Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwassergesĂ€ttigten Zone stellt hohe AnsprĂŒche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend ĂŒberschnittene Großlochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinrĂ€umigen Verfahren bis in grĂ¶ĂŸere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu mĂŒssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem GrundstĂŒck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und AusfĂŒhrung dieser Methode erlĂ€utert.

VerschĂ€rfung der DĂŒngeverordnung gefordert
© BundesgĂŒtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2013)
Die Nitrat-Gehalte im Grundwasser sind in Deutschland vielerorts immer noch zu hoch. WĂ€hrend sich in den Ackerbauregionen die Situation verbessert, spitzt sich die Lage in den Veredelungsregionen zu. Die europĂ€ische Kommission fordert von Deutschland daher eine VerschĂ€rfung der DĂŒngeverordnung.

Kommunale Mobilisierung von Landschaftspflegematerial
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Die BrĂŒning-Megawatt GmbH blickt auf ĂŒber 20 Jahre Erfahrung am Markt fĂŒr energieliefernde SchĂŒttgutrohstoffe zurĂŒck. Das Unternehmen bildet gemeinsam mit den Schwesterfirmen BrĂŒning-Euromulch GmbH, BrĂŒning-Logistik GmbH und BrĂŒning-Specials GmbH die BrĂŒning I Gruppe und hat seinen Sitz in Fischerhude bei Bremen.

Altspeiseöl zur VerfĂŒgbarkeitssteigerung von Teerölkontaminanten in Industrieböden
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2012)
Kontaminationen von Boden und Grundwasser mit Teerölen sind hĂ€ufig an HolzimprĂ€gnier- und Gaswerksstandorten sowie an Kokereien anzutreffen. Teeröle bestehen aus einer Vielfalt von chemisch und physikalisch unterschiedlichen Stoffen, die ein erhebliches GefĂ€hr-dungspotential fĂŒr die Umwelt aufweisen.

Vom Aufschluss zum Baugrundmodell
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2011)
BaugrundaufschlĂŒsse können nur stichprobenartige Informationen ĂŒber den Baugrund liefern. Die Aufgabe eines Geotechnischen SachverstĂ€ndigen besteht deshalb darin, aus diesen Einzelinformationen ein Baugrundmodell zu erstellen, das dann die Grundlage aller Berechnungen und Planungen fĂŒr ein Bauvorhaben darstellt. An einem Beispiel wird der Weg vom Aufschluss zum Baugrundmodell bei komplexen BaugrundverhĂ€ltnissen erlĂ€utert.

PERSPEKTIVEN ZUR DEFINITION STANDORTTYPISCHER HUMUSGEHALTE IN BÖDEN
© ANS e.V. HAWK (10/2011)
Der Humusgehalt von Böden bestimmt wesentlich die Eigenschaften von Prozessen in Böden, die fĂŒr die Aufrechterhaltung der natĂŒrlichen Bodenfunktionen relevant sind. Gleichzeitig sind Humusgehalt und HumusqualitĂ€t eines Bodens Ergebnis aus Standorteigenschaften und der Nutzung durch den Menschen. Sowohl aus GrĂŒnden des Bodenschutzes, als auch im Rahmen der aktuellen Klimadebatte sind der Humus und die KohlenstoffvorrĂ€te der Böden von wissenschaftlichem Interesse. In dem Beitrag wird der Stand des Wissens zur Humusversorgung von Böden eruiert und sowohl die bestehenden rechtlichen Regelungen als auch die land- und forstwirtschaftliche Praxis zum Schutz der organischen Substanz in Deutschland werden beleuchtet.

Kunststoffe bieten Sicherheit: Aufbereitung von kontaminiertem Erdreich unter extremen VerhÀltnissen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
Vor kurzem wurde in der Schweiz die erste stationĂ€re Abluftreinigungsanlage zur Aufbereitung von kontaminiertem Erdreich in Betrieb genommen. Die Anlagenteile wurden aus Polypropylen gefertigt und sind fĂŒr extreme Belastung ausgelegt.

Von der MĂŒlldeponie zum Energieberg: Deponiesanierung in Hamburg-Georgswerder
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
1983 löste ein Dioxinfund auf der Deponie Hamburg-Georgswerder einen der grĂ¶ĂŸten Umweltskandale Deutschlands aus. Fast 30 Jahre spĂ€ter spielt Georgswerder als Energieberg eine große Rolle im Energiekonzept Hamburgs und soll zukĂŒnftig 2.000 Haushalte mit grĂŒnem Strom versorgen. Möglich machen dies Sanierungsmaßnahmen, die bis heute zu den umfangreichsten ihrer Art zĂ€hlen und die Entwicklung von umwelttechnischen Verfahren entscheidend mitgeprĂ€gt haben.

Erfahrungen bei Umlagerung und RĂŒckbau von Deponien
© Wasteconsult international (12/2010)
RĂŒckstandhalden wurden vereinzelt im Rahmen von Maßnahmen zum FlĂ€chenrecycling aufbereitet und Rohstoffe konnten gewonnen werden. Die in den Jahrzehnten 1970 bis 2005 verfĂŒllten Hausabfalldeponien haben in EinzelfĂ€llen Anforderungen an die Basisdichtung oder von Dichtungen zwischen unterschiedlichen Ablagerungsbereichen nicht erfĂŒllt und erforderten infolgedessen, dass der Abfall umgelagert werden musste, um diese technischen Maßnahmen nachtrĂ€glich umzusetzen.

Folgenutzungen von Deponien - eine systematische Betrachtung
© Wasteconsult international (12/2010)
Abgeschlossene Deponien gelten fĂŒr viele Nutzungen als problematische Standorte. HĂ€ufig handelt es sich um mehr oder weniger große Halden, die ggf. im Umfeld noch ĂŒber Infrastruktur und verschiedene Arten von Abfallbehandlungsanlagen verfĂŒgen.

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