Kostenoptimiertes Bauen auf Deponien der Region Hannover: Altkörperrekultivierung, Bodenmanagement, Sickerwassersammler-Sanierung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Anhand von zwei gr√∂√üeren Bauvorhaben auf Deponien der Region Hannover werden Potentiale zur Baukostenoptimierung aufgezeigt. Ein in Eigenregie operierendes und langfristig im Voraus agierendes Bodenmanagement kann in erheblichem Umfang Baukosten reduzieren. Die Organisation des Bodenmanagements und die Preisgef√ľge werden beschrieben. Weiterhin sind die Ausnutzung der M√∂glichkeiten des Vergaberechtes und gute fr√ľhzeitige Abstimmungen im Detail mit der Genehmigungsbeh√∂rde sinnvolle Voraussetzungen f√ľr kostenoptimiertes Bauen. Nebenangebote, die technische √Ąnderungen von Bauverfahren zum Inhalt haben, besitzen ein hohes Einsparungspotential, bergen aber auch Risiken in der Bauausf√ľhrung.

Trisoplast in der Zwischen-/ Basisabdichtung ‚Äď Erfahrungsbericht zur Planung, Genehmigung und Baudurchf√ľhrung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Infolge der Neuordnung des Deponierechtes seit 2002 haben sich die Anforderungen an die Abfallwirtschaft und an die Deponietechnik stark ge√§ndert, so dass der Bedarf an Deponien der Klasse 1 immer st√§rker in den Focus der Entsorgungswirtschaft r√ľckt. Diesem Umstand tr√§gt die Entsorgungswirtschaft insoweit Rechnung, dass immer mehr Betreiber die Ert√ľchtigung oder auch die Neuanlage einer Deponie der Klasse 1 erw√§gen. Im folgenden Beitrag wird die in Deutschland erste Ert√ľchtigung einer bestehenden Deponie mit dem Abdichtungsmaterial Trisoplast in der Basis beschrieben

Effizienz und Langzeitwirksamkeit von Oberfl√§chensicherungen ‚ÄďErgebnisse einer Recherche durchgef√ľhrter Sanierungsma√ünahmen in NRW
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Der Oberflächensicherung (Abdichtung, Abdeckung oder Versiegelung durch Überbauung) kommt bei vielen Deponien und Altlasten eine hohe Bedeutung zu. Im Bereich der Abfallwirtschaftbesteht seit langem die Pflicht zur Oberflächenabdichtung. Aber auch im Bereich der Altlastensanierung ist das Verfahren häufig das Mittel der Wahl. Statistische Erhebungen in Nordrhein-Westfalen ergaben, dass bisher ca. 30 % der sanierten Altlasten oberflächengesichert wurden.

Qualifizierter Einbau einer Wasserhaushaltsschicht auf der Deponie Weiden-West und Folgen f√ľr die Bodenbeschaffenheit, Bewuchs und Durchwurzelung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
In der Deponie Weiden-West lagern ca. 340.500 cbm Hausm√ľll (verdichtet) und ca. 1.100.000 cbm Bauschutt auf einer Deponie-Gesamtfl√§che von ca. 18 ha. Die Sanierungsnotwendigkeit reicht bis in die 90iger Jahre zur√ľck. Strittig waren Fl√§che, Art und Kosten.

Qualifizierter Einbau einer Wasserhaushaltsschicht auf der Deponie Weiden-West und Folgen f√ľr die Bodenbeschaffenheit, Bewuchs und Durchwurzelung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Das Sachgebiet G√§rtnerei im Bauhof/G√§rtnerei besch√§ftigt sich seit 2005 in einem Pilotprojekt mit der Wiederbegr√ľnung der bestehenden Bauschuttdeponie.

Optimierte Methangaserfassung: Horizontale Gasdrainage f√ľr die Deponiesanierung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Unter bewachsenen Deponien rumort es. Im Restmaterial entsteht Methangas, das mit Brunnen oder Drainagen gewonnen werden kann. Doch viele Drainagen versagen bereits nach einigen Jahren unter dem zunehmenden Druck der Deponie. Ein neues Verfahren optimiert die Methangaserfassung auf Deponien kosteng√ľnstig und umweltschonend.

Erfahrungen bei Umlagerung und R√ľckbau von Deponien
© Wasteconsult International (12/2010)
R√ľckstandhalden wurden vereinzelt im Rahmen von Ma√ünahmen zum Fl√§chenrecycling aufbereitet und Rohstoffe konnten gewonnen werden. Die in den Jahrzehnten 1970 bis 2005 verf√ľllten Hausabfalldeponien haben in Einzelf√§llen Anforderungen an die Basisdichtung oder von Dichtungen zwischen unterschiedlichen Ablagerungsbereichen nicht erf√ľllt und erforderten infolgedessen, dass der Abfall umgelagert werden musste, um diese technischen Ma√ünahmen nachtr√§glich umzusetzen.

Attraktive Vorteile: Schlacken aus der Hausm√ľllverbrennung als Dichtmaterial f√ľr die Deponie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Auf der Suche nach kosteng√ľnstigen und wirksamen Baustoffen zur Abdichtung von Deponien verspricht der Einsatz von alternativen Dichtungsmaterialen √∂kologische und √∂konomische Vorteile gegen√ľber herk√∂mmlichen mineralischen Dichtungen. Ein h√§ufig eingesetzter alternativer Baustoff sind Schlacken aus der Hausm√ľllverbrennung (HMV).

Deponien 2100: Ein geologischer Ausblick
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Laut Statistischem Bundesamt fallen pro Jahr in Deutschland ca. 300 Millionen Tonnen Abf√§lle an (Hausm√ľll, Bauschutt etc.; in den vergangenen Jahren leicht r√ľckl√§ufiger Trend). Wenn vereinfachend angenommen wird, dass diese j√§hrliche Abfallmenge in Zukunft konstant bleibt und dass sie auf Deponien mit einer durchschnittlichen H√∂he von 10 m abgelagert wird, so wird j√§hrlich eine Deponiefl√§che von 30 km¬≤ mit Abf√§llen belegt. Bis zum Jahr 2100 w√§ren das zus√§tzliche 2.700 km¬≤ Deponiefl√§che; das entspricht ungef√§hr der Fl√§che des Saarlandes.

Deponie Schlackenberg ‚Äď Umsetzung der Sanierungsziele
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Im S√ľden von Sulzbach-Rosenberg sind Landschaft und Ortsbild gepr√§gt von den Spuren der Eisenverh√ľttung. Neben der Hochofenanlage des ehemaligen Maxh√ľtte-Stahlwerks f√§llt vor allem der Schlackenberg auf. Das Volumen der bis zu 55 m hohen Ablagerung umfasst ca. 4,8 Mio. m¬≥ auf einer Fl√§che von ca. 31,5 ha.

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