Ansprache von Menschen mit unterschiedlichen MobilitÀtsstilen in der Umweltkommunikation
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (8/2009)
Vortrag + PowerPoint Presentation mit 13 Folien

Schadstoff–Belastung durch das Auto – Schwerpunkt Luftschadstoffe
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (8/2009)
Einleitung + PowerPoint Presentation mit 28 Folien

Die weltweite Krise der Automobilindustrie
© zeo2 - Deutsche Umwelthilfe e. V. (2/2009)
Die Autoindustrie schlingert auf abschĂŒssigem GelĂ€nde. Weltweit brechen die MĂ€rkte ein. Bis zu einem Viertel weniger Pkw werden dieses Jahr in Europa verkauft. Und die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel mausert sich zur Schutzheiligen der Branche. Steuersenkungen, Straßenbau, AbwrackprĂ€mien und staatliche Rettungspakete – mit allen Mitteln und um jeden Preis wird versucht, eine SchlĂŒsselindustrie im Land wieder flott zu machen. Aber wie wollen die Autobauer selbst aus der Krise fahren?

Intelligentes Management statt Fahrverbot - Telematik wird SchlĂŒsseltechnologie beim Umweltschutz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2008)
Die Feinstaubbelastung fĂŒr StĂ€dte und Kommunen wĂ€chst. 21 Umweltzonen existieren zurzeit in Deutschland oder sind in Planung. Viele Kommunen arbeiten an AktionsplĂ€nen fĂŒr eine nachhaltige Umgestaltung des Verkehrs. Chancen fĂŒr ein intelligentes Verkehrsmanagement.

Genug Verkehr fĂŒr alle - IAA Nutzfahrzeuge in Hannover
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2008)
Die 62. IAA Nutzfahrzeuge vom 25. September bis 2. Oktober 2008 in Hannover setzt neue Rekordmarken. Die Zahl der Aussteller liegt mit rund 2000 um ein Viertel ĂŒber dem bisherigen Rekordjahr 2006, die AusstellungsflĂ€che wird mit 275.000 Quadratmetern um zehn Prozent grĂ¶ĂŸer als vor zwei Jahren sein.

Feste im Griff - Ein Land zahlt fĂŒr die Abfallvermeidung bei Veranstaltungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2006)
Rund eine Million Euro hat das österreichische Bundesland Steiermark in den letzten vier Jahren an Fördermitteln aufgewendet, um mit dem Programm ,G'scheit feiern' die Abfallflut und den Individualverkehr bei Festen in den Griff zu bekommen sowie bodenstĂ€ndige Produkte zu promoten. Wenn die Veranstalter diverse Verpflichtungen eingehen, fließt Geld. In diesem Jahr sind bis zu 200.000 Euro vorgesehen.

Mut zu Alternativen - Feinstaub lÀsst sich auch ohne Partikelfilter reduzieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2005)
Rußpartikelfilter, mit denen Dieselfahrzeuge nach- oder ausgerĂŒstet werden, haben wir im ENTSORGA-Magazin 5/2005 ausfĂŒhrlich diskutiert. Sie tragen dazu bei, dass der Rußpartikelausstoß erheblich verringert wird, nicht jedoch die Emissionen von Stickoxiden. Und gerade sie werden spĂ€testens ab 2010 Gegenstand der weiteren Feinstaub-Diskussion sein, wenn die zweite Stufe der EU-Luftreinhalteverordnung greift und strenge Grenzwerte fĂŒr Stickstoffdioxid in der Atemluft festsetzt. Somit ist mit dem Partikelfilter nur die halbe Kuh vom Eis geholt.

Feinstaub in aller Munde - Dieselruß- und Feinstaubdiskussion ist in vollem Gang
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2005)
Die Diskussion um Grenzwerte, steuerliche Anreize, Rußpartikelfilter, Fahrverbote und City-Maut erhitzt die GemĂŒter. Nichts Genaues weiß man nicht, könnte man salopp formulieren. Die Halter von Diesel-Pkw, Kleinlastern und Nutzfahrzeugen sind ebenso verunsichert wie die Fahrzeughersteller. Steuerlich Anreize hin - Fahrverbote her - es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine "neue Sau durchs Dorf getrieben wird".

Auswirkungen der Autobahn-Maut auf die Kalkulation und Distribution von Nahverkehrstransporten
© UniversitĂ€t Kassel (1/2005)
Auf der Grundlage der Richtlinie der Europäischen Union 93/89/EWG vom 25. August 1993 wurde für alle Lastkraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 12 t, die für den Güter- und Abfalltransport in den Verbundstaaten Deutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark und Schweden auf Autobahnen unterwegs waren, eine Gebührenpflicht festgelegt.

Nur Unfallautos bringen Geld - Kfz-Verwertung braucht die Vermarktung als Ersatzteilquelle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2002)
Bei der Reparatur Ă€lterer Fahrzeuge sind gebrauchte Ersatzteile aus Unfallfahrzeugen eine preiswerte Alternative zum Original-Ersatzteil. Gewinnung und Vermarktung solcher Ersatzteile ist ein hartes GeschĂ€ft, das nicht immer ganz fair ablĂ€uft. Aufgrund von VersĂ€umnissen der Politik befinden sich Betriebe, die ordnungsgemĂ€ĂŸ in Umweltschutzmaßnahmen investiert haben, hierbei im Nachteil.

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