Sanierung einer Kohlenwasserstoffverunreinigung im Z√ľrcher Limmattal
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
In Dietikon westlich von Z√ľrich stie√üman bei Bauarbeiten auf eine gro√üfl√§chige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heiz√∂l und einem technischen √Ėl. Sie sollte √ľberbaut werden.

Umwelttechnische Vorgaben f√ľr die Baulandwidmung von Altablagerungen in N√Ė
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Um eine höherwertige Nutzung von ehemaligen Deponien als Bauland zu ermöglichen, sind jedenfalls Untersuchungen erforderlich. Hierbei ist neben der geotechnischen vor allem auf die umwelttechnische Eignung zu achten. Einer möglichen Gasproduktion kommt dabei hohe Bedeutung zu.

Toxikologische Expositions-Risiko-Quantifizierung (TERQ)
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Die entscheidende Frage bei der Bearbeitung von kontaminierten Standorten ist, ob durch die Kontamination des Untergrundes eine Gef√§hrdung f√ľr den Menschen besteht. Die weit verbreitete Anwendung von allgemein g√ľltigen ‚ÄěListen-Grenzwerten‚Äú erlaubt eine globale Einsch√§tzung, ob bei Vorhandensein bestimmter Schadstoffkonzentrationen im Boden/ Grundwasser Risiken f√ľr Menschen bestehen k√∂nnen. Um das humantoxikologische Risiko auf einem bestimmten Standort seri√∂s bewerten zu k√∂nnen, m√ľssen jedoch standort- und nutzungs-spezifische Faktoren mitber√ľcksichtigt werden. Die von der HPC durchgef√ľhrte TERQ ber√ľcksichtigt alle diese Faktoren und erlaubt somit, eine wirklich standortspezifische Vielstoff-Bewertung durchzuf√ľhren, die aufzeigt, ob bei der aktuellen Nutzung nicht akzeptable Gesundheitsrisiken f√ľr Menschen bestehen. Die TERQ gibt nicht nur Aufschluss, ob nicht akzeptable Gesundheitsrisiken bestehen, sondern gibt auch Handlungsempfehlungen f√ľr weitere Ma√ünahmen (Nutzungseinschr√§nkungen, Definierung von standortspezifischen Sanierungszielwerten f√ľr verschiedene Nutzungsszenarien um nicht akzeptable Risiken auszuschalten).

Umweltökonomische Bewertung von Sanierungsmaßnahmen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Die Auswahl von Sanierungsma√ünahmen an kontaminierten Standorten ist entsprechend dem gesetzlich verankerten Hauptziel der Altlastensanierung vor allem an √∂kologischen Gesichtspunkten auszurichten. Um einen optimalen Einsatz wirtschaftlicher Ressourcen zu gew√§hrleisten, sind auch wirtschaftliche Aspekte einzubeziehen. F√ľr den Vergleich von Sanierungsma√ünahmen hinsichtlich ihrer √∂kologischen und √∂konomischen Auswirkungen wird in √Ėsterreich derzeit kein standardisiertes Bewertungsinstrument angewendet. Es werden zahlreiche umwelt√∂konomische Bewertungsverfahren vorgestellt und evaluiert, ob diese im Rahmen des k√ľnftigen Altlastenmanagements in √Ėsterreich standardisiert angewendet werden k√∂nnen. Es zeigt sich, dass ein System auf Basis einer Kosten-Wirksamkeits-Analyse am besten geeignet ist.

Tonmineralische Abdichtungen als Oberfl√§chenabdichtung f√ľr Deponien ‚Äď ein Auslaufmodell?
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2010)
Die Novelle der Deponieverordnung (DepV) wurde am 29.04.2009 ver√∂ffentlicht und trat am 16.07.2009 in Kraft [19]. Mit dieser neuen Verordnung wurden die bestehenden Anforderungen des Deponierechts, die bislang in drei Verordnungen und zwei Verwaltungsvorschriften (AbfAblV, alte DepV, DepVerwV, TaSi, TAA) festgeschrieben waren, zusammengefasst. Neben dieser redaktionellen √úberarbeitung erfolgen auch inhaltliche √Ąnderungen, die u. a. auch die technischen Anforderungen f√ľr die Basis- und die Oberfl√§chenabdichtung betreffen.

Sparsame Sanierung: Integriertes Altlastenmanagement zur Eindämmung von Altlasten-Gefahren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Am Ortsrand der bayerischen Stadt Memmingen ist ein neues Wohngebiet in der N√§he einer ehemaligen Kiesgrube vorgesehen. Neben einer Belastung des Deponiek√∂rpers mit Schwermetallen und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen waren auch Deponiegase Teil der Altablagerung. Da eine Gef√§hrdung nicht auszuschlie√üen war, wurde unter anderem eine Teilauskofferung des Auff√ľllmaterials vorgenommen.

Reaktivierung von Altstandorten in Rumänien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2010)
Auf der Basis der in Deutschland und Westeuropa gesammelten Erfahrungen mit der Fl√§chenreaktivierung wurde f√ľr die staatlichen und privatwirtschaftlichen Akteure in Rum√§nien, die mit dieser Thematik befasst sind, ein Leitfaden erarbeitet, der sie bei der qualifizierten Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterst√ľtzt und f√ľr die Antragstellung von EU-F√∂rdergeldern wichtige Informationen gibt. Der Artikel beschreibt ferner die Situation in Rum√§nien und benennt die relevanten Personen und Institutionen.

Braunkohlentagebau Garzweiler II ‚Äď Monitoring f√ľr die Umwelt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Der Tagebau Garzweiler II liegt wenige Kilometer vom Naturpark Schwalm-Nette entfernt. In seiner Genehmigung wurden deshalb Schutzmaßnahmen und ein Monitoring festgelegt. Mit diesem Programm werden die wasserwirtschaftlich-ökologischen Zusammenhänge bis ins nächste Jahrhundert hinein beobachtet, bewertet und gesteuert.

Abraumkippen des Braunkohlenbergbaus ‚Äď ein Problem f√ľr die Zukunft?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Am Niederrhein entstehen durch den Braunkohlenbergbau bis zum Jahr 2045 Abraumkippen mit einer Gesamtfl√§che von etwa 300 Quadratkilometern. Nach dem Wiederanstieg des abgesenkten Grundwasserspiegels wird es in deren Abstrom f√ľr Jahrzehnte zu hohen Sulfatbelastungen kommen. Die erwartete Ausbreitung der eingetragenen Stoffe ist f√ľr langfristige wasserwirtschaftliche Planungen bereits heute von Interesse.

Altlastensanierung in der Schweiz - Chancen f√ľr die Umnutzung von Grundst√ľcken
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2009)
Die Schweiz z√§hlt 7.5 Mio. Einwohner, davon leben heute mehr als 75% im st√§dtischen Raum, verteilt auf 4 grosse Agglomerationen (Genf-Lausanne, Bern, Basel, Z√ľrich). Diese 6 Millionen Menschen wohnen in einer mehr oder weniger zusammenh√§ngenden Siedlungsstruktur im schweizerischen Mittelland zwischen Genfersee und Bodensee und in der Region Basel. Diese Konzentration der Bev√∂lkerung auf 30% des Landes ergibt eine Bev√∂lkerungsdichte von fast 500 Menschen/km2. Auf der gleichen Fl√§che liegt aber auch ein Grossteil des landwirtschaftlich intensiv nutzbaren Bodens.

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