Altspeise√∂l zur Verf√ľgbarkeitssteigerung von Teer√∂lkontaminanten in Industrieb√∂den
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Kontaminationen von Boden und Grundwasser mit Teer√∂len sind h√§ufig an Holzimpr√§gnier- und Gaswerksstandorten sowie an Kokereien anzutreffen. Teer√∂le bestehen aus einer Vielfalt von chemisch und physikalisch unterschiedlichen Stoffen, die ein erhebliches Gef√§hr-dungspotential f√ľr die Umwelt aufweisen.

Alternative M√∂glichkeiten zur Nachnutzung von Deponiefl√§chen w√§hrend der Stilllegungsphase unter Ber√ľcksichtigung der Problematik der Standsicherheit in jungen Deponien
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Dieser Vortrag zeigt eine M√∂glichkeit auf, wie eine Brachfl√§che, in diesem Fall eine ehemalige Hausm√ľlldeponie, w√§hrend der Stilllegungsphase genutzt werden kann. Aufgrund der exponierten Lage wurde die Errichtung einer Photovoltaikanlage in einer s√ľdlich ausgerichteten Steilb√∂schung gew√§hlt.

Kostenoptimiertes Bauen auf Deponien der Region Hannover: Altkörperrekultivierung, Bodenmanagement, Sickerwassersammler-Sanierung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Anhand von zwei gr√∂√üeren Bauvorhaben auf Deponien der Region Hannover werden Potentiale zur Baukostenoptimierung aufgezeigt. Ein in Eigenregie operierendes und langfristig im Voraus agierendes Bodenmanagement kann in erheblichem Umfang Baukosten reduzieren. Die Organisation des Bodenmanagements und die Preisgef√ľge werden beschrieben. Weiterhin sind die Ausnutzung der M√∂glichkeiten des Vergaberechtes und gute fr√ľhzeitige Abstimmungen im Detail mit der Genehmigungsbeh√∂rde sinnvolle Voraussetzungen f√ľr kostenoptimiertes Bauen. Nebenangebote, die technische √Ąnderungen von Bauverfahren zum Inhalt haben, besitzen ein hohes Einsparungspotential, bergen aber auch Risiken in der Bauausf√ľhrung.

300.000 ha Deponiefl√§che in der EU ‚Äďeine Ressource f√ľr Wirtschaft, Freizeit und Naturschutz (EU-Projekt ‚ÄěSufalNet4eu‚Äú)
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Der Projekttitel steht f√ľr Sustainable Use of Formerand Abandoned Landfills For You. Mit diesem Wortbandwurm wird ein Projekt beschrieben, bei dem unter F√∂rderung durch die Europ√§ische Union in einem Netzwerk europ√§ischer Deponiebetreiber nachhaltige Nutzungen fr√ľherer und stillgelegter Deponien entwickelt und als Modellvorhaben beschrieben werden sollen. In einem n√§chsten Schritt nach Projektende k√∂nnen die Partner dann diese Modellvorhaben im Rahmen der nationalen und regionalen Strukturfonds realisieren.

Von der M√ľlldeponie zum Energieberg: Deponiesanierung in Hamburg-Georgswerder
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
1983 l√∂ste ein Dioxinfund auf der Deponie Hamburg-Georgswerder einen der gr√∂√üten Umweltskandale Deutschlands aus. Fast 30 Jahre sp√§ter spielt Georgswerder als Energieberg eine gro√üe Rolle im Energiekonzept Hamburgs und soll zuk√ľnftig 2.000 Haushalte mit gr√ľnem Strom versorgen. M√∂glich machen dies Sanierungsma√ünahmen, die bis heute zu den umfangreichsten ihrer Art z√§hlen und die Entwicklung von umwelttechnischen Verfahren entscheidend mitgepr√§gt haben.

