DBFZ-Hintergrundpapier: Auswirkungen der gegenw√§rtig diskutierten Novellierungsvorschl√§ge f√ľr das EEG-2014
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Im politischen Diskurs wurden in den letzten Monaten mit Blick auf die geplante Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutliche Einschnitte f√ľr die Bioenergie angek√ľndigt. Im aktuell vorliegenden Entwurf f√ľr die Novellierung sind zentrale Punkte f√ľr den Bioenergiesektor die Streichung der Rohstoffverg√ľtungen, die Mengenbegrenzung des j√§hrlichen Ausbaus, sowie deutliche Ver√§nderungen im Hinblick auf eine Flexibilisierung des Anlagenbestandes. Einzig die bisher begrenzt effektiven Verg√ľtungen f√ľr spezielle Anlagen zur Behandlung von Rest- und Abfallstoffen sollen beibehalten werden.

MAIN PELLET - Mixed Additive Industry Norm Pellets (Entwicklung von Verfahren zur Herstellung hochwertiger Mischpellets, nach DIN EN 14961-6, aus biologischen Reststoffen mit Hilfe von Additiven und Bindemitteln)
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Ziel des Projektes ist die Entwicklung qualitativ hochwertiger Mischpellets nach DIN EN 14961-6, unter Verwendung von biologischen Reststoffen, Additiven und Bindemitteln. Weiterhin soll im Verbundvorhaben eine Dosiereinheit f√ľr konventionelle Pelletierlinien entwickelt werden, um die Additive und Bindemittel im Herstellungsprozess mengenoptimiert auf die Reststoffmischung aufbringen zu k√∂nnen. Eine zus√§tzlich entwickelte Software fungiert als Rezeptrechner und wird die optimierten Mischungsverh√§ltnisse m√∂glicher Reststoffchargen ermitteln, Ableitungen f√ľr die Additiv- und Bindemittelentwicklung geben und die Mischpelletqualit√§t gem√§√ü DIN EN 14961-6 sichern.

Die Zukunft der Biokraftstoffe ‚Äď Quotenumstellung in Deutschland versus Kehrtwende der EU
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Nach einem starken Wachstum der Biokraftstoffproduktion und -nutzung in Deutschland bis 2007 und deren R√ľckgang in den Folgejahren ver√§ndern sich derzeit die Zielstellung und damit die politischen Rahmenbedingungen auf nationaler wie europ√§ischer Ebene. Zum einen durch die Umstellung von einer energetischen Quote auf eine Treibhausgasvermeidungsquote (THG-Quote) ab 2015 in Deutschland, zum anderen durch die Bestrebungen der Europ√§ischen Kommission zuk√ľnftig nur begrenzt (bis 2020) bzw. keine Biokraftstoffe (ab 2020) aus landwirtschaftlichen Rohstoffen in Europa zu f√∂rdern. Damit wird der Fokus verschoben hin zur Nutzung von Abfall- und Reststoffen.

Das EEG 2014 - Welche Möglichkeiten bleiben dem Landwirt?
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Die Landwirtschaftsbetriebe investierten in den vergangenen Jahren massiv in regenerative Energieprojekte, vorrangig in den Bereichen Photovoltaik und Biogas, zunehmend jedoch auch in Windenergie. Der folgende Beitrag zeigt am Beispiel des Landwirtschaftsbetriebes Ostsee-Bauernhof-Hocke, welche Möglichkeiten das EEG in der Vergangenheit den Betrieben geboten hat, wie die praktische Umsetzung der Investitionen vor Ort erfolgte und welche Rahmenbedingungen das zu erwartende EEG den landwirtschaftlichen Unternehmen bieten wird.

Hat die Bioenergie auf dem Strommarkt eine Zukunft? - Konsequenzen der geplanten EEG-Novelle f√ľr die Bioenergie
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2014)
Ob die Bioenergie auf dem Strommarkt demn√§chst noch eine Chance haben und ob es √ľberhaupt zu einem weiteren Ausbau des Anlagenbestandes kommen wird, h√§ngt entscheidend von den gesetzlichen Rahmenbedingungen des EEG ab, die durch den Gesetzgeber gestaltet werden.

Energie aus der Tiefe - Tiefe Geothermie und unkonventionelles Erdgas
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2014)
Bodensch√§tze spielen auch in Zeiten der Energiewende immer noch die tragende Rolle bei der Energieversorgung. In den Blickpunkt r√ľcken zunehmend Bodensch√§tze wie die Nutzung der Erdw√§rme1 durch die tiefe Geothermie und die F√∂rderung unkonventionellen Erdgases. Die Erkundung und Gewinnung dieser beiden Bodensch√§tze werfen zahlreiche Rechtsfragen auf. Der Beitrag besch√§ftigt sich mit den Zulassungsverfahren und gibt einen √úberblick √ľber strittige Fragen in der rechtlichen Diskussion.

√Ąnderungen bei der Stromverg√ľtung f√ľr Biogasanlagen vorgesehen
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (4/2014)
Im M√§rz 2014 hat das Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (BMWi) den offiziellen Referentenentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ver√∂ffentlicht. Er enth√§lt die vorgesehenen Neuregelungen und wird auf die Biogasbranche erhebliche Auswirkungen haben.

Die CE-Kennzeichnung bei der Biomethan-Einspeisung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Damit Waren und Investitionsg√ľter in der EU vertrieben werden d√ľrfen, m√ľssen sie grundlegenden europ√§ischen Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen entsprechen. Auch Konstrukteure von Biomethan-Einspeisetechnik m√ľssen die CE-Konformit√§t ihrer Produkte mit entsprechenden Richtlinien nachweisen.

Power to Gas: Biologische Erzeugung von Methan aus Wasserstoff und Kohlendioxid
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2013)
Der zunehmende Ausbau von Wind- und Solarenergie bringt eine stark fluktuierende Stromerzeugung mit sich: in wind- und sonnenreichen Zeiten fallen immer gr√∂√üer werdende Mengen an √úberschussstrom an, die nicht ins Netz eingespeist werden k√∂nnen. Auf der anderen Seite gehen mit der Energiewende die Erzeugungskapazit√§ten aus fossilen Brennstoffen zunehmend zur√ľck, sodass sich je nach Witterung L√ľcken in der Energieversorgung ergeben k√∂nnen.

Nutzung kleiner Fallhöhen - ein Beitrag aus Forschung und Entwicklung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2013)
Die Energiewende und der steigende Energiebedarf f√ľhren auch zur Modernisierung und zum Neubau von Wasserkraftanlagen mit kleinen Fallh√∂hen. Die Nutzung dieser Fallh√∂hen wird durch die Forschungsarbeit an Wasserr√§dern an der Hochschule Darmstadt unterst√ľtzt. Dieser Beitrag beschreibt die Untersuchungen an einem Wasserrad nach Zuppinger und einem Dethridge Wheel hinsichtlich der √∂kologischen (Durchg√§ngigkeit) und energetischen (Leistung) Optimierung.

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Erneuerbaren Energien gehört die
Zukunft: Blockheizkraftwerke
f√ľr Energie aus Biomasse