Wege zum klimaneutralen Wohngebäudebestand: Wärmedämmung versus innovative gasbasierte Heizsysteme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2015)
Um die ambitionierten Klimaziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, avorisiert die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept f√ľr den Geb√§udebestand eine Strategie, die sich im Wesentlichen auf eine Verbesserung der W√§rmed√§mmung fokussiert. Doch handelt es sich hierbei auch um die kosteneffizienteste und alternativlose Strategie?

Sicherheit bei Bau und Trassierung von Hochdruckleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Ein zunehmendes Sicherheitsbed√ľrfnis in der Bev√∂lkerung f√ľhrt h√§ufiger zu kritischem Verhalten gegen√ľber Trassenwahl und Bau von Strom- und Gashochdruckleitungen. Der Beschluss des OVG L√ľneburg, zwischen der Trasse einer Gashochdruckleitung und der Bebauung einen Sicherheitsabstand von 350 m vorzusehen, ist zwar keine allgemein rechtsg√ľltige Vorgabe, hat die Diskussion aber weiter befeuert.

Sonderlösungen des Stahlwasserbaus und der Krananlagen beim Bau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Nachdem das Projekt Rheinkraftwerk Iffezheim Maschine 5 bereits von Beginn an unter hohem Kostendruck stand, waren die Vorplanungen so angelegt, dass die vorhandene Rechenreinigungsmaschine auch f√ľr die Rechenreinigung der 5. Maschine eingesetzt werden sollte. Ebenso war eingeplant, dass die beiden Portalkr√§ne von Maschine 1 bis 4 mit je 75t Hubkraft auch f√ľr die Montage der 5.Turbine verwendet werden k√∂nnen. F√ľr den Dammbalkenverschluss des Turbineneinlaufs sowie das Turbinenauslaufsch√ľtz wurden ebenfalls L√∂sungen gefunden, bei denen vorhandene Komponenten aus dem Bau des Hochrheinkraftwerkes Rheinfelden genutzt werden konnten.

Die elektro-mechanische Ausr√ľstung f√ľr den Zubau der 5. Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Am 16. Oktober 2008 wurde der Vertrag zur Lieferung des f√ľnften Maschinensatzes f√ľr das Rheinkraftwerk Iffezheim unterzeichnet (Bild1) und durch die formale Bestellung vom 08.12.2008 best√§tigt. Damit wurde die termingerechte Auslegung und Planung der elektromechanischen Ausr√ľstung durch die Andritz Hydro GmbH (ehemals VA TECH Escher Wyss GmbH) sichergestellt.

Besonderheiten beim Ausbau des Kraftwerks RKI Maschine 5
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Rahmen des Ausbaus des Rheinkraftwerks Iffezheim (RKI) um eine zusätzliche 5.Maschine [1] konnte nach dem erfolgreichen Lenzen der Hauptbaugrube [2] im Januar 2011 mit den Stahlbetonarbeiten in der Baugrube begonnen werden.

Planung der Iffezheimer Baugruben f√ľr den Zubau der 5. Maschine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Im Zuge der Erweiterung des Rheinkraftwerks Iffezheim mit Einbau einer f√ľnften Rohrturbine war die Herstellung von drei Baugruben erforderlich, die Oberwasser-Baugrube (Einlauf), die Hauptbaugrube (Kraftwerk) und die Unterwasser-Baugrube (Saugschlauch und Auslauf). S√§mtliche Baugruben befanden sich innerhalb einer an das bestehende Kraftwerk anschlie√üenden Erweiterung des vorhandenen Querbauwerks (Damm). Im folgenden Beitrag wird √ľber die Planung dieser Baugruben berichtet.

Schenker Deutschland AG - Logistikexperten vertrauen auf Erdwärme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Beim Neubau der Gesch√§ftsstellen mit Logistikhallen und B√ľrogeb√§uden wurden seit 2010 deutschlandweit an f√ľnf Standorten der Schenker Deutschland AG Erdw√§rmeanlagen errichtet. F√ľr eine kosteng√ľnstige und nachhaltige Energienutzung werden Gro√üanlagen mit W√§rmepumpen in Kombination mit Erdw√§rmesondenfeldern von bis zu 5.000 Bohrmetern zum Heizen und K√ľhlen genutzt. Diese Art der Energiegewinnung in Kombination mit innovativer Geb√§udetechnik erm√∂glicht Kosten- und Kohlenstoffdioxideinsparungen und bildet einen wichtigen Baustein zur Erreichung von wirtschaftlichen Zielen in Verbindung mit dem Klimaschutz.

Mehr als 1.300 Bohrpf√§hle f√ľr Teilchenbeschleuniger ‚ÄěFAIR‚Äú in Darmstadt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Der erste Bauabschnitt f√ľr die weltweit einzigartige Gro√üforschungsanlage FAIR in Darmstadt wurde fertiggestellt: 1.350 Bohrpf√§hle stabilisieren den Baugrund f√ľr die Geb√§ude, die √§u√üerst sensible Hightech-Ger√§te f√ľr die physikalische Grundlagenforschung beherbergen werden. Da der Baugrund aus m√§chtigen, stark zusammendr√ľckbaren Schichten besteht, wurde als Gr√ľndung f√ľr die Bauwerke eine kombinierte Pfahl-Plattengr√ľndung gew√§hlt. Die gr√∂√üte Herausforderung f√ľr die Umsetzung war, insgesamt 60.000 m Bohrpf√§hle mit einer L√§nge von bis zu 62 m innerhalb von nur 14 Monaten Bauzeit herzustellen und dabei alle Randbedingungen, etwa die Lage des Baufelds im Wasserschutzgebiet, zu ber√ľcksichtigen. Dazu wurde u. a. ein geschlossener Wasserkreislaufs eingerichtet sowie eine Betonmischanlage installiert. Ein Lean-Management half, die Arbeitsprozesse und den Maschineneinsatz zu optimieren.

Eine Investition in die Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2014)
Eine neue Erdgasempfangsanlage wird im ostfriesischen Emden gebaut. Sie soll ab 2016 das gut 40 Jahre alte Norsea Gas Terminal ersetzen und den Transport von norwegischem Erdgas f√ľr kommende Jahrzehnte sicherstellen.

Projektentwicklung f√ľr den Bau einer Erdw√§rmesondenanlage bei unbekannten geologischen Verh√§ltnissen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2014)
Beim Neubau der Firma Schallenkammer Magnetsysteme mit B√ľrogeb√§ude und Fertigungshalle n√∂rdlich von W√ľrzburg sollten regenerative Energien genutzt werden. Geplant war der Bau einer W√§rmepumpenanlage mit Erdw√§rmesonden zum Heizen und K√ľhlen. Die Planung gestaltete sich schwierig, da aufgrund der Lage des Grundst√ľcks in einer geologischen St√∂rungszone keine Informationen zu den geologischen und hydrogeologischen Verh√§ltnissen am Standort verf√ľgbar waren und die Genehmigungsf√§higkeit grunds√§tzlich infrage stand. Mittels einer Pilotbohrung wurde eine geothermische Erkundung durchgef√ľhrt. Das Projekt konnte mit der Erstellung acht weiterer Erdw√§rmebohrungen mit einer Tiefe von jeweils 100 m f√ľr den Betrieb einer W√§rmepumpe mit 38 kW Heizleistung schlie√ülich erfolgreich realisiert werden.

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