Umstellung des Versorgungsnetzes von L- auf H-Erdgas mit Anpassung der Endkundengeräte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Um auch langfristig eine g√ľnstige und sichere Energieversorgung gew√§hrleisten zu k√∂nnen, hat die Nordhorner Versorgungsbetriebe GmbH gemeinsam mit der Stadtwerke Sch√ľttorf GmbH und der EVE Energieversorgung Emsb√ľren GmbH bereits im Jahr 2006 die Umstellung von der Erdgasbeschaffenheit L auf H in die Wege geleitet. Nach zweij√§hriger Planungs- und Bauphase werden die Kunden seit Oktober 2008 mit H-Gas beliefert.

Mit Hochdruck durch den Nordschwarzwald
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
F√ľr die Stuttgarter terranets bw GmbH realisiert der Rohrleitungsbau der K√∂ster GmbH derzeit einen rund 26 km langen Teilabschnitt der Nordschwarzwaldleitung, einer Erdgasfernleitung mit einem Nenndurchmesser von 600 mm und einem maximalen Betriebsdruck von 80 bar. Das Bauunternehmen, das den Auftrag in Arbeitsgemeinschaft mit einem Rohrbauer erbringt, deckt dabei das gesamte Tiefbauspektrum ab. Unter anderem realisiert die K√∂ster-Mannschaft die Sonderbauwerke zur Unterquerung von f√ľnf Gew√§ssern und die Kreuzung von 14 Stra√üen sowie Gleisen der Deutschen Bahn mittels Bohrpressung. Diese Aufgabe erfordert nicht nur eine hohe technische Kompetenz, sondern auch ausgereifte Konzepte f√ľr Umwelt- und Bodenschutz, Arbeitssicherheit und eine Abstimmung mit Grundst√ľckseigent√ľmern ‚Äď das alles bei einem eng gesteckten Zeitplan.

Wege zum klimaneutralen Wohngebäudebestand: Wärmedämmung versus innovative gasbasierte Heizsysteme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Um die ambitionierten Klimaziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, avorisiert die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept f√ľr den Geb√§udebestand eine Strategie, die sich im Wesentlichen auf eine Verbesserung der W√§rmed√§mmung fokussiert. Doch handelt es sich hierbei auch um die kosteneffizienteste und alternativlose Strategie?

Sicherheit bei Bau und Trassierung von Hochdruckleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Ein zunehmendes Sicherheitsbed√ľrfnis in der Bev√∂lkerung f√ľhrt h√§ufiger zu kritischem Verhalten gegen√ľber Trassenwahl und Bau von Strom- und Gashochdruckleitungen. Der Beschluss des OVG L√ľneburg, zwischen der Trasse einer Gashochdruckleitung und der Bebauung einen Sicherheitsabstand von 350 m vorzusehen, ist zwar keine allgemein rechtsg√ľltige Vorgabe, hat die Diskussion aber weiter befeuert.

Sonderlösungen des Stahlwasserbaus und der Krananlagen beim Bau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Nachdem das Projekt Rheinkraftwerk Iffezheim Maschine 5 bereits von Beginn an unter hohem Kostendruck stand, waren die Vorplanungen so angelegt, dass die vorhandene Rechenreinigungsmaschine auch f√ľr die Rechenreinigung der 5. Maschine eingesetzt werden sollte. Ebenso war eingeplant, dass die beiden Portalkr√§ne von Maschine 1 bis 4 mit je 75t Hubkraft auch f√ľr die Montage der 5.Turbine verwendet werden k√∂nnen. F√ľr den Dammbalkenverschluss des Turbineneinlaufs sowie das Turbinenauslaufsch√ľtz wurden ebenfalls L√∂sungen gefunden, bei denen vorhandene Komponenten aus dem Bau des Hochrheinkraftwerkes Rheinfelden genutzt werden konnten.

