Gezerre um die Wertstofftonne - Anhörung zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz:.d
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Wer darf die privaten Haushalte zu allererst von ihren Wertstoffen befreien ‚Äď Kommunen oder private Dienstleister? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Anh√∂rung zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz. Dabei sieht der Referentenentwurf erstmal nur die Erm√§chtigung f√ľr eine entsprechende Verordnung vor.

Kunststoffindustrie trotzt der Wirtschaftskrise - Neue Consultic-Studie vorgestellt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Kunststoffabf√§lle werden in Deutschland als wichtige Ressource genutzt. Auch in der Krise funktioniert die Kunststoffverwertung. Rechnerisch betr√§gt die Gesamtquote f√ľr die Verwertung 97 Prozent, w√§hrend die Beseitigung auf Deponien praktisch keine Rolle mehr spielt. K√ľrzlich wurde die neue Consultic-Studie vorgestellt, die umfangreiches Datenmaterial zur aktuellen Situation der Kunststoffbranche in Deutschland pr√§sentiert.

Pressbohrmethode ‚Äď ein neues Verfahren zur Qualit√§tssicherung von Ersatzbrennstoffen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Die Entsorgungs- und Verwertungspraxis zeigt starkes Interesse an der nergetischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen (EBS). Die Mitverbrennung in Kraft- oder Zementwerken sowie die Monoverbrennung in geeigneten Kraftwerken dienen auch dazu die Deckungsl√ľcke bei den Abfallbehandlungskapazit√§ten zu schlie√üen. Unterst√ľtzt wird dieser Aspekt auch durch die mittel- und langfristig steigenden Energiekosten, so dass die energetische Verwertung von Ersatzbrennstoff als Substitut f√ľr fossile Energietr√§ger zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Bestimmung des biogenen Kohlenstoffgehaltes von Ersatzbrennstoffen mittels eines CHNSO-Elementaranalysators
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2010)
Ersatzbrennstoffe werden aus brennbaren Abf√§llen durch mechanische Verfahrensschritte gewonnen. Die in den Ersatzbrennstoffen enthaltenen Energietr√§ger k√∂nnen dabei fossilen oder biogenen Ursprungs sein, wobei der jeweilige fossile und biogene Anteil am Heizwert in der Regel unbekannt ist. F√ľr die Industrie sind Ersatzbrennstoffe aus verschiedenen Gr√ľnden eine begehrte Substitution f√ľr Regelbrennstoffe. Einer davon ist, dass die CO2-Emissionen biogenen Ursprungs dem Unternehmen nicht als Beitrag zur Emission von Treibhausgasen angerechnet werden.

M√ľllschlucksauger: Hausm√ľllbeseitigung funktioniert auch unterirdisch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Der schwedische Abfall-Entsorger Envac hat schon in den 1960er Jahren ein System entwickelt, bei dem der M√ľll √ľber unterirdische R√∂hren per Druckluft zu Sammelstationen transportiert wird. Das System scheint deutliche Kostenvorteile gegen√ľber der konventionellen M√ľllabfuhr zu haben.

Alles nur im Wettbewerb: Die AGVU nimmt Stellung zur Wertstofftonne
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit Monaten wird um eine fest erwartete Neuerung im deutschen Abfallrecht vor allem zwischen privatwirtschaftlichen und kommunalen Interessensvertretern gestritten: die Einf√ľhrung einer Wertstofftonne, in der neben Verpackungsabf√§llen weit mehr Wertstoffe erfasst werden sollen. K√ľrzlich hat sich auch die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) zu Wort gemeldet, die die Interessen der Packmittelerzeuger und abpackendenden Industrie b√ľndelt.

Die Preise klettern wieder: Das Recycling von Nicht-Eisen-Metallen lohnt sich
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Die Talsohle ist durchschritten. Es geht wieder aufw√§rts mit den Preisen f√ľr Metalle aller Art. Damit wird auch ihr Recycling wieder rentierlicher. Aber es kommt auch auf die Art der Vorbehandlung an. Automatisierung ist nicht alles.

Glasgranulat in hoher Qualität: Viridor nimmt Glasverarbeitungsanlage in Sheffield in Betrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Das britische Unternehmen Viridor befasst sich mit allen Aspekten des Glasrecyclings, von der Erfassung und Aufarbeitung von recyclinggerechtem Glas bis zum Verkauf von hochwertigem Glasgranulat.

Gef√§hrliche Tonnen: Die Sicherheit von √§lteren M√ľllcontainern ist ins Gerede gekommen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die Entsorgungsbranche ist verunsichert. Nach einem t√∂dlichen Unfall in Erfurt durch einen M√ľllgro√übeh√§lter sind sich viele Unternehmen nicht im Klaren dar√ľber, welche rechtlichen Konsequenzen im Falle des Falles drohen. Etliche Entsorger gehen auf Nummer sicher und tauschen die betreffenden Beh√§lter aus. Andere ignorieren die Gefahr.

Vom Saulus zum Paulus: Am PET-Recycling scheiden sich die Geister
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Wenn es um die Umwelt geht, verstehen die Deutschen keinen Spa√ü. Als gef√ľhlte √Ėko-Weltmeister beargw√∂hnen sie alles, was ihnen nicht gr√ľn ist. Die PET-Plastikflasche etwa hat immer noch einen zweifelhaften Ruf, auch wenn es Recyclingverfahren gibt. Mehrere davon buhlen um die Gunst der Entsorger. Teil 2 der PET-Betrachtung.

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