„Marktbericht“ Deponiebau Stand, Anforderungen und Technische Entwicklung
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2019)
Die Notwendigkeit einer flächendeckenden Entsorgungssicherheit, insbesondere für mineralische Bau- und Abbruchabfälle, ist in Deutschland unumstritten. Dies ist nur mit der Sicherstellung von entsprechenden Deponiekapazitäten zu erreichen, um die Bauwirtschaft und die Produktionsbetriebe in Deutschland weiter abzusichern. Ziel sollte es hierbei sein, auch Alternativen im Deponiebau eine gleichwertige Chance im Vergleich zu den „Standardsystemen“ zu geben und dies bereits im Zuge der Genehmigungsplanung zu berücksichtigen.

Einsatz von Geogittern beim Deponiebau – Aspekte kurzfristiger und langfristiger Standortsicherheit
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Geogitter aus Kunststoffen sind noch relativ neu in ihrer Anwendung und wurden vor noch nicht einmal 40 Jahren, Anfang der 1980er-Jahre, in der Form von "gestanzten und gezogenen Geogitter" sowie als „Bündel aus polyethylenbeschichteten Polyesterfasern“ von verschiedenen Herstellern entwickelt [1]. Das Prinzip der Geogitter ist jedoch schon viel älter.

Erweiterung der DK III Deponie FlotzgrĂĽn - Planung, Genehmigung und Bau des 8. Abschnittes
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Die BASF SE betreibt seit 1966 eine werkseigene Deponie auf der sĂĽdlich von Speyer gelegenen Altrheininsel FlotzgrĂĽn. Die eingedeichte Altrheininsel ist bei der Begradigung des Rheins in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden und vom Rheinstrom sowie seinem Altarm umgeben.

Ist die Deponieentwässerung fit für die Zukunft?
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Die Erweiterung bestehender Deponien durch Aufstockung des vorhandenen Ablagerungsvolumens und durch Überlagerung neuer auf bereits verfüllte Ablagerungsabschnitte nach dem Prinzip Deponie auf Deponie hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies ist vor allem der Schließung bzw. dem Abschluss zahlreicher Altdeponien, dem Mangel an neuen Deponiestandorten (insbesondere für mineralische Abfälle nach DK I) und dem dadurch wachsenden Bedarf an technisch geeignetem und wirtschaftlich zu betreibendem Deponievolumen geschuldet.

15 Jahre nach Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen der Altlast SAD Münchehagen – Wo stehen wir heute?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Die bisherige Standortentwicklung für die gesicherte Altlast Sonderabfalldeponie (SAD) Münchehagen wird anhand der vorliegenden Ergebnisse seit dem Abschluss der baulichen Sicherungsmaßnahmen in der zeitlichen Abfolge veranschaulicht. Die Untersuchungen verdeutlichen die Komplexität der über lange Zeit ablaufenden Prozesse.

Neue Technologien und Anforderungen an die Deponienachsorge – Reichen die Rückstellungen?
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Betrachtet man die Kostenblöcke bei der Deponienachsorge, im Wesentlichen also die Aufwendungen in der Nachsorgephase, so wird unschwer deutlich, dass die Sickerwasserreinigung die höchsten Ausgaben erforderlich machen wird. Die Deponiegasbehandlung wird sich zwar auch noch einige Zeit hinziehen, erfordert aber vergleichsweise deutlich kleinere Geldbeträge. Daneben spielen Aufwendungen für andere Tätigkeiten, also solche wie Unterhalt, Instandhaltung und Reparatur z. B. für die Abdeckung oder Abdichtung, Randgräben, Straßen und Wege oder Bepflanzung eine untergeordnete Rolle. Von Kosten bei einer Nachnutzung sei hier abgesehen. Positiv für die Nachsorgekostenberechnung von Deponien war, dass sich die Preissituation im Bereich der Ersatzbaustoffe erheblich in der Vergangenheit änderte und dass sich die Kosten für die Oberflächenabdichtungen insgesamt erniedrigten. Im Wesentlichen soll hier aber auf die Kostensituation in der Nachsorgephase eingegangen werden.

Die Sanierung der Sondermülldeponie Kölliken (CH) - Ein Fazit
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Geschichte der Sondermülldeponie Kölliken/CH (kurz: SMDK) kann als exemplarisch für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und deren Entsorgung in Mitteleuropa gelten. Ob sich der nun fast abgeschlossene Rückbau der Deponie der einst auch als Vorzeigebeispiel eignet, wird vor allem an der langfristigen Nachhaltigkeit der Massnahme gemessen werden. Der vorliegende Artikel versucht hierzu ein erstes Fazit zu ziehen.

Erkenntnisse nach Ende des Abfallaushubs: Was wichtig war im Sanierungsprojekt Bonfol (CH)
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Sondermülldeponie nahe dem jurassischen Dorf Bonfol wird gemäß schweizerischer Altlastenverordnung saniert. Dabei werden die 200.000 Tonnen zumeist chemischer Abfälle, die in den 1960 und 1970er-Jahren in einer Tongrube eingelagert wurden, komplett ausgehoben und off-site verbrannt.

Randbedingungen entscheiden über Rentabilität
© Rhombos Verlag (9/2016)
Zum Rückbau deponierter Abfälle gibt es Erkenntnisse über die erzielbare Produktqualität und die geeigneten Aufbereitungstechniken

Ergebnisse des BMBF-Verbundvorhabens „TÖNSLM – Rückgewinnung von Ressourcen aus Siedlungsabfalldeponien“
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Anhand des BMBF-Forschungsvorhaben „r³-Strategische Metalle – Verbundvorhaben: TÖNSLM – Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien“ konnte der Rückbau von Deponat mit dem Ziel der Wertstoffgewinnung umfassend betrachtet werden.

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