Im Dienst der Klimaforschung: Diodenlaser-Spektrometer für die atmosphärische Fernerkundung entwickelt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) konnten die Genauigkeit von Fernerkundungsmessungen nachweisen – im Projekt MUSICA untersuchten sie wetter- und klimarelevante Prozesse in der Atmosphäre.

Hochwassergefahrenkarten aus Sicht der Praxis
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2010)
Die ältesten HWGK sind weit über 100 Jahre alt. Mit den genaueren Vermessungsverfahren und der Verbreitung der ästhetischen Kartographie mittels Legenden Anfang des 19. Jahrhunderts wurde auch das Aufgabengebiet für die Kartographie von Gewässern und damit von Hochwasser geschaffen. Darstellungen aus der Zeit davor stellen eher bildhaft die Erdoberfläche da. Das bekannteste historische Kartenwerk über ein Hochwasser ist wohl das Kartenwerk „Der Rheinstrom“, erstellt und veröffentlicht durch das „Großherzoglichen Badische Centralbureau für Meteorologie und Hydrographie“ im Jahr 1889. In diesem Atlas ist der „Rheinstrom und seine wichtigsten Nebenflüsse von den Quellen bis zum Austritt aus dem Deutschen Reich“ im Maßstab 1:100 000 dargestellt.

Kontinuierliche Volumenstrommessung fester Abfallstoffe
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Volumenströme in Abfallbehandlungsanlagenwerden üblicherweise diskontinuierlich bestimmt. Ein am IAR entwickeltes berührungsloses und sensorgestütztes Verfahren ermöglicht dagegen eine kontinuierliche Erfassung der Volumenströme in Echtzeit. Das Verfahren arbeitet nach dem Prinzip der Lasertriangulation. Der benötigte Messaufbau besteht aus den drei Komponenten Linienlaser, Flächenkamera und Auswertesoftware. Zusätzlich zur Erfassung der Volumenströme werden Informationen über die Gutverteilung auf dem Förderband, sowohl in Längs- als auch in Querrichtung, gewonnen. Das Verfahren kann an sämtlichen Förderbändern im Zu- und Ablauf typischer Aggregate in Abfallbehandlungsanlagen eingesetzt werden. Im Praxistest zeigte sich, dass die kontinuierlichen Informationen über den zeitabhängigen Beladungszustand der Förderbänder für eine Anlagenoptimierung genutzt werden können. Die gewonnenen Daten können darüber hinaus zur Anlagenüberwachung und -steuerung eingesetzt werden, indem sie Angaben zu Füllgraden und Schichtdicken geben.

Interview: Joachim Pucker, Leiter Global Industry Management Water/Wastewater Treatment bei Phoenix Contact
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (4/2010)
Kommunikation im Fluss

Stickstoffelimination in der Kläranlage der Stadt Landshut
© BIUKAT - Bayerisches Institut fĂĽr Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
In den Jahren 1999 bis 2001 waren erste Aufälligkeiten hinsichtlich eines Wechsels von einer vollständigen Nitrifikation zur Nitrititation und umgekehrt im provisorischen Terra-N-Becken bemerkt worden.

Messsysteme zur Wassermengenerfassung
© BIUKAT - Bayerisches Institut fĂĽr Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Durchflussmessungen im Abwasser-, Regenwasser und Grauwasserbereich erfolgen fast immer unter erschwerten Bedingungen. Bei unzureichender oder ohne Beachtung sämtlicher Randbedingungen sind Messfehler oder sogar Messausfälle fast unvermeidbar!

Wie Brauereien unentdeckte Energie-Ressourcen anzapfen können
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2010)
Dass Bier ein gehaltvoller Energielieferant ist, haben bereits braukundige Mönche im Mittelalter erkannt. Denn schließlich musste es während der entbehrungsreichen Fastenzeit ja auch als Lebensmittel herhalten. Dass aber das weltweit beliebte Getränk schon im Verlauf des Herstellungsprozesses – ge - nauer gesagt bei der Behandlung der Brauereiabwässer – zum Energiespender für das Unternehmen und die Umwelt werden kann, ist angesichts der Jahrhunderte alten Braugeschichte fast noch ein Novum.

Wege zur energieautarken Kläranlage
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Neben Energieeinsparung ist die weitgehende Nutzung der im Abwasser vorhandenen Energiequellen von erheblicher Bedeutung zur Verringerung des Energiebezugs einer Kläranlage. Projekte in Rheinland-Pfalz haben zum Ziel, Kläranlagen in den nächsten Jahren zur energieautarken Kläranlage zu entwickeln.

Energieeffizienz auf Kläranlagen – Potenziale und Handlungsfelder
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Der Beitrag fasst die Ergebnisse eines vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) geförderten Vorhabens zur Energieeffizienz auf Kläranlagen zusammen. Dabei werden zunächst die potenziellen Energiequellen und -senken auf Kläranlagen identifiziert und der Ist-Zustand bayerischer Kläranlagen dargestellt. Abschließend werden verschiedene Handlungsfelder auf ihre Eignung zur Verbesserung der Energieeffizienz auf Kläranlagen untersucht und bewertet.

Trocknen in der Wirbelschicht Premium
© Rhombos Verlag (9/2008)
Optimierte Konzepte zur Klärschlammtrocknung bieten hohe Energieeinsparpotentiale und einen flexibel einsetzbaren Ersatzbrennstoff

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