Energie oder DĂĽnger - Wohin soll unsere Organik?
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
Das am 1.6.2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftgesetz schreibt im § 11 Abs. 1 vor, dass bis spätestens 1. Januar 2015 Bioabfälle getrennt zu erfassen sind. Derzeit werden ca. 4,3 Mio. Mg/a Bioabfälle und 4,6 Mio. Mg/a Grünabfälle gesammelt und verwertet.

Treibhausgasemissionen und Stickstoffumsetzungsprozesse in Pflanzenkohle-Böden
© ANS e.V. HAWK (10/2012)
Seit Beginn der Industrialisierung und der "grünen" Revolution in der Landwirtschaft sind die Treibhausgase CO2, N2O und CH4 in der Atmosphäre auf Werte gestiegen, die uns vermutlich in einem geologischen Wimpernschlag 20 Millionen Jahre und weiter zurück in die Erdgeschichte katapultieren. Angetrieben durch unser Handeln steigen die THG-Konzentrationen rasch weiter an; Möglichkeiten zur Minderung werden händeringend gesucht. Die Verwendung von pyrogenem biochar oder HTC-Kohle in Böden oder Pflanzsubstraten führt häufig zu einer Verringerung der Lachgas-Emissionen aus Böden. Hierzu liegen mittlerweile erste experimentelle Daten aus der ganzen Welt vor, von China, Australien, den USA und Kanada bis Europa. Aber selbst wenn biochar Anfangs gute Effekte hat: Weiche Effekte hat es langfristig? Liegt hier vielleicht eine verborgene Gefahr, weil Kohlenstoffreichere Boden in der Regel auch ein größeres Potential für z.B. Lachgasemissionen besitzen? Der vorliegende Beitrag beleuchtet den derzeitigen Wissensstand zum Thema THG-Flüsse, N-Umsetzungen und Pflanzenkohle.

Phytoremediation - Allgemeine Prozesse Anwendungsbereiche
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (10/2012)
Inhalt u. a.: - Definition - Prozesse - Kurzbeschreibung ausgewählter Pflanzen - Anwendungstechnik - Praxisbeispiel: Behandlung von mit RDX/Hexogen belastetem Wasser eines Steinbruchgebietes - Praxisbeispiel: Bauzustand vor Bepflanzung - Praxisbeispiel Airfield: Kontamination von Boden und Grundwasser durch Enteisungsmittel

Bodenschutz und die DIN 19731 in der ökologischen Baubegleitung bei Linienbauwerken
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (10/2012)
Inhalt u. a.: - Ordnung: Bodenkundliche Baubegleitung laut Planfeststellung - Konkrete Aussagen zum Umlagern von Bodenmaterial - Umlagern von Bodenmaterial: Mischen unterschiedlicher Bodenschichten - Rohrgrabenverdichtung - Konkrete Aussagen zur Rekultivierung - Wie weiter im Bodenschutz?

Mit Bio gegen Chemie: Altlastensanierung funktioniert auch mit Pilzen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
Nicht nur Bakterien, auch Pilze können Chemikalien bekämpfen. Ihr Potential wird aber gerade erst entdeckt. Dabei stellen sie den größten Anteil an lebender Biomasse im Boden. Zudem ist diese Sanierungsform nach Erkenntnissen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ)kostengünstig.

Kunststoffe bieten Sicherheit: Aufbereitung von kontaminiertem Erdreich unter extremen Verhältnissen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
Vor kurzem wurde in der Schweiz die erste stationäre Abluftreinigungsanlage zur Aufbereitung von kontaminiertem Erdreich in Betrieb genommen. Die Anlagenteile wurden aus Polypropylen gefertigt und sind für extreme Belastung ausgelegt.

Sanierung einer Kohlenwasserstoffverunreinigung im ZĂĽrcher Limmattal
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
In Dietikon westlich von Zürich stießman bei Bauarbeiten auf eine großflächige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heizöl und einem technischen Öl. Sie sollte überbaut werden.

Rückbau in Raten: Zweite Etappe des Rückbaus der Sondermülldeponie Kölliken beginnt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Nach nur wenigen Jahre Betrieb wurde die schweizerische Sondermülldeponie Kölliken wieder geschlossen, weil sie für die Umwelt eine erhebliche Gefahr darstellt. Wegen möglicher längerfristiger und akuter Gefährdung der nahe gelegenen Grundwasserleiter verfügte das Baudepartment des Kantons Aargau, die komplette Deponie bis 2015 vollständig zurückzubauen. Ab September 2010 beginnt die zweite Rückbauetappe. Ein weltweit einzigartiges Projekt.

Behutsame Siebtechnik: Ölpest an Stränden der USA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Klebrige Ölklumpen all überall. Inzwischen wird die gesamte Küste der US-amerikanischen Südstaaten von den Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko heimgesucht. Ein Unternehmen aus dem oberschwäbischen Laupheim liefert die Geräte, die die Traumstrände von dieser ‚Pest’ befreien sollen.

Biogaserzeugung durch schwermetallkontaminierte Pflanzenrückstände
© Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (6/2010)
Phytosanierung ist ein Verfahren zur Behandlung kontaminierter Böden und Wässer durch die Verwendung geeigneter Pflanzenarten, mit deren Hilfe geringe bis mittelgroße Schadstoffkonzentrationen abgereinigt werden können. Als vorteilhaft erweist sich die einfache Umsetzung und Instandhaltung in Verbindung mit geringen Kosten und guter Umweltverträglichkeit im Vergleich zu anderen Sanierungsverfahren [US EPA, 2000]. Die gebräuchlichsten Verfahren zur Metall-Phytosanierung sind Phytoextraktion und Phytostabilisierung.

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