CO2-Grenzvermeidungskosten alternativer Brennstoffe in der Zementindustrie
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Aufgrund des hohen Anteils der Energietr√§gerkosten sowie der unmittelbaren Auswirkungen der verwendeten Energietr√§ger auf die Emissionen (u.a. CO2-Emissionen) steht unter dem Blickwinkel energie- und umweltpolitischer Zielsetzungen die Optimierung der Energieversor-gung des Klinkerbrennprozesses im Fokus der Zementwerksbetreiber in √Ėsterreich. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der europaweite Emissionshandel (vgl. Emissionshandelsricht-linie 2009) f√ľr CO2 und die aufgrund eines sinkenden Volumens an verf√ľgbaren Emissionsrech-ten zu erwartende Versch√§rfung der Situation f√ľr verpflichtete Handelsteilnehmer im Kontext der EU 20-20-20 Ziele (E-Control 2012, BCG 2008) von Bedeutung.

Entwicklung eines sektoralen Ansatzes zum Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftssystemen in Entwicklungsländern vor dem Hintergrund von Klimawandel und Ressourcenverknappung
© Eigenbeiträge der Autoren (8/2012)
Der Aufbau von Abfallwirtschaftssystemen steckt in den meisten Entwicklungs- (EL), Transformations- (TL) und Schwellenl√§ndern (SL) noch immer in den Anf√§ngen. Obwohl bereits etwa seit den 70er Jahren die internationalen Geber Anstrengungen zur Entwicklung umweltvertr√§glicher Entsorgungssysteme in den EL unternommen haben, sind die erreichten Ergebnisse bisher eher ern√ľchternd.

Vergabeverfahren zur umweltverträglichen Altpapierverwertung im Landkreis Leer
© Eigenbeiträge der Autoren (8/2012)
Bei der Bewertung von Angeboten f√ľr die Altpapierentsorgung sollen die vom Verwertungsprozess verursachten Treibhausgasemissionen bewertet werden. Dabei werden Mehr- und Minderemissionen mit einem Referenzwert verglichen und mit einem Betrag von 4,06 Cent je kg CO2 bewertet. Dieser Geldbetrag bezeichnet die CO2-Folgekosten und wird dem Angebotspreis aufgeschlagen bzw. abgezogen.

Substanzielle ökologische Verbesserungen möglich
© Rhombos Verlag (7/2012)
Bei der Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie der EU in nationales Recht k√∂nnen Bundestag und Bundesrat wichtige Anregungen ber√ľcksichtigen

KFW-Positionspapier: Abfallwirtschaft: Jobs, Ressourcen, Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz
© Eigenbeiträge der Autoren (6/2012)
Nachhaltige Abfall- und Ressourcenwirtschaft ist von zentraler Bedeutung f√ľr die Erreichung grundlegender entwicklungspolitischer Ziele. Sie stellt eine wichtige Voraussetzung f√ľr nachhaltige wirtschatliche Entwicklung und geordnete Siedlungsentwicklung dar. Der Sektor bietet enorme Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten auch f√ľr weniger qualifizierte Menschen.

Emissionen aus Biogasanlagen ‚Äď praktische Reduktion durch Katalysatortechnik in BHKW
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (11/2011)
Derzeitig existieren nahezu 6.000 Anlagen in Deutschland, die aus landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen Biogas erzeugen und in Blockheizkraftwerken (BHKW) das Biogas zu Strom und W√§rme umwandeln. Bei der Verbrennung in BHKW bleibt jedoch eine geringe Menge des Brenngases Methan unverbrannt √ľbrig und gelangt in die Atmosph√§re. Dort angekommen ist es im ma√ügeblichen Umfang am Treibhausgaseffekt beteiligt.

Von Fall zu Fall
© Rhombos Verlag (7/2011)
Der Zielkonflikt zwischen Immissionsschutz und Energieeffizienz erfordert meist einen prozessspezifischen Ansatz

Deutliche Nuancen - Die Abgasreinigungsverfahren und deren Kombinationen weisen unterschiedliche Leistungsfähigkeiten auf
© Rhombos Verlag (7/2011)

Finanzamt Leverkusen setzt auf Geothermie und Fernwärme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2011)
F√ľr die umweltschonende und im Betrieb kostensparende Klimatisierung von zu errichtenden B√ľrogeb√§uden bietet sich eine Betonkernaktivierung mittels geothermisch angebundener W√§rmepumpe an. Auch in Leverkusen wird dieses Konzept beim Neubau des Finanzamts bereits umgesetzt.

Die immissionsschutzrechtliche Pflicht zur Abgabe einer Emissionserklärung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2011)
Wegen des abstrakten Gef√§hrdungspotenzials immissionsschutzrechtlich genehmigungsbed√ľrftiger Anlagen unterwirft das Bundes-Immissionsschutzgesetz die Betreiber solcher Anlagen einer Reihe von Grundpflichten (¬ß 5BImSchG). Daneben gibt es Nebenpflichten, so auch die in ¬ß 27 BImSchG geregelte Pflicht zur Abgabe einer Emissionserkl√§rung gegen√ľber der zust√§ndigen Beh√∂rde. Der Anlagenbetreiber wird damit zur Angabe √ľber die von der Anlage in einem bestimmten Zeitraum ausgegangenen Luftverunreinigungen verpflichtet. N√§here Vorgaben dazu enth√§lt die Verordnung √ľber Emissionserkl√§rungen (11. BImSchV).

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