Asbest, KMF und andere gefährliche Bauabfälle auf Deponien
© Wasteconsult International (11/2016)
Die Strategie f√ľr die Zukunft 2020 aus dem UFOPLAN 2003 sah vor, in absehbarer Zeit keine oberirdischen Deponien mehr zuzulassen, zumindest keine mehr f√ľr Siedlungsabf√§lle.

Wohin damit? - HBCD-haltige Dämmplatten verunsichern die Branche
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Die √Ąnderung der deutschen Abfallverzeichnisverordnung zum 30. September 2016 hat bundesweit zu Diskussionen mit Industrie, Entsorgern und Handwerksbetrieben gef√ľhrt. Durch die √Ąnderung hat der Gesetzgeber alte, mit dem Flammschutzmittel HBCD belastete D√§mmstoffplatten aus Polystyrol als gef√§hrlichen Abfall klassifiziert. Viele Entsorger verweigern schlicht deren Annahme oder sprechen von Notstand. Zu unrecht.

Das Rohstofflager von Gebäuden
© Rhombos Verlag (9/2016)
Das Verbundprojekt PRRIG liefert Ansätze wie Rohstoffe aus Industrie- und Gewerbebauwerken quantitativ und qualitativ besser genutzt werden können

Erhebliche Mengen an Stahl und Kupfer
© Rhombos Verlag (5/2016)
Eine neue Methode mittels ‚ÄěBottom-up‚Äú-Verfahren erm√∂glicht die Berechnung des Materiallagers von Heizungsleitungen im Wohngeb√§udebestand

Anforderungen an Recycling-Baustoffe und ihre G√ľte√ľberwachung f√ľr den Stra√üenbau
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Der Einsatz von Recycling-Baustoffen ist heute f√ľr den Erd- und Stra√üenbau in technischen Vorschriften umfassend geregelt. RC-Baustoffe k√∂nnen gleichwertig zu nat√ľrlichen und k√ľnstlichen Alternativen verwendet werden. Allerdings fehlen klare, bundesweit g√ľltige und praxisgem√§√üe Anforderungen an die Umweltvertr√§glichkeit, die zur Fortentwicklung der Recycling-Industrie dringend ben√∂tigt werden.

Kreislaufwirtschaft auf dem Bau - R√ľckf√ľhrung als qualifizierte RC-Baustoffe f√ľr den Hoch- und Tiefbau
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Durch die zunehmende Verdichtung der Wohnbebauung und Sanierung des Baubestands korreliert die Baustoffnachfrage immer mit einem Aufkommen an mineralischen Bauabf√§llen. Dieses besteht √ľberwiegend aus Bauschutt und nicht mehr ‚Äď wie beim Bauen auf der ‚ÄěGr√ľnen Wiese‚Äú ‚Äď ausschlie√ülich aus (unbelastetem) Erdaushub. Hieraus erwachsen neue Entsorgungsprobleme, es ergeben sich jedoch auch Chancen.

Einsatz von REA-Gips und Recyclinggips ‚Äď ein Beitrag zur Ressourceneffizienz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Die deutsche Gipsindustrie ist seit Jahrzehnten Vorreiter im Hinblick auf die Steigerung der Ressourceneffizienz durch Verwendung des sekundären Rohstoffs REA-Gips. Aufgrund der umweltpolitischen Rahmenbedingungen bietet die deutsche Gipsindustrie nun ergänzend ein Konzept an, mit dem insbesondere der aus recycelten Gipsplattenabfällen abgetrennte RC-Gips als weiterer sekundärer Rohstoff wieder zur Herstellung neuer Gipsbaustoffe und -bauprodukte Verwendung finden kann.

Wiederverwendung von Bauteilen ‚Äď Beitrag f√ľr Ressourceneffizienz und Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2016)
Kreisl√§ufe schlie√üen, Werte erhalten, Verschwendung reduzieren, Klima sch√ľtzen ‚Äď dies sind nur einige Schlagworte, die mit dem Thema Bauteile-Wiederverwendung verbunden sind. Neben √∂kologischen Auswirkungen und effektiveren R√ľckbaumethoden werden auch L√∂sungen zu demontierbaren, nachhaltigen Konstruktionen bei Neubau bedacht werden m√ľssen.

Manchmal hart wie Beton: Recycling-Beton hat es noch immer schwer in der Branche
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Das Rezyklieren von gebrauchtem Boden und Bauschutt ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und im Grunde seit Jahrtausenden Praxis. Doch bei Beton scheiden sich die Geister. Noch immer gibt es Vorurteile und Hemmnisse. Ein schwäbisches Unternehmen setzt mit Hightech und viel Überzeugungskraft dagegen.

Sichere Entsorgung gef√§hrlicher Baustoffe: Mobile Kompaktpresse f√ľr ressourcenschonende Entsorgung k√ľnstlicher Mineralfasern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2015)
J√§hrlich fallen allein in Baden-W√ľrttemberg bei Abbrucharbeiten √ľber 700.000 Tonnen Bauschutt an. Unter dem Bauschutt befinden sich gro√üe Mengen k√ľnstlicher Mineralfasern (KMF). Die meist gesundheitssch√§dlichen Stoffe m√ľssen √ľber weite Strecken zu speziellen Deponien transportiert werden. Der Einsatz einer am Karlsruher Institut f√ľr Technologie (KIT) entwickelten mobilen Kompaktpresse hilft, dabei die Umwelt zu sch√ľtzen und Kosten zu minimieren.

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