Hinweise f√ľr die Nutzung von Altablagerungen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (4/2005)
Die Begrenzung der Flächeninanspruchnahme hat neben der Reduzierung der Kohlenstoffdioxid- Emissionen und des Energieverbrauches eine zentrale Bedeutung in der Nachhaltigkeitsdebatte.

Nachnutzungspotenziale f√ľr abgeschlossene Deponien
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2005)
Nachdem ein Gro√üteil der Hausm√ľlldeponien abgeschlossen wurde oder in n√§chster Zeit abgeschlossen wird, hat die Diskussion √ľber die Nachnutzungsm√∂glichkeiten von Deponieoberfl√§chen, Deponiegrundst√ľcken und Deponiek√∂rpern neuen Schwung erhalten.

Rückbau und Anpassungen von deponiegastechnischen Einrichtungen aufgrund ver√§nderter Betriebsbedingungen
© Verlag Abfall aktuell (2/2005)
Betriebserfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass eine Reihe von Deponiegasanlagen zu groß dimensioniert sind. Grund hierfür können unter anderem zu optimistisch berechnete Prognosen von Deponiegasmengen sein oder unzureichende Angaben für die Grundlage der Berechnungen.

Sanierung belasteter Geb√§ude – ausgew√§hlte Beispiele –
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2005)
Seitdem in den 70er Jahren die Belastung von Gebäuden mit Asbest, Formaldehyd und Holzschutzmitteln in das öffentliche Blickfeld rückte, wurden bundesweit tausende Gebäude einer Schadstoff-Sanierung unterzogen.

Rückbau von Geb√§uden – online-Schadstoffratgeber und Arbeitshilfe des LfU
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2005)
Der Rückbau von Gebäuden nimmt in Deutschland einen bedeutenden Anteil an der Bautätigkeit ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2002 wird deutschlandweit jährlich ein Abgang von fast 10.000 Wohngebäuden und 15.000 „Nichtwohngebäuden“ verzeichnet.

Rückbau von Geb√§uden – Erkundung, Bewertung, Praxisbeispiele
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (1/2005)
Die Vielzahl der potenziell schadstoffhaltigen Baumaterialien zeigt, dass in Gebäuden unterschiedlichsten Baualters und Nutzung mit Stoffen zu rechnen ist, die beim Abbruch zu beachten sind.

Sanierungsprojekt zur Totalsanierung der SMD Kölliken/Schweiz
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (9/2004)
Die Sondermülldeponie Kölliken wurde 1978-1985 durch ein Konsortium (Kantone Aargau und Zürich, Stadt Zürich und Basler Chemische Industrie) betrieben.†

Hydraulische Sicherung der SMD Kölliken/Schweiz
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (9/2004)
In einer aufgelassenen Tongrube in Kölliken/Aargau in der Schweiz wurden von 1978-85 rund 375.000 Mg Sonderabfälle eingelagert. 1985 wurde die Deponie aufgrund von Reklamationen der Bevölkerung behördlich geschlossen.†

Rückzug im Untergrund
© Deutscher Fachverlag (6/2004)
Schrumpfende Städte und die Folgen für die Wasserwirtschaft

Rückbau von Betrieben der Porzellanindustrie
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2004)
Mit den tiefgreifenden Veränderungen in der Industrielandschaft Nordbayerns insbesondere im letzten Jahrzehnt hat die Mehrzahl der hier früher als bestimmender Produktionszweig tätigen Porzellanfabriken ihre Fertigung eingestellt.

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