Sekund√§rrohstoffe in H√ľttenhalden
© Rhombos Verlag (9/2016)
Das Verbundprojekt REStrateGIS zeigt neue Strategien zur Haldendetektion und -analyse auf Basis von Geoinformationstechnologien auf

Rohstoffrecycling bei der Abwasserreinigung - Phosphorr√ľckgewinnung mit dem REMONDIS TetraPhos-Verfahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2016)
Mit dem REMONDIS TetraPhos-Verfahren ist es erstmalig m√∂glich, den in Kl√§rschlammaschen enthaltenen Wertstoff Phosphor wirtschaftlich zur√ľck zu gewinnen. Das Endprodukt, die Phosphors√§ure ist ein hochwertiges und universell einsetzbares Produkt. Es entspricht den Anforderungen der Industrie an einen Sekund√§rrohstoff.

Chancen und Perspektiven f√ľr die Abfall- und Ressourcenwirtschaft aus Sicht der Sekund√§rrohstoffwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Mehr Recycling ist machbar!

Neue EU-Richtlinienvorschläge
© Rhombos Verlag (2/2016)
Mehrere Vorgaben des 2. Kreislaufwirtschaftspakets der EU-Kommission sind aus Sicht der kommunalen Abfallwirtschaft nicht optimal

Kartierung des anthropogenen Lagers
© Rhombos Verlag (12/2015)
Eine neue Planungsgrundlage zur Optimierung der Sekundärrohstoffwirtschaft in Deutschland wurde erarbeitet

Welche Rolle spielt holziges Gr√ľngut bei der Erfassung und Verwertung sekund√§rer Energieh√∂lzer?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Die bundesweiten Ziele zum Ausbau der erneuerbaren W√§rmeversorgung (Anteil von 14 % im Jahr 2020) werden bei Fortschreibung der gegenw√§rtigen Entwicklung voraussichtlich verfehlt. Aufgrund ungen√ľgender Anreize zum Ausbau der Kraft-W√§rme-Kopplung liegen die Ausbaupotenziale derzeit vor allem bei Biomasse-Heizwerken zur Nahw√§rmeversorgung. Im Bereich biogener Festbrennstoffe bestehen bislang ungenutzte Potenziale neben nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen aus der Landwirtschaft nur noch bei sekund√§ren Energieh√∂lzern. Den gr√∂√üten Anteil unter diesen machen holziges Gr√ľngut und holzige Materialien aus der Landschaftspflege aus. W√§hrend Letztere jedoch h√§ufig nur mit hohem finanziellem und logistischem Aufwand als Brennstoff zu mobilisieren und verwerten sind, stellt Ersteres ein vergleichsweise leicht zu erschlie√üendes Brennstoffpotenzial dar.

Eine Frage des Maßes
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die Messbarkeit der Nachhaltigkeit in der Abfallwirtschaft bildet die Grundlage f√ľr Entscheidungen in Wirtschaft und Politik

ForCycle ‚Äď Projekte zur Nutzung von Sekund√§rressourcen ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Mit dem Forschungsverbund ForCycle ‚Äď Ressourcenstrategie f√ľr Bayern unter besonderer Ber√ľcksichtigung von Sekund√§rrohstoffen setzt das Land Bayern ein deutliches Zeichen in Richtung Rohstoffwende. Das bayerische Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) finanziert die Erforschung und Entwicklung innovativer Recyclingtechnologien und -verfahren mit etwa drei Millionen EUR f√ľr eine Laufzeit von drei Jahren. Geplant ist, in einem soziokulturellen Begleitprojekt zudem den gesellschaftlichen Umgang mit Ressourcen zu beleuchten.

R√ľckgewinnung von kritischen Metallen wie Indium und Neodym aus Elektronikschrott auf der Stufe der manuellen und mechanischen Vorbehandlung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Elektro- und Elektronikabf√§lle stellen sekund√§re Rohstofflager dar und sind damit von gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Seit rund zwanzig Jahren werden diese Abf√§lle in der Schweiz eingesammelt und einer Verwertung zugef√ľhrt.

PET-Recyclat als Sekund√§rrohstoff f√ľr nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Das Mainzer Unternehmen Werner & Mertz GmbH hat sich der Herstellung von PET-Recyclat aus dem Gelben Sack eigenverpflichtet und b√ľndelt in der Recyclat-Initiative Partner und Know-How, um so einen sekund√§ren Rohstoff f√ľr nachhaltige Verpackungen in der Reinigungsbranche zu generieren. Bereits jetzt verzeichnet Werner & Mertz eine Quote von bis zu 100 % PET-Recyclat-Anteilen, in Zukunft davon 20 % PET-Recyclaten aus dem Gelben Sack.

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