Naturnahes Fließgewässer am neuen Kraftwerk Rheinfelden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2013)
Die herausragende Ausgleichs- und Ersatzma√ünahme zum Neubau des Kraftwerkes Rheinfelden ist das naturnahe Flie√ügew√§sser im Bereich des Oberwasserkanals des alten Kraftwerks. Dieses Flie√ügew√§sser weist mit einer L√§nge von √ľber 1¬†030¬†m, einer Breite von 50¬†m und einem Abfluss von 10 bis 35 m3/s die Gr√∂√üe und den Charakter eines Flusses auf. Vorrangiges Ziel ist hierbei die Verbesserung des Lebensraumangebotes f√ľr str√∂mungsliebende Fischarten, insbesondere f√ľr die bedrohten Kieslaicher. Des Weiteren dient dieses Gew√§sser der Vernetzung der Rheinabschnitte unterhalb und oberhalb des Wehres.

Lokale Erdgasspeicheranlagen in Deutschland ‚Äď Teil 1
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
Der erste Teil des Beitrags umfasst eine technisch-wirtschaftliche Bestandsaufnahme der kommunalen Erdgasspeicher- und Optimierungsanlagen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen.

Hybride Modelluntersuchungen zum Ein- und Auslaufbauwerk im Unterbecken des Pumpspeicherwerks Atdorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
Die Schluchseewerk AG plant den Bau des gr√∂√üten Pumpspeicherwerks (PSW) in Deutschland. Am Institut f√ľr Wasser und Gew√§sserentwicklung in Karlsruhe wurden hybride wasserbauliche Untersuchungen zur Optimierung des Ein- und Auslaufbauwerks im Unterbecken durchgef√ľhrt. Dabei wurden umfangreiche Vergleiche zwischen dem numerischen und dem physikalischen Modell angestellt sowie die Modell√ľbertragbarkeit vom Modellma√üstab in den Naturma√üstab untersucht. Als Ergebnis konnte ein Bauwerksentwurf gestaltet werden, der sowohl √ľber geringe Abmessungen als auch √ľber gute Str√∂mungseigenschaften verf√ľgt.

Qualit√§tskriterien f√ľr die Ausf√ľhrung von Ingenieurleistungen ‚Äď Teil 3
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2012)
Bei einer integralen Planung geht es um ‚Äěvernetztes Denken und Handeln‚Äú, also darum, Teilbereiche systematisch zu einem gr√∂√üeren Ganzen zusammenzufassen und dieses erst zu dem zu machen, was es sein sollte. Im Baubereich bedeutet das die Ber√ľcksichtigung von Planungsaspekten aller zugeh√∂rigen und erforderlichen Fachdiszip linen, um das Ingenieurbauwerk zu dem zu machen, was urspr√ľnglich die Ziele und die An forderungen waren. Wenn ein Aspekt des Ganzen, ein Teilbereich, nicht oder zu wenig ber√ľcksichtigt wurde, kann dieses den Erfolg des Ganzen zumindest infrage stellen. Das Thema ‚ÄěIntegrale Planung‚Äú soll nachfolgend beispielhaft anhand von zwei (v√∂llig) unterschiedlichen Ans√§tzen beleuchtet werden.

Kraftwerk Sohlstufe Lehen ‚Äď Wasserkraftwerke im urbanen Gebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2012)
Die Schere zwischen Stromaufbringung und Stromverbrauch, die seit dem Jahr 2001 in √Ėsterreich immer weiter aufgeht, erfordert neue L√∂sungsans√§tze, damit die Versorgungssicherheit in √Ėsterreich auch weithin gew√§hrleistet bleibt. Gerade im urbanen Gebiet k√∂nnen Wasserkraftwerksprojekte eine wichtigen positiven Beitrag zur L√∂sung dieses Problems beitragen, da hier der gro√üe Vorteil der Wasserkraft, n√§mlich ihre Multifunktionalit√§t, langfristig gesehen ganz besonders gut zum Tragen kommt. Das Wasserkraftwerksprojekt Sohlstufe Lehen der Salzburg AG im Stadtgebiet von Salzburg ist ein Musterbeispiel daf√ľr, wie man mit einem solchen Projekt die vielf√§ltigen Vorteile dieser ausgereiften und h√∂chst effizienten Technologie darstellen kann.

