Praktische Anwendung der mikrobiellen AktivitĂ€tsanalyse zur Überwachung der prozessbiologischen StabilitĂ€t von Biogasanlagen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Als Erweiterung der klassischen fluoreszenzmikroskopischen Analyse der im Biogasfermenter lebenden Mikroorganismen, wurde anhand ihres Auftretens und der HĂ€ufigkeit der unterschiedlichen Gruppen methanbildender Organismen fĂŒr verschiedene Biogasanlagen- und Substrattypen, ein anlagenspezifischer StabilitĂ€ts-Indikator (MT-Faktor) ermittelt.

Wirtschaftlichkeit der Bioenergie bei steigendem Agrarpreisniveau
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Die „Teller-oder-Tank“-Diskussion ist nach wie vor von hoher gesellschaftlicher Relevanz. In den letzten Jahren haben sich jedoch entscheidende Ă€ußere Rahmenbedingungen derart verĂ€ndert, dass sich die Frage nach der FlĂ€chenkonkurrenz mittlerweile in einem völlig anderen Licht darstellt. Vor wenigen Jahren war das Agrarpreisniveau aus heutiger Sicht niedrig. Durch das EEG wurden wirtschaftliche Anreize geschaffen nachwachsende Rohstoffe auf AckerflĂ€chen fĂŒr die Biogasproduktion bzw. gekoppelte Kraft-WĂ€rmenutzung anzubauen.

Überlagerungseffekte bei der VergĂ€rung von Substratmischungen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Hinsichtlich des Biogasertrags sind zu Überlagerungseffekten bei der gemeinsamen VergĂ€rung mehrerer Substrate bereits zahlreiche Untersuchungen durchgefĂŒhrt und publiziert worden.

QualitĂ€tsĂŒberwachung von Motoröl-Rapsölmischungen mit Online-Ölsensoren
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
FĂŒr die Labor-Untersuchungen zu den Wechselwirkungen zwischen Motoröl und Rapsöl wurde Rapsölkraftstoff gemĂ€ĂŸ DIN 51605 eingesetzt. Es wurden je zwei mineralische und pflanzenölbasierte Motoröle ausgewĂ€hlt, die fĂŒr den Einsatz in Nutzfahrzeugs- oder Schiffsmotoren geeignet sind (Tab. 1). Die Proben wurden von der Fa. Oelcheck GmbH und im Labor des TFZ analysiert.

Steigerung der Substratausnutzung durch thermische GĂ€rrestbehandlung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Vorgestellt wird ein neues Verfahren fĂŒr Biogasanlagen zur Steigerung der Substratausnutzung und damit zur Reduzierung der benötigten Substratmengen. Durch thermische Behandlung eines separierten Teilstromes des anfallenden GĂ€rrestes wird dessen Biogasausbeute deutlich gesteigert, woraufhin eine RĂŒckfĂŒhrung in den Fermentationsprozess erfolgt.

Verluste an Methanbildungspotenzial bei der Lagerung von ZuckerrĂŒbenmus in offenen Erdbecken
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FĂŒr den Einsatz von ZuckerrĂŒben als Substrat fĂŒr die Biogasgewinnung ist vorgeschlagen worden, sie zu einer breiigen Masse aufzubereiten und diese in mit Folie ausgekleideten offenen Erdbecken (Lagunen) zu lagern. Im Inneren der Masse kommt es durch anaerobe Bedingungen und MilchsĂ€uregĂ€rung zur Konservierung des Materials.

Sorghumhirse als Anbaualternative zum Mais
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Sorghum bicolor und Sorghum bicolor x sudanense sind aufgrund ihres hohen TM-Ertragspotenzials gut als Substrat fĂŒr die Biogasproduktion geeignet. Beide Sorghumarten zeichnen sich wie Mais durch eine effiziente Wassernutzung aus (C4-Pflanzen), gelten jedoch als trockentoleranter, aber auch kĂ€lteempfindlicher.

Untersuchungen zu anwendungstechnischen Eigenschaften flĂŒssiger Brennstoffe mit biogenen Anteilen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Im einem DGMK-Projekt (DGMK 729), das im Programm zur Förderung der „industriellen Gemeinschaftsforschung IGF“ vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) ĂŒber die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigung e.V. (AiF Nr. N05421110) finanziell gefördert wird, wurde ein PrĂŒfstand entwickelt, der es erlaubt, in kurzer Zeit verschiedene Brennstoffe, Brennstoffkomponenten, Additive und Bauteile aus beispielsweise Heizölanlagen durch die Alterung des Brenn-, Kraft- oder Treibstoffs zu testen.

ENIAK – Entwicklung eines nichtmotorischen InjektorverkokungsprĂŒfstands fĂŒr alternative Kraftstoffe
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Bekannte Ursachen fĂŒr Ablagerungen in und an Dieselinjektoren sind Verunreinigungen in Biodiesel, Verunreinigungen mit Zink oder Kupfer sowie unerwĂŒnschte Wechselwirkungen zwischen Additiven und Biodieselbestandteilen. Aus diesem Grund werden unter anderem alle Additive einer No-Harm-PrĂŒfung unterzogen. Die gĂ€ngigen motorischen Tests zur Ablagerungsbildung in Injektoren sind der XUD9-Test (CEC F-23-01) und der DW10-Test (CEC DF 98-08). Ersterer ist kostengĂŒnstig, schnell und erprobt, verwendet jedoch einen veralteten Nebenkammerdieselmotor.

Neue Erkenntnisse zur Biogasproduktion aus ZuckerrĂŒben
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche FakultĂ€t UniversitĂ€t Rostock (6/2013)
Als alternative Anbaubiomasse zum derzeit noch dominierenden Mais gewinnt die ZuckerrĂŒbe als Substrat fĂŒr Biogasanlagen zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der hohen FlĂ€chenertrĂ€ge und guten GĂ€reigenschaften werden in Deutschland jĂ€hrlich bereits mehr als 1,5 Mio. t ZuckerrĂŒben zur Erzeugung von Biogas eingesetzt.

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