Ă–kobilanzierung von Recyclingstrategien und Rezyklaten in der Fahrzeugentwicklung© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
In der innovativen Automobilentwicklung stehen Leichtbau, Verbrauchsreduktion und Senkung von Emissionen durch Antriebsstrangoptimierungen stark im Fokus. Dabei muss berĂĽcksichtigt werden, dass neue Werkstoffe, Verarbeitungs- und Produktionstechnologien fĂĽr High-Tech Fahrzeugkomponenten sowohl in der Herstellung, in der Nutzungsphase und schlieĂźlich beim Recycling energieeffizient, umweltgerecht und ressourcenschonend sind.
Potentiale der Treibstoffeinsparung durch Fahrertraining© Universität Kassel (6/2010)
Der Gesamtkraftstoffverbrauch des Straßengüterverkehrs aller in Deutschland fahrenden in- und ausländischen Nutzfahrzeuge lag 2008 bei rund 15 Mio. Tonnen flüssigem, konventionellem Dieselkraftstoff. Biokraftstoffe, die Diesel ersetzen bzw. ergänzen hatten 2008 nur noch einen marginalen Anteil von ca.5%. Der Straßengüterverkehr hat damit 2008 rd. 47 Mio. Tonnen CO2 imitiert[1]. Neuere Untersuchungen zeigen, dass selbst bei ambitionierten Nutzfahrzeugentwicklungen und Effizienzverbesserungen CO2- Emissionen weiter steigen werden, da Verkehrs- und Fahrleistungen des Straßengüterverkehrs Fortschritte bei den spezifischen Verbräuchen mehr als kompensieren.
Rohstoffversorgung als Herausforderung fĂĽr eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die neuen Treiber der Fortentwicklung der Abfallwirtschaft sind Knappheiten, die aus dem Missverhältnis zwischen Vorräten und Bedarf entstehen. Die Hoffnung, dass die Mechanismen des Marktes durch Preissteigerungen zu einem sorgsameren Umgang mit knappen Rohstoffen führen würden, hat sich kaum erfüllt. Zu kurzlebig sind die Preisanstiege, als dass sich strukturelle Änderungen in der Produktion rechnen würden. Gleichzeitig setzt sich die Erkenntnis durch, dass die bisherige Wirtschaftsweise langfristig keinen Bestand haben kann – die Endlichkeit der vorhandenen Rohstoffe ist trotz noch unbekannter Vorkommen und trotz optimierter Gewinnungstechniken unabdingbar begrenzt.
BundeswasserstraĂźen – Verkehrswege und Lebensräume zugleich© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) verfolgt den strategischen Ansatz, die nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Bundeswasserstraßen im Rahmen einer integrierten Verkehrspolitik weiter zu befördern. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Bundeswasserstraßen nicht nur als leistungsfähige Verkehrsachsen, sondern auch als Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen zu begreifen und umweltfreundlich zu gestalten.
Linkliste „Auto(mobil) und Umweltschutz“© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (8/2009)
Hier finden Sie einige Internet–Seiten, die interessante Informationen enthalten bzw. die Umweltwirksamkeit des eigenen Verhaltens einschätzen helfen.
Grundsätze der Umwelt Due Diligence anhand von Erfahrungen bei der Deutschen Bahn AG© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Der Verkehrsmarkt als Schlüsselbranche moderner Volkswirtschaften ist zurzeit einem starken Wandel unterzogen. Globalisierung, Klimawandel und Ressourcenverknappung, Deregulierung und demografische Entwicklungen sind dabei Megatrends, denen sich die Deutsche Bahn AG als einer der weltweit führenden Anbieter im schienengebundenen Verkehr, im Land- und Luftfrachtverkehr sowie im Seeverkehr stellen muss. Um ihre Position zu stärken optimiert die Deutsche Bahn ständig ihr bestehendes Geschäft, baut kontinuierlich ihr Verkehrsnetz aus und realisiert Verbundeffekte, in dem sie beispielsweise geschäftsübergreifende Kostenoptimierung durch Größeneffekte erzielt.
Individuelle Mobilität nachhaltig sichern – StraĂźenfahrzeugverkehr im Spannungsfeld der CO2- Reglementierung© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2008)
Mobilität ist der wesentliche Grundpfeiler einer globalisierten Welt. Tatsächlich ist das Phänomen der Globalisierung sogar nichts anderes als die Folge einer auf mehreren Ebenen ins Vielfache gesteigerten Mobilität.1 In einer globalisierten, durch Differenzierung und Diversifizierung geprägten Gesellschaft ist die Gewährleistung von Individualität der Mobilität dabei von entscheidender Bedeutung.