RĂĽckbau und Recycling von Windenergieanlagen
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Erste Konzepte für den Rückbau von Windenergieanlagen wurden bereits 1995 erarbeitet, als in Deutschland mit dem verstärkten Ausbau dieser Technologie begonnen wurde (Kehrbaum 1995). Seitdem hat die Branche einen rasanten Technologiewandel durchlaufen, so dass heute eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen in abweichenden Ausführungen und an unterschiedlichen Standorten vorhanden sind. Diese vielen Eventualitäten erschweren die Entwicklung eines einzigen Standardkonzepts für den Rückbau, vielmehr ist jeder Rückbau ein eigenes und individuelles Vorhaben.

Leistungen der österreichischen Reparaturszene für Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
RepaNet koordiniert nun seit 2017 das Netzwerk der österreichischen Reparaturinitiativen und unterstützt seine Entwicklung, um gemeinschaftlich organisierte Möglichkeiten für Reparatur im Sinne von DIY („Do It Yourself“) zu fördern und das gesellschaftliche Bewusstsein für achtsamen Umgang mit Ressourcen zu stärken.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit über 20 Jahren erhöht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen können.

Ein Blick zurĂĽck nach vorn
© Rhombos Verlag (3/2019)
Die Ersatzbaustoffverordnung weist konzeptionelle Defizite auf und verstößt gegen das Vorsorgeprinzip

Kluft zwischen Rhetorik und Realität
© Rhombos Verlag (6/2018)
Nach mehr als zwanzig Jahren stecken die Abfallvermeidung und die Vorbereitung zur Wiederverwendung noch in den Kinderschuhen.

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft – Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel einer Großstadt
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Getrenntsammlung sind die zentralen Themen Hamburger Abfallwirtschaft.

Neue Anforderung an Quoten – Möglichkeiten und Grenzen moderner LVP-Sortieranlagen
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
der folgende Beitrag anlässlich des Kasseler Abfall- und Ressourcenforums beschäftigt sich mit Daten und Fakten der LVP-Sortieranlangen des Hauses Lobbe. Dabei ist festzustellen, dass große und leistungsfähige LVP-Sortieranlagen auf aktuellem Stand der Technik grundsätzlich dazu in der Lage sind, die ab dem 01.01.2019 gesetzlich geforderte Recyclingquote von > 50 % zu erreichen.

Kreislaufwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Weichen fĂĽr mehr Recycling sind gestellt. Gab es frĂĽher noch einen heftigen Meinungskampf zwischen Verbrennern und Recyclern, so ist dieser Streit inzwischen von der Politik eindeutig entschieden worden.

Recycling-Quoten in Deutschland – Schaffen wir die europäischen Recyclingziele?
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
FĂĽr das Abfallpaket der EU-Kommission wurde im Trilogverfahren zwischen EU Kommission, Parlament und Rat in BrĂĽssel im Dezember 2017 eine Einigung erreicht.FĂĽr die Recyclingquoten werden fĂĽr die Jahre 2025 und 2030 erst 60 % und dann 65 % festgelegt und die Berechnungsmethode modifiziert.

Short wave infrared hyperspectral imaging based procedures for quality control of recycled aggregates from end-of-life concrete
© ANTS - Institut fĂĽr anthropogene Stoffkreisläufe an der RWTH Aachen (3/2018)
Recycling of demolition waste (DW) can contribute to secure ample supplies of concrete aggregates for high-value "green concrete" production, limiting the non-renewable resources exploitation that cause several environmental (i.e. land loss, impacts and pressures due to quarry activities, etc.) and economical (i.e. costs linked to transport, waste of materials still usable, etc.) drawbacks (Lotfi et al., 2014; Di Maria et al., 2016; Vefago and Avellanda, 2013).

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