Leitfaden zur energetischen und stofflichen Verwertung von Abfällen in Zement- und Kalkwerken sowie in Kraftwerken in NRW© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (6/2002)
Das KrW-/AbfG hat dazu geführt, dass der Einsatz von Ersatzbrennstoffen aus heizwertreichen Produktionsabfällen und heizwertreichen Teilfraktionen aus Siedlungsabfällen in den Zementwerken von Nordrhein-Westfalen und in jüngerer Zeit auch in Kraftwerken erheblich zugenommen hat. Sowohl die Zementindustrie – etwa ein Viertel der deutschen Produktionskapazitäten befindet sich in Nordrhein-Westfalen – als auch die Kraftwerke des Energiesektors verfügen über außerordentlich große Mitverbrennungskapazitäten.
Altöl – Energetische und stoffliche Verwertung im Vergleich© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (2/2002)
Die Novellierung des Altölrechts liegt derzeit im Entwurf vor. Danach soll der von der EU-Richtlinie formulierte Vorrang der stofflichen Aufbereitung zu Basisöl auch in bundesdeutsches Recht umgesetzt werden. Im Vorfeld der Novellierung wurde insbesondere der Zusammenhang dieses Vorrangs mit dem im Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) formulierten Vorrang der besser umweltverträglichen Verwertungsart (§ 6, Absatz 1), intensiv diskutiert. Diese Diskussion wurde auf juristischer wie wissenschaftlicher Ebene mit einer Reihe von Untersuchungen begleitet.
Entsorgung ölhaltiger Abfälle© Rhombos-Verlag (8/2001)
Für den umweltgerechten Umgang mit Altöl steht ein breites Spektrum an Vermeidungs- und Verwertungsmöglichkeiten zur Verfügung
Ausgeglichenes Ergebnis© Rhombos-Verlag (8/2001)
Für die energetische und stoffliche Altölverwertung ergab ein ökobilanzieller Vergleich weitgehend gleichrangige Resultate
Stoffflussanalyse (SFA) als Instrument in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren© Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH (5/2001)
Ersatzbrennstoffe haben in den letzten Jahren zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. So werden verschiedene heizwertreiche gewerbliche Abfälle wie Altreifen, Altöl, Altholz, Rinde, Schlämme aus der Zellstoff- und Kartonagenproduktion, Papierschlamm, Altstyropor und Fangstoffe aus der papierverarbeitenden Industrie seit Jahren in Zementwerken, Kraftwerken und Ziegeleien als Ersatzbrennstoff eingesetzt.
Mit Natrium gegen Gefahrstoffe© Steinbeis-Transferzentrum Umwelttechnik (8/1999)
Vernichtung chlorierter Prozeßöle und halogenierter Produktionsrückstände
Aussagekräftiges Planungsinstrument© Rhombos-Verlag (2/1999)
Durch gemeinsame Abfallbilanzen können Kfz-Werkstätten ihre betriebs- und abfallwirtschaftliche Situation entscheidend verbessern
Ziel erreicht© Rhombos-Verlag (5/1998)
Beim Projekt PREGAS begaben sich steirische Firmen mit Erfolg
auf konsequenten Abfallvermeidungskurs