Experimentelle Untersuchungen an einem Wasserwirbel-Kraftwerk
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Da in der Literatur keine Anhaltswerte verf√ľgbar sind, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein m√∂gliches Design f√ľr die Drallkammer eines Wasserwirbelkraftwerks entwickelt und in einem Modell im Ma√üstab 1: 9 getestet. Unterschiedliche Gr√∂√üen wurden variiert, um die bestimmenden Parameter zu erfassen. Dabei wurden Geschwindigkeiten und Leistungen an der Turbine gemessen. Der Durchmesser der Auslass√∂ffnung hat den gr√∂√üten Einfluss auf die Geschwindigkeiten und den Turbinenwirkungsgrad, der bei ca. 50 % liegt. Die Wirkungsgradverl√§ufe zeigen eine gro√üe Abh√§ngigkeit von der Flie√ütiefe im Oberwasser. Das Kraftwerk mit einem Anlagenwirkungsgrad von ca. 31 % ist demnach f√ľr kleine Fallh√∂hen geeignet.

Betriebsbereiche und Wirkungsgrade der Wasserkraftschnecke
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Wasserkraftschnecken werden seit 2001 kommerziell zur Stromerzeugung verwendet. Durch die vergleichsweise geringe Verbreitung gilt diese neue Niederdrucktechnologie noch als Nischenprodukt. Die vorliegende Arbeit best√§tigt die Qualit√§t der Technologie und zeigt weitere Verbesserungspotentiale auf. In umfangreichen Labormessungen wurden Wirkungsgrade f√ľr sieben Schneckentypen bei unterschiedlichsten Drehzahl-Durchfluss-Kombinationen und Achsneigungen gemessen und verglichen. Dabei zeigen sich sowohl ausgezeichnete Wirkungsgrade als auch die unterschiedlichen Auswirkungen von ver√§nderten Gestaltparametern. Die Ergebnisse bieten eine zus√§tzliche Entscheidungsgrundlage f√ľr die Wahl der Wasserkraftmaschine und ihre Dimensionierung bei neuen Kraftwerksstandorten.

Landschaftspflegematerial als regenerativer Energieträger
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Landschaftspflegematerial ist ein biogener Rest- und Abfallstoff, der f√ľr die regenerative Strom- und W√§rmebereitstellung zunehmend an Bedeutung gewinnen kann. Unter Ber√ľcksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen werden die energetischen Verwertungspfade, die technischen Anforderungen an die Konversionsanlagen sowie die Zukunftsaussichten f√ľr diesen biogenen Rest- und Abfallstoff im Energiesektor dargestellt.

Netzausbau als Schl√ľssel f√ľr den Erfolg der Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Kein anderes Industrieland der Welt hat sich bez√ľglich des Ausbaus der erneuerbaren Energien √§hnlich ambitionierte Ziele gesteckt wie Deutschland. Gleichzeitig soll die internationale Wettbewerbsf√§higkeit des Wirtschaftsstandortes auch in Zukunft erhalten bleiben. Hierf√ľr ist eine umweltvertr√§gliche und dabei sichere und bezahlbare Energieversorgung eine zentrale Voraussetzung. Die damit verbundenen Herausforderungen sind gewaltig, betreffen auch und insbesondere den Ausbau der Leitungsnetze und d√ľrfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Kraft-W√§rme-Kopplung ‚Äď effiziente dezentrale Energieversorgung mit W√§rme und Strom
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Kraft-W√§rme-Kopplung (KWK) ist eine hocheffiziente Energieumwandlungstechnologie, die seit √ľber 100 Jahren genutzt wird. Ob und welche KWK-Anlage unter welchen Bedingungen wirtschaftlich eingesetzt werden kann und welche staatlichen F√∂rderungen durch verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen zur Verf√ľgung stehen, beschreibt dieser Fachbeitrag. Gesetzliches Ziel des Kraft-W√§rme- Kopplungsgesetzes (KWKG 2012) ist die Erreichung von 25 Prozent KWK-Stromerzeugungsanteil.

