Biogasaufbereitung auf ErdgasqualitĂ€t aus Reststoff‐Biogas – Status, Perspektiven und praktische Optionen fĂŒr die Umstellung/ Erweiterung bestehender Anlagen
© Institut fĂŒr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Folien zum Vortrag

Systemlösung Power-to-Gas: fĂŒnf Stellschrauben fĂŒr die Marktreife
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Die Systemlösung Power-to-Gas ist ein wichtiger Baustein fĂŒr das Erreichen der deutschen und europĂ€ischen Klimaziele. Damit entsprechende Anlagen kĂŒnftig auch wirtschaftlich betrieben werden können, bedarf es passender Rahmenbedingungen. Die Strategieplattform Power-to-Gas der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat jetzt fĂŒnf zentrale, regulatorische Stellschrauben identifiziert, die hierfĂŒr justiert werden mĂŒssen.

Wege zum klimaneutralen WohngebÀudebestand: WÀrmedÀmmung versus innovative gasbasierte Heizsysteme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Um die ambitionierten Klimaziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, avorisiert die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept fĂŒr den GebĂ€udebestand eine Strategie, die sich im Wesentlichen auf eine Verbesserung der WĂ€rmedĂ€mmung fokussiert. Doch handelt es sich hierbei auch um die kosteneffizienteste und alternativlose Strategie?

Smart KKS – Erkennen geringfĂŒgiger BeschĂ€digungen der UmhĂŒllung erdverlegter kathodisch geschĂŒtzter Rohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) dient dem Schutz erdverlegter Stahlrohrleitungen gegen EinflĂŒsse von außen und sollte einer möglichst kontinuierlichen ÜberprĂŒfung unterliegen. Aktuelle KKS- FernĂŒberwachungssysteme ĂŒbertragen zwar tĂ€glich Messwerte an Auswertezentralen, die von Fachpersonal ausgewertet werden, ermöglichen jedoch kein kontinuierliches Erfassen oder Auswerten von Messwerten. Der folgende Beitrag stellt das Konzept der Online Überwachung als neue Möglichkeit der KKS-FernĂŒberwachung dar.

Sonderlösungen des Stahlwasserbaus und der Krananlagen beim Bau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Nachdem das Projekt Rheinkraftwerk Iffezheim Maschine 5 bereits von Beginn an unter hohem Kostendruck stand, waren die Vorplanungen so angelegt, dass die vorhandene Rechenreinigungsmaschine auch fĂŒr die Rechenreinigung der 5. Maschine eingesetzt werden sollte. Ebenso war eingeplant, dass die beiden PortalkrĂ€ne von Maschine 1 bis 4 mit je 75t Hubkraft auch fĂŒr die Montage der 5.Turbine verwendet werden können. FĂŒr den Dammbalkenverschluss des Turbineneinlaufs sowie das TurbinenauslaufschĂŒtz wurden ebenfalls Lösungen gefunden, bei denen vorhandene Komponenten aus dem Bau des Hochrheinkraftwerkes Rheinfelden genutzt werden konnten.

Die elektro-mechanische AusrĂŒstung fĂŒr den Zubau der 5. Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Am 16. Oktober 2008 wurde der Vertrag zur Lieferung des fĂŒnften Maschinensatzes fĂŒr das Rheinkraftwerk Iffezheim unterzeichnet (Bild1) und durch die formale Bestellung vom 08.12.2008 bestĂ€tigt. Damit wurde die termingerechte Auslegung und Planung der elektromechanischen AusrĂŒstung durch die Andritz Hydro GmbH (ehemals VA TECH Escher Wyss GmbH) sichergestellt.

Dimensionierung von ErdwÀrmesondenfeldern und Temperaturfelddarstellungen mittels numerischer Software
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Software „Geologik SF“ wurde speziell fĂŒr Geothermieanwendungen entwickelt und schließt die LĂŒcke zwischen analytischen und numerischen Softwarepaketen. Der numerische Modell-Ansatz ermöglicht die Berechnung von konduktivem und konvektivem WĂ€rmetransport. Neben der Dimensionierung von Sondenfeldern können laufzeitabhĂ€ngige prognostische Darstellungen der Temperaturfelder und – mittels Monitor-Nodes – Grenzbetrachtungen erstellt werden.

Untersuchungen zu Biokorrosion und Biofouling in biogasfĂŒhrenden Anlagenteilen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
An der DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg erfolgten verschiedene Untersuchungen, um Biofouling und Biokorrosion in gasfĂŒhrenden Anlagenteilen von Biogasanlagen gezielt prognostizieren zu können. Der Schwerpunkt der hier vorgestellten Arbeiten lag zunĂ€chst in der Ermittlung der Wachstumsgeschwindigkeit von Biofilmen sowie der Identifizierung von Korrosion bzw. Alterungsprozessen. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick zu den bisherigen Arbeiten und den ersten Ergebnissen.

Anlagensicherheit und ZuverlĂ€ssigkeit– Der Einfluss der ZuverlĂ€ssigkeitsanforderungen auf die Nutzungsdauer/ Rehabilitationsrate bzw. Ausfallwahrscheinlichkeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Der nachfolgende Beitrag widmet sich der Wechselwirkung zwischen der VerÀnderung von Anforderungen an die Anlagensicherheit, hier im Sinne der ZuverlÀssigkeit, und der zustandsbedingten Nutzungsdauererwartung, die wiederum den Instandhaltungs- bzw. Rehabilitationsbedarf beeinflusst.

Power to Gas: Neues Gas in alten Leitungen – Werkstofffragen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die zentrale Frage der Umstellung auf erneuerbare Energien ist die Speicherung von Strom. Bezogen auf Erzeugung und Bedarf lĂ€sst sich Strom nicht so einfach speichern, wie das bei den EnergietrĂ€gern Gas, Öl und Kohle möglich ist und stĂ€ndig praktiziert wird. Eine reizvolle Möglichkeit ist die Umwandlung des Überschussstroms in Wasserstoff, der in das bestehende Erdgasnetz eingespeist werden kann. In dieser Veröffentlichung sollen im Wesentlichen Werkstofffragen und Fragen der Sicherheit des bestehenden Netzes unter diesen neuen Beanspruchungen betrachtet werden.

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