Dezentrale Niederschlagswasserspeicher als Rueckhalte- und Bewaesserungssystem
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Zu den Maßnahmen der wasserbewussten Stadtentwicklung zählen dezentrale Speicher mit multifunktionaler Wirkung. Die Ausführung dieser Systeme als Baumrigole ermöglicht die Bewässerung von Stadtbäumen, die in niederschlagsarmen Zeiträumen unter Trockenstress leiden. Die Wirkung eines von der Firma Humberg GmbH gemeinsam mit der FH Münster entwickelten Baumrigolensystems wurde im Vergleich zu klassisch gepflanzten Referenzbäumen untersucht. Die Ergebnisse einer dreijährigen Messphase belegen die positive Wirkung der Systeme.

Radarmessung und der Regen am Boden: was messen IoT-Sensoren genauer?
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Je 50 IoT-Niederschlags-Sensoren wurden im Projekt heavyRAIN in Lübeck, Bochum, Hagen und Lüdenscheid installiert. Die Sensorreaktion auf Regen wurde im Labor getestet, bevor sie an geeigneten städtischen Standorten installiert wurden.

Bewertung von Durchflussmessungen in Bezug auf die Messlotrechtenanzahl 2.0
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Durchflussmessungen sind essenziell für fundierte wasserwirtschaftliche Entscheidungen. Die Untersuchungen zeigen, wie die Anzahl der Messlotrechten die Messergebnisse beeinflussen kann, und präsentieren ein Werkzeug zur einfachen Auswertung und Bearbeitung der Messdaten.

Perspektiven einer KI-basierten Daten-Qualitätssicherung
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Ein höherer Automatisierungsgrad in der Qualitätssicherung wasserwirtschaftlicher Daten wird zunehmend erforderlich. KI-Verfahren ermöglichen die Automatisierung bisher expertenbasierter Aufgaben und steigern die Effizienz der Datennutzung in der Praxis.

Messnetzkonzept Hydrometeorologie NRW - vom Konzept zur Umsetzung
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Mit dem Messnetzkonzept Hydrometeorologie NRW wurde 2021 ein systematisches Messnetz zur landesweiten Erfassung von Niederschlägen etabliert. Das Konzept definiert Stationsdichte, Flächenbezug und Kategorien, um einen homogenen und praxisrelevanten Datensatz zu erzeugen.

Vergleich verschiedener Methoden zur Messung der Oberflächengeschwindigkeit an der Emschermündung (Dinslaken)
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Am 23. Juni 2023 verursachte ein Hochwasser in Dinslaken erhebliche Erosionsschäden. Im Rahmen der Wiederherstellung wurden ökologische Optimierungen und strömungslenkende Strukturen umgesetzt, begleitet von modernen Messverfahren zur langfristigen Überwachung der Strömungsbedingungen.

Kabellose Ultraschall-Laufzeit- Differenzmessung - neue Chance für bewährte Technik
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Die Nivus GmbH präsentiert 2025 eine kabellose Variante ihres bewährten Ultraschall-Laufzeitdifferenz-Systems zur kontinuierlichen Durchflussmessung. Die innovative Lösung ermöglicht die Installation auch an bisher schwer zugänglichen Messstellen und reduziert den Aufwand erheblich. So wird die Überwachung von Wasserleitungen effizienter und kostengünstiger.

Digitale Transformation der Hydrometeorologie des Landes NRW - Akzeptanz, Komplexität und Wirtschaftlichkeit
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Nordrhein-Westfalen modernisiert sein hydrometeorologisches Messnetz: Rund 300 digitale Niederschlagsstationen liefern künftig Daten in ein cloudbasiertes System. Der Beitrag zeigt, wie Technik, Wirtschaftlichkeit und Anwenderakzeptanz im laufenden Betrieb erfolgreich vereint werden können.

Abflussschätzung mittels regionalisierter W-Q-Beziehungen
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Mit künstlichen neuronalen Netzen lassen sich W-Q-Beziehungen effizienter ableiten – ohne aufwendige Abflussmessungen. Der Beitrag zeigt, wie die Kombination von Pegeldaten, Radarniederschlägen und Modellen den Planungsprozess im Wasserbau beschleunigen und Unsicherheiten reduzieren kann.

Möglichkeiten zur Auswahl von Hochmoorstandorten für eine erfolgreiche Wiedervernässung
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Die Wiedervernässung von Hochmoorflächen als zentrale Maßnahme des Moorschutzes ist auf eine ausreichende Wasserverfügbarkeit angewiesen, die in Zukunft in einigen Regionen Niedersachsens gefährdet ist. Daher ist vorab eine fundierte Bewertung der betroffenen Hochmoorflächen erforderlich, um die Flächen auszuwählen, bei denen eine erfolgreiche Vernässung erwartet werden kann.

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