische Regeln f√ľr die Zusammenarbeit zwischen √∂ffentlicher Hand und privater Wirtschaft wird es nicht geben. Wacker arbeitet die EU-Kommission jedoch weiter daran, ein Mindestma√ü an Fairness und Transparenz bei der Wahl privater Partner herzustellen.

Chance Produktkreislauf
© Rhombos Verlag (4/2006)
Die produktionsinterne Rückführung von Blistern innerhalb des Verpackungsprozesses reduziert Kosten und schont die Umwelt

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