Konditionierung von Erdgas aus norddeutscher Produktion*
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2010)
* Vortrag anlässlich des Erfahrungsaustausches der Chemiker und Ingenieure des Gasfachs 2009, 17.–18. September 2009 in Münster.

Die Gasnetzleitwarte – ein Dienstleister nach innen und außen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Eine Hauptaufgabe fĂĽr die Netzleitwarte besteht in der Kompetenzsicherung und dem Kompetenzausbau in einem sich weiterhin dynamisch entwickelnden Marktumfeld. Netzleitstellen mĂĽssen auch in Zukunft flexibel auf Ă„nderungen am Markt reagieren und diese aktiv begleiten.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Ăśberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Ă–kobilanz des Recyclings von CdTe-DĂĽnnschichtmodulen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Die Frage nach den Umweltwirkungen von Produkten gewinnt aufgrund der zunehmenden Forderung nach Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Photovoltaikindustrie stetig an Bedeutung. Die Ökobilanz ist eine Methode, die ökologischen Wirkungen eines technischen Systems – im Photovoltaikbereich kann das z.B. ein Photovoltaikmodul sein – entlang seines gesamten Lebenszyklus darzustellen. Die Photovoltaikindustrie ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen, wobei der Anteil an Dünnschichttechnologien signifikant gestiegen ist.

Recycling in der Photovoltaikindustrie – Stand und Perspektiven –
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Niemand bestreitet heute noch ernsthaft den Zusammenhang zwischen Klimawandel und durch industrielle und agrarwirtschaftliche Tätigkeiten verursachte CO2-Treibhausgasemissionen. Die politischen Zielsetzungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene werden zunehmend ambitionierter und angemessener mit Blick auf die Tragweite des Themas. 2020 sollen zwanzig Prozent des Energieverbrauchs der EU durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Integriertes Batterierecycling
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Die Nutzung von Sekundärrohstoffen als wichtige Rohstoffe für die Bleiproduktion steht im Mittelpunkt dieses Beitrags.

Bilanzierung der Edelmetallverluste beim E-Schrottrecycling
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Die verschiedenen Behandlungstechnologien für Elektroaltgeräte unterscheiden sich deutlich in ihrer Ausbeute an Wertstoffen. In einem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt [7] wurden zwei beispielhafte, sehr hoch entwickelte Technologien für die Behandlung einer Monofraktion PCs hinsichtlich der Rückgewinnung von Edelmetallen verglichen. In Österreich werden die PCs in kommunaler Sammlung mit den Elektrokleingeräten gemeinsam gesammelt. In Deutschland werden PCs in der Sammelgruppe 3 zusammen mit den übrigen Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der gesamten Unterhaltungselektronik erfasst.

Schließen von Materialkreisläufen beim Elektronikrecycling aus Sicht eines Herstellers
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Individuelle Herstellerverantwortung – oft benannt als Individual Producer Responsiblity IPR – wird gegenwärtig als Option diskutiert, welche den Herstellern die Verantwortung für ihre selbst produzierten bzw. in Verkehr gebrachten Geräte im Zusammenhang mit der WEEE Direktive [1] gibt. In der Praxis existieren dazu verschiedene Sichtweisen. Meist reduziert sich dieses Verständnis auf eine finanzielle Verantwortung für das Altgeräterecycling. Die operative Gestaltung solcher Sammelsysteme ist dagegen weniger trivial, zumal es sich hierbei um nicht unerhebliche Rücknahmemengen und eine Vielzahl von Marken handelt.

Die Regelungsasymmetrie bei der Entsorgung von mineralischen Abfällen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Mineralische Abfälle bilden mit einem Jahresaufkommen von etwa 240 Millionen Tonnen [1] bundesweit den mit Abstand größten Abfallstrom.

Organofolien – ein hochwertiges Recyclingprodukt aus textilen Kohlenstofffaserabfällen
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (5/2010)
Eine Organofolie ist ein Verbundwerkstoff aus einer thermoplastischen Matrix und recycelten Kohlenstofffasern, die gerichtet in die Matrix eingebracht werden können. Hierzu werden zunächst Gewebereste – z.B. Verschnittreste aus Harzinfusionsverfahren – von einem CNC-Cutter oder Laser auf eine einheitliche Quadratgröße geschnitten.

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