Power to Gas ‚Äď innovative Speicherl√∂sung f√ľr die Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Auf dem Feld der innovativen Speicherl√∂sungen liefert E.ON bereits heute einen wichtigen Beitrag. Der Ausbau der fluktuierenden regenerativen Stromerzeugung aus Wind und Sonne sowie der ver√§nderliche Verbrauch machen die Energiespeicherung in Zukunft unerl√§sslich. Der Fachbeitrag geht insbesondere auf das Projekt ‚ÄěPower to Gas‚Äú-Pilotanlage Falkenhagen ein und zeigt Erfahrungen in den Bereichen Planung, Genehmigung, Bau, Inbetriebnahme und √Ėffentlichkeitsarbeit auf. Auch die verschiedenen Anwendungsm√∂glichkeiten von Power to Gas werden diskutiert.

GREEN-FC ‚Äď Dezentrale Biogaskonversion √ľber modulare Anlagen zur Nutzung biogener Energietr√§ger durch Brennstoffzellen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Aktuell liegt das Hauptaugenmerk der Bioenergiebereitstellung in der Produktion und Umwandlung von Biogas. So wurden in Europa von 2006 bis 2012 ca. 2.000 MW [1] elektrische Leistung √ľber Biogas-KWK-Anlagen (BHKW) mit effizienter W√§rmenutzung installiert. So kann diese ins Nahw√§rmenetz eingespeist oder durch Sorptionsverfahren [2] in K√§lte umgewandelt werden. Neben KWKL√∂sungen wird bspw. in Deutschland in ca. 45 [2] Anlagen Bio-Methan ins Erdgasnetz als Substitut eingespeist oder als Treibstoff eingesetzt. Eine weitere Nutzungsvariante ist die direkte thermische Umsetzung als Verbrennungsmedium. Bei der Reformierung von Biogas wird H2-reiches Synthesegas gewonnen, welches u.a. in der chemischen Industrie und reines H2 zudem in Brennstoffzellen genutzt werden kann.

Alternative Anbausysteme f√ľr Energiepflanzen Phosphor- und Stickstoffausnutzung im Mischfruchtanbau mit Leguminosen unter Trockenstressbedingungen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
F√ľr den Energiepflanzenanbau sind Anbausysteme, die eine effiziente Ausnutzung vorhandener Ressourcen gew√§hrleisten, besonders interessant. In einem achtw√∂chigen Gef√§√üversuch wurde die Phosphor (P) - und Stickstoff (N)- Aufnahme von Mais und Sorghum (im Folgenden ‚ÄěEnergiepflanzen‚Äú genannt) im substitutiven Mischanbau mit Leguminosen (50:50) unter Trockenstress untersucht.

Potentiale der Rinderg√ľlleseparation: Nutzung der Feststoffe als alternatives G√§rsubstrat in Biogasanlagen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die deutsche Milchviehhaltung ist durch eine starke regionale Konzentration gekennzeichnet. Der zunehmende N√§hrstoffanfall aus Wirtschaftsd√ľngern f√ľhrt zu N√§hrstoffungleichgewichten und somit zur Suche alternativer Absatzm√∂glichkeiten (FASTJE, 2011). Eine M√∂glichkeit ist die Separation der G√ľlle und die anschlie√üende Verg√§rung der Feststoffe in Biogasanlagen au√üerhalb intensiver Milchviehregionen

Gewinnung von fl√ľssigem Biogas an der Bioabfallbehandlungsanlage Amtzell
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2013)
Die Vergärungsanlage in Amtzell soll erweitert werden, um die Durchsatzmengen an Bioabfall zu erhöhen. In diesem Zusammenhang ist auch die Erweiterung der Gasverwertungsanlage erforderlich.

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