Dimensionierung von Erdwärmesondenfeldern und Temperaturfelddarstellungen mittels numerischer Software
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Software ‚ÄěGeologik SF‚Äú wurde speziell f√ľr Geothermieanwendungen entwickelt und schlie√üt die L√ľcke zwischen analytischen und numerischen Softwarepaketen. Der numerische Modell-Ansatz erm√∂glicht die Berechnung von konduktivem und konvektivem W√§rmetransport. Neben der Dimensionierung von Sondenfeldern k√∂nnen laufzeitabh√§ngige prognostische Darstellungen der Temperaturfelder und ‚Äď mittels Monitor-Nodes ‚Äď Grenzbetrachtungen erstellt werden.

Wie viel kostet Strom wirklich?
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (10/2014)
Die so genannte Energiewende von einer fossil-atomaren zu einer √ľberwiegend bis ausschlie√ülich aus erneuerbaren und weitestgehend CO2-freien Energietr√§gern bestehenden Energieversorgung ist auf Grund des Klimawandels und des nicht akzeptablen Risikos der Atomkraft zwingend erforderlich. In diesem Zusammenhang wird von Gegnern immer wieder argumentiert, dass die Energiewende nicht finanzierbar w√§re, da erneuerbarer Strom zu teuer sei.

EEG-Novelle auf dem Pr√ľfstand
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (10/2014)
Der folgende Vortrag besch√§ftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit das am 01.08.2014 in Kraft getretene EEG 2014 verfassungsrechtlich zu beanstanden ist. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt: das z√ľgige Inkrafttreten sowie zu kurz bemessene √úbergangsfristen des EEG 2014, die Begrenzung der f√∂rderf√§higen Strommenge bei bestehenden Biogasanlagen und die Einbeziehung der Eigenversorgung in die EEG-Umlage.

Reform des EEG
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (8/2014)
Die Reform des 'Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG 2014' ist in Deutschland seit dem 1. August geltendes Recht. Im Bereich der Biomasse hat dies zu erheblichen Ver√§nderungen gef√ľhrt. W√§hrend die F√∂rderung der Verg√§rung von Rest- und Abfallstoffen weitgehend unangetastet geblieben ist, sind bei den nachwachsenden Rohstoffen deutliche Einschnitte zu verzeichnen.

DBFZ-Hintergrundpapier: Auswirkungen der gegenw√§rtig diskutierten Novellierungsvorschl√§ge f√ľr das EEG-2014
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Im politischen Diskurs wurden in den letzten Monaten mit Blick auf die geplante Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutliche Einschnitte f√ľr die Bioenergie angek√ľndigt. Im aktuell vorliegenden Entwurf f√ľr die Novellierung sind zentrale Punkte f√ľr den Bioenergiesektor die Streichung der Rohstoffverg√ľtungen, die Mengenbegrenzung des j√§hrlichen Ausbaus, sowie deutliche Ver√§nderungen im Hinblick auf eine Flexibilisierung des Anlagenbestandes. Einzig die bisher begrenzt effektiven Verg√ľtungen f√ľr spezielle Anlagen zur Behandlung von Rest- und Abfallstoffen sollen beibehalten werden.

MAIN PELLET - Mixed Additive Industry Norm Pellets (Entwicklung von Verfahren zur Herstellung hochwertiger Mischpellets, nach DIN EN 14961-6, aus biologischen Reststoffen mit Hilfe von Additiven und Bindemitteln)
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Ziel des Projektes ist die Entwicklung qualitativ hochwertiger Mischpellets nach DIN EN 14961-6, unter Verwendung von biologischen Reststoffen, Additiven und Bindemitteln. Weiterhin soll im Verbundvorhaben eine Dosiereinheit f√ľr konventionelle Pelletierlinien entwickelt werden, um die Additive und Bindemittel im Herstellungsprozess mengenoptimiert auf die Reststoffmischung aufbringen zu k√∂nnen. Eine zus√§tzlich entwickelte Software fungiert als Rezeptrechner und wird die optimierten Mischungsverh√§ltnisse m√∂glicher Reststoffchargen ermitteln, Ableitungen f√ľr die Additiv- und Bindemittelentwicklung geben und die Mischpelletqualit√§t gem√§√ü DIN EN 14961-6 sichern.

Die Zukunft der Biokraftstoffe ‚Äď Quotenumstellung in Deutschland versus Kehrtwende der EU
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Nach einem starken Wachstum der Biokraftstoffproduktion und -nutzung in Deutschland bis 2007 und deren R√ľckgang in den Folgejahren ver√§ndern sich derzeit die Zielstellung und damit die politischen Rahmenbedingungen auf nationaler wie europ√§ischer Ebene. Zum einen durch die Umstellung von einer energetischen Quote auf eine Treibhausgasvermeidungsquote (THG-Quote) ab 2015 in Deutschland, zum anderen durch die Bestrebungen der Europ√§ischen Kommission zuk√ľnftig nur begrenzt (bis 2020) bzw. keine Biokraftstoffe (ab 2020) aus landwirtschaftlichen Rohstoffen in Europa zu f√∂rdern. Damit wird der Fokus verschoben hin zur Nutzung von Abfall- und Reststoffen.

Das EEG 2014 - Welche Möglichkeiten bleiben dem Landwirt?
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Die Landwirtschaftsbetriebe investierten in den vergangenen Jahren massiv in regenerative Energieprojekte, vorrangig in den Bereichen Photovoltaik und Biogas, zunehmend jedoch auch in Windenergie. Der folgende Beitrag zeigt am Beispiel des Landwirtschaftsbetriebes Ostsee-Bauernhof-Hocke, welche Möglichkeiten das EEG in der Vergangenheit den Betrieben geboten hat, wie die praktische Umsetzung der Investitionen vor Ort erfolgte und welche Rahmenbedingungen das zu erwartende EEG den landwirtschaftlichen Unternehmen bieten wird.

Hat die Bioenergie auf dem Strommarkt eine Zukunft? - Konsequenzen der geplanten EEG-Novelle f√ľr die Bioenergie
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Ob die Bioenergie auf dem Strommarkt demn√§chst noch eine Chance haben und ob es √ľberhaupt zu einem weiteren Ausbau des Anlagenbestandes kommen wird, h√§ngt entscheidend von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des EEG ab, die durch den Gesetzgeber gestaltet werden.

Energie aus der Tiefe - Tiefe Geothermie und unkonventionelles Erdgas
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2014)
Bodensch√§tze spielen auch in Zeiten der Energiewende immer noch die tragende Rolle bei der Energieversorgung. In den Blickpunkt r√ľcken zunehmend Bodensch√§tze wie die Nutzung der Erdw√§rme1 durch die tiefe Geothermie und die F√∂rderung unkonventionellen Erdgases. Die Erkundung und Gewinnung dieser beiden Bodensch√§tze werfen zahlreiche Rechtsfragen auf. Der Beitrag besch√§ftigt sich mit den Zulassungsverfahren und gibt einen √úberblick √ľber strittige Fragen in der rechtlichen Diskussion.

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Erneuerbaren Energien gehört die
Zukunft: Blockheizkraftwerke
f√ľr Energie aus Biomasse