Auswirkungen des Klimawandels auf Talsperren und mögliche Anpassungsstrategien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2023)
Die Anpassung von Wasserinfrastrukturen an den Klimawandel ist notwendig, dies gilt auch f√ľr Talsperren. Obwohl zahlreiche Klimaprognosen vorliegen, ist es aber oft schwierig, konkrete Handlungsanweisungen f√ľr deren Management bzw. notwendige Investitionen abzuleiten.

Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft f√ľr Deutschland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft f√ľr Deutschland wurden im Rahmen einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes durch das ifeu Heidelberg in Zusammenarbeit mit √Ėko-Institut e. V. und ARGUS Berlin ermittelt. Die Bilanzierung erfolgt mittels √Ėkobilanzmethode der Abfallwirtschaft, wodurch die Gesamtheit der Emissionen aus der Abfallbehandlung sowie auch die Leistungen durch die Erzeugung von zus√§tzlichen Nutzen (Sekund√§rprodukte, Energie) gezeigt werden k√∂nnen. Der Beitrag stellt Ergebnisse f√ľr Siedlungsabf√§lle und Lebensmittelabf√§lle (Sonderbilanzraum) vor: bestehende Treibhausgas(THG)-Entlastungspotenziale f√ľr das Jahr 2017 und k√ľnftige m√∂gliche Beitr√§ge f√ľr das Zieljahr 2030. F√ľr Lebensmittelabf√§lle ist zudem der m√∂gliche Beitrag durch Lebensmittelabfallvermeidung dargelegt.

Unser Weg zur Klimaneutralität
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Produkte und Innovationen aus der Chemie sind an vielen Stellen der Schl√ľssel f√ľr eine klimaneutrale Zukunft.

Klimaneutralit√§t erreichen und Industriestandort bleiben ‚Äď Eine Kreislaufwirtschaftsstrategie f√ľr Deutschland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Dieser Beitrag stellt die Sicht der Kreislauf- und Entsorgungsbranche dar: In Zukunft Klimaneutralit√§t zu erreichen und dabei Industriestandort zu bleiben bedarf einer klugen Transformation unserer Wirtschaft. Um dies zu erm√∂glichen, braucht Deutschland eine praxisnahe und ambitionierte nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Zentral sind dabei die Verzahnung von Kreislaufwirtschaftspolitik und Rohstoffstrategie, die Einbettung der nationalen in die europ√§ischen Aktivit√§ten, ein Eingehen auf stoffstromspezifische Herausforderungen insbesondere in den Bereichen Metalle, Mineralik und Kunststoffe sowie die Schaffung unverzichtbarer Rahmenbedingungen f√ľr die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft.

Beitrag der stoffstromspezifischen Abfallbehandlung zum Klimaschutz
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Die Diskussionen zum Thema Klimaschutz stehen nicht nur bei Fachleuten, sondern auch in der √Ėffentlichkeit immer wieder im Brennpunkt. Klimaschutz ist in aller Munde und es wird nach langfristigen L√∂sungen gesucht, welche Ma√ünahmen erfolgsversprechend sind. Wie diese Ma√ünahmen aussehen k√∂nnen und welchen Beitrag die stoffspezifische Abfallbehandlung konkret leisten kann, soll Gegenstand dieses Beitrags sein.

Flotative Kupferr√ľckgewinnung aus Rostaschen der thermischen Abfallverwertung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2022)
Beim aktuellen Stand der Technik wird aus den Feinfraktionen der Rostaschen aus der Abfallverbrennung Kupfer nur unzureichend zur√ľckgewonnen. Die Kupferanreicherung in den Feinfraktionen wird dadurch erschwert, dass ein signifikanter Teil nicht in metallischer Form, sondern als Oxide oder andere mineralischen Verbindungen vorliegt. Ein m√∂glicher Ansatz k√∂nnte die Flotation der Aschen sein. Daher wurde Untersuchung zu Thioharnstoff, Thiophosphat und Thiocarbamat basierten Sammlern anhand synthetischer Aschebesandteilen durchgef√ľhrt. Diese zeigten, zwar einen flotierbarkeit des Kupfers aber auch Interaktionen mit den Matrixbestandteilen, wie Gips und Zement. Daher wurde organische Dr√ľcker erprobet, die Kupferausbringen und Anreicherung deutlich steigern konnten.

Klimaschutz und St√§dte ‚Äď Perspektiven des √∂ffentlichen Rechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2022)
Sp√§testens seit dem Bericht des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change ‚Äď IPCC) zu der Frage, ob 1,5 Grad Celsius globale Erderw√§rmung noch vermieden werden k√∂nnen, wei√ü die Staatengemeinschaft, dass dies kaum noch m√∂glich ist.2 Es handelt sich wohl umden wichtigsten Sachstandsbericht des Weltklimarats, da die Folgen und Risiken, die diese Erderw√§rmung ausl√∂st, ebenfalls klar prognostiziert werden.

Die Architektur des deutschen Klimaschutzrechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2022)
Klimaschutz ist in allerMunde. Nicht nur die Klimawissenschaft, auch Politik, Gesellschaft, die Rechtswissenschaft und nun sogar das Bundesverfassungsgericht3 erkennen zunehmend die Tragweite der Klimakrise und bem√ľhen sich um deren L√∂sung. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die Antworten, die unsere Rechtsordnung auf die ‚ÄěSchicksalsfrage‚Äú Klimawandel heute gibt bzw. perspektivisch geben muss.

Der KSG-Beschluss des BVerfG: Freiheit oder Gleichheit?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2022)
DerKlimaschutz(gesetz)beschlussdesBVerfGvom24.M√§rz 20211 hat die vornehmlich rechtswissenschaftlichen Gem√ľter nicht wenig in Wallung versetzt, vielleicht gerade auch deshalb, weil selbst die Beschwerdef√ľhrer und deren Prozessvertreter kaum mit einem so weitreichenden Erfolg vor Gericht gerechnet hatten.2 Nachdem sich der Pulverdampf der nicht nur zahlreichen, sondern auch nicht selten elektrisiert wirkenden Stellungnahmen3 ein wenig gelegt hat, besteht Anlass, den Blick aus einem gewissen Abstand auf die rechtsdogmatische Grundstruktur der Entscheidung zu richten.

Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region S√ľd- und S√ľdostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zuk√ľnftigen F√ľhrungskr√§ften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms ‚ÄěWater Security and Global Change‚Äú, eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer Forschungsaktivit√§ten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.

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