Klimaschutzkonzept+ Energieautarke Deponiegasbehandlung mit Wärmenutzung und Eigenstromversorgung am Beispiel der Deponie Bengelbruck
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Auf der Deponie Bengelbruck wurden seit der Inbetriebnahme im Jahr 1972 ca. 1.230.000 m³ Abfälle eingebaut. Bereits ab dem Jahr 1995 wurden keine Bioabfälle (Beginn der Getrenntsammlung) und Klärschlämme mehr abgelagert, so dass das Gasbildungspotenzial deutlich reduziert wurde.

Unterirdische Enteisenung und Entmanganung ‚Äď wirtschaftliche K√ľhlung und Klimatisierung von Geb√§uden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Eine Hochschule und ein Produktionsbetrieb in S√ľddeutschland nutzen oberfl√§chennahes Grundwasser zur energieeffizienten Klimatisierung bzw. zur K√ľhlung von Spritzgussmaschinen und neu errichteten Produktions- und B√ľrogeb√§uden. Die Eisen- und Mangangehalte des Grundwassers von ca. 3-5 mg/l werden mithilfe einer In-situ-Wasseraufbereitung (ISWA) durch Unterirdische Enteisenung und Entmanganung entfernt, sodass sich keine Ablagerungen im W√§rmetauscher und in der W√§rmepumpe bilden k√∂nnen. Das ISWA-Verfahren hat sich an beiden Standorten bew√§hrt und erf√ľllt die technischen sowie wirtschaftlichen Anforderungen der Auftraggeber.

Grosspeter Tower in Basel ‚Äď hoch hinaus mit leistungsstarker Erdw√§rme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Mit fast 80 Metern H√∂he bereichert der Grosspeter Tower ab August 2017 die Stadtsilhouette von Basel. Der Energieverbrauch f√ľr die gesamte Heiz- und K√ľhlleistung der Liegenschaft wird ma√ügeblich √ľber ein Erdw√§rmesondenfeld sichergestellt: Um den Energiebedarf des Geb√§udes zu decken, waren insgesamt 14.056 m an Doppel-U-Erdw√§rmesonden n√∂tig. In 56 Einzelbohrungen wurden s√§mtliche Erdw√§rmesonden mit je einer L√§nge von knapp √ľber 250 m auf einer Gesamtfl√§che von 1.500 m2 vertikal installiert. Aufgrund der besonders anspruchsvollen geologischen Beschaffenheit im Raum Basel ‚Äď bedingt durch instabile Erdschichten und einen erh√∂hten Wasserzutritt ‚Äď wurden s√§mtliche Bohrungen im bew√§hrten Sp√ľlbohrverfahren mittels PDC-Mei√üel durchgef√ľhrt. Die geothermische Energieversorgung des Towers zeigt eindr√ľcklich, wie sich der nachhaltige Umgang mit nat√ľrlichen Ressourcen im st√§dtischen Umfeld optimal realisieren l√§sst.

Wasserstoff ‚Äď Baustein der Energieversorgung von morgen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
Bei der Umsetzung der Energiewende r√ľckt verst√§rkt die Nutzung alternativer Energietr√§ger in den Blick. Welche Rolle Wasserstoff dabei spielen kann, greift dieser Beitrag auf.

S E E - S p e z i a l - Power-to-Gas ‚Äď Das BMBF-Verbundprojekt SEE zeigt L√∂sungsans√§tze durch Betrachtung der Gesamtprozesskette auf
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Die Erzeugung elektrischer Energie durch Wind und Sonne unterliegt starken zeitlichen Schwankungen. Da im Stromnetz zu jeder Zeit genau so viel Energie entnommen wie eingespeist werden muss, steigt die Notwendigkeit, mit zunehmender Nutzung erneuerbarer Energien zum Ausgleich gro√üe Mengen an elektrischer Energie flexibel ein- und ausspeichern zu k√∂nnen. Die verf√ľgbare Kapazit√§t der vorhandenen Speichervarianten f√ľr elektrische Energie ist zur mittel- bis langfristigen Speicherung unzureichend.

S E E - S p e z i a l - Arbeitspaket 1a: Konstruktion eines PEM-Elektrolyseurs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Ziel war die Entwicklung eines PEM-Elektrolyseurs (PEM = Polymer Electrolyte Membrane) mit einem ausgangsseitigen Wasserstoffdruck von 30 bar, um den f√ľr die Methanisierung ben√∂tigten Druck direkt mit der Elektrolyse zu erzeugen und damit auf eine Verdichterstufe verzichten zu k√∂nnen. Als Basis diente ein von H-TEC entwickelter Prototyp eines PEM-Elektrolyseurs mit einem Betriebsdruck von 10 bar, bestehend aus einem PEM-Stack (Stack = Stapel) und einem System zum Versorgen und Betreiben des Stacks.

S E E - S p e z i a l - Arbeitspaket 1b: Systemoptimierung und Betriebsf√ľhrung der PEM-Elektrolyse
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Bedingt durch ihre vorteilhaften Eigenschaften erscheint vor allem die PEM-Elektrolyse ein geeignetes Verfahren zur elektrolytischen Wasserstofferzeugung durch Kopplung an erneuerbare Energien.

S E E - S p e z i a l - Arbeitspaket 2a: Drei-Phasen-Methanisierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Die Methanisierung ist eine stark exotherme Reaktion, die meist mit Nickel als Aktivkomponente katalysiert wird. Typische Reaktorkonzepte sind Festbett- und Wirbelschichtreaktoren, mit verschiedensten Vor- und Nachteilen

S E E - S p e z i a l - Arbeitspaket 2b: Zwei-Phasen-Methanisierung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Die Studie beinhaltet die Untersuchung verschiedener Anlagengr√∂√üen und Gasgemische zur Methanisierung von CO2 in einer Anlage mit Festbettreaktoren. Im Rahmen einer vergleichenden Analyse werden die entwickelten Konzepte nach technischen und √∂konomischen Gesichtspunkten gegen√ľbergestellt. Dar√ľber hinaus sind eine experimentelle Charakterisierung verschiedener Katalysatoren und deren Einfl√ľsse auf den Betrieb in das Projekt integriert. Bei den experimentellen Untersuchungen werden herk√∂mmliche Festbettkatalysatoren zur CO-Methanisierung bei verschiedenen Betriebsparametern wie der Katalysatorgasbelastung GHSV, der Reaktoreingangstemperatur und der Reaktorausgangstemperatur untersucht.

S E E - S p e z i a l - Arbeitspaket 3: Auswahl und Synthese von thermostabilen ionischen Fl√ľssigkeiten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Ionische Fl√ľssigkeiten (IL) sind salzartige Verbindungen, die ausschlie√ülich aus Ionen bestehen und einen ungew√∂hnlich niedrigen Schmelzpunkt aufweisen. Sie sind schwer entz√ľndbar, verf√ľgen √ľber einen vernachl√§ssigbaren Dampfdruck und h√§ufig √ľber eine hohe thermische Stabilit√§t.

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