Die elektro-mechanische Ausr√ľstung f√ľr den Zubau der 5. Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Am 16. Oktober 2008 wurde der Vertrag zur Lieferung des f√ľnften Maschinensatzes f√ľr das Rheinkraftwerk Iffezheim unterzeichnet (Bild1) und durch die formale Bestellung vom 08.12.2008 best√§tigt. Damit wurde die termingerechte Auslegung und Planung der elektromechanischen Ausr√ľstung durch die Andritz Hydro GmbH (ehemals VA TECH Escher Wyss GmbH) sichergestellt.

Besonderheiten beim Ausbau des Kraftwerks RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Rahmen des Ausbaus des Rheinkraftwerks Iffezheim (RKI) um eine zusätzliche 5.Maschine [1] konnte nach dem erfolgreichen Lenzen der Hauptbaugrube [2] im Januar 2011 mit den Stahlbetonarbeiten in der Baugrube begonnen werden.

Planung der Iffezheimer Baugruben f√ľr den Zubau der 5. Maschine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Zuge der Erweiterung des Rheinkraftwerks Iffezheim mit Einbau einer f√ľnften Rohrturbine war die Herstellung von drei Baugruben erforderlich, die Oberwasser-Baugrube (Einlauf), die Hauptbaugrube (Kraftwerk) und die Unterwasser-Baugrube (Saugschlauch und Auslauf). S√§mtliche Baugruben befanden sich innerhalb einer an das bestehende Kraftwerk anschlie√üenden Erweiterung des vorhandenen Querbauwerks (Damm). Im folgenden Beitrag wird √ľber die Planung dieser Baugruben berichtet.

Schenker Deutschland AG - Logistikexperten vertrauen auf Erdwärme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Beim Neubau der Gesch√§ftsstellen mit Logistikhallen und B√ľrogeb√§uden wurden seit 2010 deutschlandweit an f√ľnf Standorten der Schenker Deutschland AG Erdw√§rmeanlagen errichtet. F√ľr eine kosteng√ľnstige und nachhaltige Energienutzung werden Gro√üanlagen mit W√§rmepumpen in Kombination mit Erdw√§rmesondenfeldern von bis zu 5.000 Bohrmetern zum Heizen und K√ľhlen genutzt. Diese Art der Energiegewinnung in Kombination mit innovativer Geb√§udetechnik erm√∂glicht Kosten- und Kohlenstoffdioxideinsparungen und bildet einen wichtigen Baustein zur Erreichung von wirtschaftlichen Zielen in Verbindung mit dem Klimaschutz.

Mehr als 1.300 Bohrpf√§hle f√ľr Teilchenbeschleuniger ‚ÄěFAIR‚Äú in Darmstadt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Der erste Bauabschnitt f√ľr die weltweit einzigartige Gro√üforschungsanlage FAIR in Darmstadt wurde fertiggestellt: 1.350 Bohrpf√§hle stabilisieren den Baugrund f√ľr die Geb√§ude, die √§u√üerst sensible Hightech-Ger√§te f√ľr die physikalische Grundlagenforschung beherbergen werden. Da der Baugrund aus m√§chtigen, stark zusammendr√ľckbaren Schichten besteht, wurde als Gr√ľndung f√ľr die Bauwerke eine kombinierte Pfahl-Plattengr√ľndung gew√§hlt. Die gr√∂√üte Herausforderung f√ľr die Umsetzung war, insgesamt 60.000 m Bohrpf√§hle mit einer L√§nge von bis zu 62 m innerhalb von nur 14 Monaten Bauzeit herzustellen und dabei alle Randbedingungen, etwa die Lage des Baufelds im Wasserschutzgebiet, zu ber√ľcksichtigen. Dazu wurde u. a. ein geschlossener Wasserkreislaufs eingerichtet sowie eine Betonmischanlage installiert. Ein Lean-Management half, die Arbeitsprozesse und den Maschineneinsatz zu optimieren.

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