Erfahrungen bei Umlagerung und R√ľckbau von Deponien
© Wasteconsult International (12/2010)
R√ľckstandhalden wurden vereinzelt im Rahmen von Ma√ünahmen zum Fl√§chenrecycling aufbereitet und Rohstoffe konnten gewonnen werden. Die in den Jahrzehnten 1970 bis 2005 verf√ľllten Hausabfalldeponien haben in Einzelf√§llen Anforderungen an die Basisdichtung oder von Dichtungen zwischen unterschiedlichen Ablagerungsbereichen nicht erf√ľllt und erforderten infolgedessen, dass der Abfall umgelagert werden musste, um diese technischen Ma√ünahmen nachtr√§glich umzusetzen.

Sanierung einer Kohlenwasserstoffverunreinigung im Z√ľrcher Limmattal
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
In Dietikon westlich von Z√ľrich stie√üman bei Bauarbeiten auf eine gro√üfl√§chige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heiz√∂l und einem technischen √Ėl. Sie sollte √ľberbaut werden.

Umwelttechnische Vorgaben f√ľr die Baulandwidmung von Altablagerungen in N√Ė
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Um eine höherwertige Nutzung von ehemaligen Deponien als Bauland zu ermöglichen, sind jedenfalls Untersuchungen erforderlich. Hierbei ist neben der geotechnischen vor allem auf die umwelttechnische Eignung zu achten. Einer möglichen Gasproduktion kommt dabei hohe Bedeutung zu.

Toxikologische Expositions-Risiko-Quantifizierung (TERQ)
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Die entscheidende Frage bei der Bearbeitung von kontaminierten Standorten ist, ob durch die Kontamination des Untergrundes eine Gef√§hrdung f√ľr den Menschen besteht. Die weit verbreitete Anwendung von allgemein g√ľltigen ‚ÄěListen-Grenzwerten‚Äú erlaubt eine globale Einsch√§tzung, ob bei Vorhandensein bestimmter Schadstoffkonzentrationen im Boden/ Grundwasser Risiken f√ľr Menschen bestehen k√∂nnen. Um das humantoxikologische Risiko auf einem bestimmten Standort seri√∂s bewerten zu k√∂nnen, m√ľssen jedoch standort- und nutzungs-spezifische Faktoren mitber√ľcksichtigt werden. Die von der HPC durchgef√ľhrte TERQ ber√ľcksichtigt alle diese Faktoren und erlaubt somit, eine wirklich standortspezifische Vielstoff-Bewertung durchzuf√ľhren, die aufzeigt, ob bei der aktuellen Nutzung nicht akzeptable Gesundheitsrisiken f√ľr Menschen bestehen. Die TERQ gibt nicht nur Aufschluss, ob nicht akzeptable Gesundheitsrisiken bestehen, sondern gibt auch Handlungsempfehlungen f√ľr weitere Ma√ünahmen (Nutzungseinschr√§nkungen, Definierung von standortspezifischen Sanierungszielwerten f√ľr verschiedene Nutzungsszenarien um nicht akzeptable Risiken auszuschalten).

Umweltökonomische Bewertung von Sanierungsmaßnahmen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
Die Auswahl von Sanierungsma√ünahmen an kontaminierten Standorten ist entsprechend dem gesetzlich verankerten Hauptziel der Altlastensanierung vor allem an √∂kologischen Gesichtspunkten auszurichten. Um einen optimalen Einsatz wirtschaftlicher Ressourcen zu gew√§hrleisten, sind auch wirtschaftliche Aspekte einzubeziehen. F√ľr den Vergleich von Sanierungsma√ünahmen hinsichtlich ihrer √∂kologischen und √∂konomischen Auswirkungen wird in √Ėsterreich derzeit kein standardisiertes Bewertungsinstrument angewendet. Es werden zahlreiche umwelt√∂konomische Bewertungsverfahren vorgestellt und evaluiert, ob diese im Rahmen des k√ľnftigen Altlastenmanagements in √Ėsterreich standardisiert angewendet werden k√∂nnen. Es zeigt sich, dass ein System auf Basis einer Kosten-Wirksamkeits-Analyse am besten geeignet ist.

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