Fernkälte in Wien
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
Die Nutzung der Energie aus Abf√§llen hat in Wien eine lange Tradition. Bereits seit 1963 ist die mittlerweile mehrmals auf den letzten technischen Stand adaptierte Abfallbehandlungsanlage am Fl√∂tzersteig in Betrieb, seit 1969 die Anlage in der Spittelau. Beide Anlagen wurden errichtet, um die Versorgung der umliegenden Krankenh√§user mit W√§rme aus der Abfallbehandlung zu gew√§hrleisten. Relativ neu ist hingegen der Ansatz, die Energie aus Abf√§llen mittels Absorptionsk√§ltemaschinen auch f√ľr die K√§lteversorgung zu nutzen. So kann auch im Sommer die Energie aus der thermischen Abfallbehadlung optimal genutzt werden.

Die Zusammensetzung des Abfallinputs in thermischen Behandlungsanlagen vor dem Hintergrund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG)
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
War das urspr√ľngliche Ziel der thermischen Abfallbehandlung die Beseitigung der Abf√§lle, r√ľcken aktuell immer mehr Ziele des Klimaschutzes in den Focus der Anlagen. Abf√§lle, welche in thermischen Anlagen eingesetzt werden, enthalten neben dem fossilen Kohlenstoffanteil einen gro√üen Teil an biogenem Kohlenstoff. Die Behandlung solcher Stoffstr√∂me wird als CO2-neutral bewertet, so dass Energienutzungskonzepte zu Emissionseinsparungen beitragen.

Geothermisches Energiekonzept f√ľr ein CO2-neutrales Fu√üballstadion
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2010)
Mit der Saison 2009/2010 hat der FC Augsburg Anfang September sein auf etwa 30.000 Zuschauer ausgelegtes neues Fußballstadion in Betrieb genommen. Dem Ruf Augsburgs als bayerische Umweltstadt folgend wurden effiziente Wärmepumpen eingebaut. Das wohl erste CO2-neutrale Stadion der Welt ist in Betrieb gegangen.

Sicherer Einbau von Erdwärmesonden in artesisch gespannten Aquiferen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2010)
Die Realisierung von Erdw√§rmeprojekten in Gebieten mit speziellen hydrogeologischen Verh√§ltnissen, wie zum Beispiel artesisch gespannte Grundwasserleiter, stellt an die ausf√ľhrenden Firmen eine besondere Herausforderung dar. Vielerorts ist die Errichtung von Erdw√§rmesonden aus Gr√ľnden des Grundwasserschutzes in solchen Geologien sogar g√§nzlich untersagt (z. B. in Bayern). Dies ist f√ľr Bohrunternehmer, Heizungsbauer und nicht zuletzt f√ľr den Endkunden mit erheblichen Kosten verbunden. Im Folgenden wird eine Methode aufgezeigt, die den Bau der Erdw√§rmeanlage dennoch erm√∂glicht, ohne hierbei die Belange des Grundwasserschutzes au√üer Acht zu lassen.

Einsatz von geothermischen Phasenwechselsonden im Wohnungsbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2010)
F√ľr die Versorgung von Wohngeb√§uden mit W√§rme und Warmwasser werden erhebliche Mengen an Prim√§renergie eingesetzt. Vor dem Hintergrund, dass die neue Energieeinsparverordnung ab 01.10.2009 noch strengere Ma√üst√§be f√ľr den Prim√§renergieverbrauch in Wohngeb√§uden festlegt, sind neben der Reduzierung von Energieverlusten bei Geb√§uden durch eine bessere W√§rmed√§mmung auch Heizsysteme mit effizientem prim√§renergetischem Wirkungsgrad zunehmend gefragt.

Geothermieanlage f√ľr energiesparendes Lagergeb√§ude
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2010)
Im Jahr 2008 wurde in N√ľrnberg nach einj√§hriger Bauzeit das B√ľro- und Lagergeb√§ude eines weltweit f√ľhrenden Anbieters von Logistik- und Transportdienstleitungen neu errichtet. Bestandteil des Energiekonzeptes ist eine kombinierte Heizung und K√ľhlung mittels Erdw√§rmesonden. Dazu wurden 81 Bohrungen √† 75 Meter im Bereich unterhalb der Bodenplatte niedergebracht, welche f√ľr 560 kW Heizen und 275 kW K√ľhlen zur Verf√ľgung stehen. Durch diese innovative Art der kombinierten Heizung und K√ľhlung ergeben sich f√ľr den Nutzer √§u√üerst geringe Betriebskosten.

Lohnt sich die Versorgung neuer Wohngebiete mit Erdgas f√ľr Gasversorgungsunternehmen noch?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Nach wie vor ist festzustellen, dass viel Unsicherheit hinsichtlich des Neubaus von Gasnetzen in neuen Wohngebieten besteht. Auf der Basis der Gasnetzentgeltverordnung in Verbindung mit der Anreizregulierungsverordnung wird eine Bewertung durchgef√ľhrt, inwieweit es f√ľr Gasversorgungsunternehmen noch interessant ist, neue Wohngebiete mit Erdgas zu versorgen. Vorab wird gepr√ľft, ob seitens der Immobilienbesitzer √ľberhaupt noch Interesse an Erdgas besteht.

Bionik im Leitungsbau: Grundstock f√ľr Neuentwicklungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Millionen Jahre evolution√§rer Naturprozesse bringen biologische Strukturen hervor, die sich als Gestaltungsanregungen f√ľr die Technik anbieten. Welche Rolle die Natur als Grundlage f√ľr neuartige Entwicklungen auf dem Gebiet des Leitungsbaus spielt, zeigen die nachfolgenden Beispiele.

RENEXPO¬ģ Austria feiert Pr√§miere in Salzburg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2009)
Als besonderes Highlight wird die Ausstellung in Form einer Stadt aufgebaut: Holzenergie-Allee, Sonnenstra√üe, Wasserkraft- Stra√üe und W√§rmepumpenweg sorgen f√ľr eine klare Strukturierung der Messethemen.

Von der Ofenheizung zur Mini-KWK-Anlage im Wärmecontracting
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2009)
Die Marktstrukturen zur Wärmeerzeugung im häuslichen Wohnungswirtschaftsbereich im Wandel.

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