St√∂rstoffquantifizierung in fl√ľssigen Substraten zur Co-Verg√§rung und Monitoring der physikalischen Auswirkungen von St√∂rstoffen auf Anlagenkomponenten
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Datengrundlage zur Störstoffbelastung in aufbereiteten Substraten, die in die Vergärung mit Faulschlamm aus der Abwasserreinigung (Co-Vergärung) gehen, geschaffen. Erste Untersuchungen ergaben eine Belastung von 0,7- 4,7 g Störstörstoffe > 2 mm / L aufbereitetem Bioabfall. Im Rahmen weiterer Untersuchungen werden Auswirkungen von Störstoffen auf Komponenten der Co-Vergärungsanlage (Verschleißwirkung auf Pumpenteile, Verringerung des Faulraumvolumens durch Störstoffablagerungen, etc.) untersucht.

Unterirdische Pumpspeicherwerke ‚Äď eine Alternative?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2014)
Die Planung und der Bau von Pumpspeicherwerken werden heutzutage durch Landnutzungskonflikte erschwert. Als Alternative bieten sich u. a. unterirdische Pumpspeicherwerke an, deren Machbarkeit bislang jedoch weder technisch, wirtschaftlich noch rechtlich ausreichend untersucht wurde. In einem ersten Schritt wurden daher die hydraulischen Prozesse f√ľr verschiedene Geometrien auf der Grundlage einer hybriden Modellierung als eine wesentliche Schl√ľsselrandbedingung f√ľr eine m√∂gliche technische Machbarkeit analysiert.

Thermisch aktivierte duktile Gussrammpf√§hle als W√§rmequelle f√ľr Absorptionsw√§rmepumpen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Die Erweiterung eines Bürogebäudes in Besigheim wurde im Sommer 2013 auf duktilen Gussrammpfählen gegründet. Diese wurden über Doppel-U-Erdwärmesonden zu Energiepfählen thermisch aktiviert. Die Energiepfähle dienen als Wärmequelle für eine Absorptionswärmepumpenanlage zur Beheizung des Gebäudes. In den Sommermonaten wird über das Pfahlfeld passiv gekühlt. Das Projektbeispiel zeigt, wie über ein innovatives Wärmepumpenkonzept die Zielstellung eines umwelt- und ressourcenschonenden Gebäudes erreicht werden kann.

Qualitätssicherung durch den Thermal-Response-Test
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2014)
Der Thermal-Response-Test hat als Verfahren zur Standortuntersuchung für Erdwärmesonden eine rasante Markteinführung erfahren. Er liefert wichtige Daten für die Auslegung und zur Qualitätssicherung von Anlagen. Im Rahmen des Implementing Agreements ‚ÄěEnergy Conservation through Energy Storage‚Äú (ECES) der Internationalen Energieagentur (IEA) hat eine Arbeitsgruppe aus internationalen Experten aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung zusammengestellt und daraus Vorschläge für einen Standardtest erarbeitet. Diese werden in Blatt 5 (‚ÄěThermal-Response-Test‚Äú) der VDI 4640 ‚ÄěThermische Nutzung des Untergrunds‚Äú, das kurz vor der Fertigstellung steht, berücksichtigt.

Pulsations- und Schwingungsbelastung von PVC-Rohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2014)
Die Verdichter für Biogasein- bzw. -rückspeisungen verursachen eine Pulsations- und Schwingungsbelastung an den Rohrleitungen des angeschlossenen Gasnetzes. Wie sich insbesondere PVC-Rohrleitungen bei diesen Anforderungen verhalten und wo die Grenzwerte für deren dynamische Belastung liegen, war Gegenstand eines DVGW-Forschungsvorhabens.

Bauperipherie beim neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
Der H√∂herstau im Oberwasser des neuen Kraftwerks f√ľhrte zu einem Anstieg des Grund¬≠wasserspiegels. Im historischen Schloss Beuggen sowie in den Unternehmen Evonik Rhein¬≠felden und Aluminium Rheinfelden mussten daher Kellerr√§ume gesichert werden. In der Schlossanlage wurden die gef√§hrdeten Keller mit einem Horizontalabdichtungsschleier im Mauerwerk sowie einer √§u√üeren und inneren Abdichtung mit einer teilweisen Auff√ľllung gesch√ľtzt. Bei den Industriegeb√§uden kamen verschiedene Ma√ünahmen zum Einsatz.

Zwischenergebnis der Fischzählung am neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
Seit April¬†2012 findet am neuen Kraftwerk Rheinfelden eine Fischz√§hlung am wehrseitigen Fischaufstiegs- und Laichgew√§sser sowie am kraftwerksseitigen Vertical-Slot-Fischpass statt. Nun liegt die Auswertung der Z√§hlergebnisse der ersten sieben Monate vor. Die Zahlen sind beeindruckend und √ľbertreffen in weiten Teilen die Erwartungen. Insgesamt wurden rund 40¬†000¬†Fische aus 33¬†Arten registriert.

Naturnahes Fließgewässer am neuen Kraftwerk Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
Die herausragende Ausgleichs- und Ersatzma√ünahme zum Neubau des Kraftwerkes Rheinfelden ist das naturnahe Flie√ügew√§sser im Bereich des Oberwasserkanals des alten Kraftwerks. Dieses Flie√ügew√§sser weist mit einer L√§nge von √ľber 1¬†030¬†m, einer Breite von 50¬†m und einem Abfluss von 10 bis 35 m3/s die Gr√∂√üe und den Charakter eines Flusses auf. Vorrangiges Ziel ist hierbei die Verbesserung des Lebensraumangebotes f√ľr str√∂mungsliebende Fischarten, insbesondere f√ľr die bedrohten Kieslaicher. Des Weiteren dient dieses Gew√§sser der Vernetzung der Rheinabschnitte unterhalb und oberhalb des Wehres.

√Ėkologische Ma√ünahmen im Umfeld des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
Im Rahmen einer zweistufigen Umweltvertr√§glichkeitspr√ľfung wurden zahlreiche Ausgleichsma√ünahmen festgelegt. Die H√§lfte der charakteristischen Stromschnellen im Rhein sollte erhalten bleiben. Gefordert wurde √ľberdies ein naturnahes Fischaufstiegs¬≠ und Laichgew√§sser am deutschen Ufer sowie eine Fischaufstiegsanlage auf der Schweizer Seite. Ein provisorischer Raugerinne-¬≠Beckenfischpass wurde als fester Bestandteil in die Anlage integriert. Am Rheinufer sowie am Schloss Beuggen wurden zahlreiche Ma√ünahmen zur √∂kologischen Aufwertung umgesetzt.

Elektro- und Leittechnik des neuen Wasserkraftwerks Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
In den Konzessionen f√ľr die neue Kraftwerksanlage ist vorgegeben, dass die erzeugte Energie je zur H√§lfte in das deutsche und Schweizer Netz abgegeben werden muss. Deshalb wurden Energieableitungen sowohl in die Schweiz als auch nach Deutschland erstellt. Die beiden Netze d√ľrfen allerdings nicht miteinander verbunden werden. Da alle Prozesse mit Steuerungen und Regelungen ausger√ľstet sind, kann das Kraftwerk vollautomatisch betrieben werden.

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