Perspektiven und Herausforderungen des Breitbandausbaus
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Der Breitbandausbau in Deutschland soll vorangetrieben werden. Die Herausforderungen, die sich insbesondere im Rahmen des Ausbaus von Hochleistungsnetzen (mind. 50 Mbit/s) ergeben, sind so vielf√§ltig wie die St√§dte und Regionen, in denen dieser Fortschritt vorangetrieben werden soll. Sie reichen von technologischen Konzepten √ľber Fragen zur Finanzierung und F√∂rderung bis hin zur Mobilisierung von Synergieans√§tzen mit anderen Infrastrukturen.

Ein Wasserkraft-Projekt der absoluten Superlative
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2012)
H√∂chste Anforderungen an Technik, Logistik und Know-how: Andritz Hydro in Ravensburg stattet die drittgr√∂√üte Wasserkraftanlage der Welt ‚Äď Guri II in Sim√≥n Bol√≠var in Venezuela ‚Äď mit den drei gr√∂√üten Turbinenlaufr√§dern aus, die jemals in Deutschland gebaut wurden. Der Auftrag f√ľr das Projekt erfolgte im Jahr 2006, die Arbeiten erstrecken sich √ľber mehrere Jahre. Die erste Turbine wurde bereits ausgeliefert, im Juli 2011 in Betrieb genommen und liefert inzwischen Strom. Auch an der zweiten Maschine, die schon im Vorjahr in Venezuela eingetroffen ist, laufen derzeit die Arbeiten. In K√ľrze soll in Ravensburg die Fertigung des dritten Laufrades beginnen.

Erweiterung des Pumpspeicherkraftwerkes Vianden in Luxemburg mit einer 11. Maschine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2011)
Zur Deckung der zunehmenden Nachfrage nach flexibel einsetzbarer Kraftwerksleistung wird die Soci√©t√© Electrique de l‚ÄėOur (SEO) als Betreiber des bestehenden Pumpspeicherkraftwerkes Vianden die Anlage mit einer zus√§tzlichen Pumpturbine von 200 MW Leistung erweitern. Die neue Maschine wird in einer separaten Kaverne untergebracht und erh√§lt eigene Wasserwege. Parallel dazu wird der Nutzstauraum im Ober- und Unterbecken um 0,5 Mio. m¬≥ vergr√∂√üert. Beginn der Bauarbeiten war im Januar 2010.

Neubauprojekt Pumpspeicherwerk Atdorf ‚Äď Gesamtkonzeption
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2011)
Um das von der Bundesregierung beschlossene Ziel beim Klimaschutz zu erreichen, ist ein umfangreicher Ausbau der regenerativen Energieerzeugung dringend notwendig. Da die Erneuerbaren Energien zumeist starken nat√ľrlichen Schwankungen unterliegen sind zum Ausgleich Speicher wie das Pumpspeicherwerk Atdorf unbedingt erforderlich. Mit dem Neubauprojekt Atdorf investiert die Schluchseewerk AG deshalb in den Klimaschutz und die Versorgungssicherheit.

Neubau des Kraftwerkes Bruckhäusl
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2011)
Das Kraftwerk Bruckh√§usl ersetzt die beiden ca. 100 Jahre alten Kraftwerksstufen Ein√∂den und S√∂ll / Leukental am Eingang zum Brixental in Tirol. Die Ausbauwassermenge wurde von 5 auf 12 m¬≥/s erh√∂ht. √úber die 2,2 km lange Druckrohrleitung gelangt das Triebwasser zur Kaplan- S-Turbine und wird √ľber einen gro√üz√ľgig dimensionierten Unterwasserkanal der Ache zur√ľckgegeben. Das Restwasser wird √ľber eine drehzahlgeregelte Tauchturbine am Wehr abgegeben.

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