Vergabeverfahren zur umweltverträglichen Altpapierverwertung im Landkreis Leer
© Eigenbeiträge der Autoren (8/2012)
Bei der Bewertung von Angeboten f√ľr die Altpapierentsorgung sollen die vom Verwertungsprozess verursachten Treibhausgasemissionen bewertet werden. Dabei werden Mehr- und Minderemissionen mit einem Referenzwert verglichen und mit einem Betrag von 4,06 Cent je kg CO2 bewertet. Dieser Geldbetrag bezeichnet die CO2-Folgekosten und wird dem Angebotspreis aufgeschlagen bzw. abgezogen.

Substanzielle ökologische Verbesserungen möglich
© Rhombos Verlag (7/2012)
Bei der Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie der EU in nationales Recht k√∂nnen Bundestag und Bundesrat wichtige Anregungen ber√ľcksichtigen

KFW-Positionspapier: Abfallwirtschaft: Jobs, Ressourcen, Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz
© Eigenbeiträge der Autoren (6/2012)
Nachhaltige Abfall- und Ressourcenwirtschaft ist von zentraler Bedeutung f√ľr die Erreichung grundlegender entwicklungspolitischer Ziele. Sie stellt eine wichtige Voraussetzung f√ľr nachhaltige wirtschatliche Entwicklung und geordnete Siedlungsentwicklung dar. Der Sektor bietet enorme Besch√§ftigungsm√∂glichkeiten auch f√ľr weniger qualifizierte Menschen.

Emissionen aus Biogasanlagen ‚Äď praktische Reduktion durch Katalysatortechnik in BHKW
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (11/2011)
Derzeitig existieren nahezu 6.000 Anlagen in Deutschland, die aus landwirtschaftlichen Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen Biogas erzeugen und in Blockheizkraftwerken (BHKW) das Biogas zu Strom und W√§rme umwandeln. Bei der Verbrennung in BHKW bleibt jedoch eine geringe Menge des Brenngases Methan unverbrannt √ľbrig und gelangt in die Atmosph√§re. Dort angekommen ist es im ma√ügeblichen Umfang am Treibhausgaseffekt beteiligt.

Von Fall zu Fall
© Rhombos Verlag (7/2011)
Der Zielkonflikt zwischen Immissionsschutz und Energieeffizienz erfordert meist einen prozessspezifischen Ansatz

Deutliche Nuancen - Die Abgasreinigungsverfahren und deren Kombinationen weisen unterschiedliche Leistungsfähigkeiten auf
© Rhombos Verlag (7/2011)

Finanzamt Leverkusen setzt auf Geothermie und Fernwärme
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2011)
F√ľr die umweltschonende und im Betrieb kostensparende Klimatisierung von zu errichtenden B√ľrogeb√§uden bietet sich eine Betonkernaktivierung mittels geothermisch angebundener W√§rmepumpe an. Auch in Leverkusen wird dieses Konzept beim Neubau des Finanzamts bereits umgesetzt.

Die immissionsschutzrechtliche Pflicht zur Abgabe einer Emissionserklärung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2011)
Wegen des abstrakten Gef√§hrdungspotenzials immissionsschutzrechtlich genehmigungsbed√ľrftiger Anlagen unterwirft das Bundes-Immissionsschutzgesetz die Betreiber solcher Anlagen einer Reihe von Grundpflichten (¬ß 5BImSchG). Daneben gibt es Nebenpflichten, so auch die in ¬ß 27 BImSchG geregelte Pflicht zur Abgabe einer Emissionserkl√§rung gegen√ľber der zust√§ndigen Beh√∂rde. Der Anlagenbetreiber wird damit zur Angabe √ľber die von der Anlage in einem bestimmten Zeitraum ausgegangenen Luftverunreinigungen verpflichtet. N√§here Vorgaben dazu enth√§lt die Verordnung √ľber Emissionserkl√§rungen (11. BImSchV).

Optimierung von MBA unter Energieeffizienz-, Ressourcen- und Klimaschutzaspekten
© Wasteconsult International (5/2011)
In 18 von insgesamt 46 in Deutschland betriebenen MBA wird die bei der Behandlung der Siedlungsabf√§lle verbleibende Restfraktion in Rottestufen biologisch oxidiert ohne Nutzung des Energieinhaltes der biogenen Abfallbestandteile. Im Rahmen einer Studie f√ľr das Umweltbundesamt wurde untersucht, in welchem Umfang mit der Nachr√ľstung von Rotte-MBA mit einer Verg√§rungsstufe die Energie- und Ressourceneffizienz dieser Anlagen deutlich verbessert werden kann und welche Auswirkungen sich auf die Wirtschaftlichkeit der MBA ergeben.

Schwachgasbehandlung und Deponiebel√ľftung ‚Äď M√∂glichkeiten zur Integration in den Emissionshandel
© Verlag Abfall aktuell (1/2011)
Auch aus geschlossenen Siedlungsabfalldeponien emittiert noch √ľber Jahr-zehnte Deponiegas. Eine energetische Gasnutzung ist dabei an vielen Deponien 10 bis 15 Jahre nach Beendigung der Abfallablagerung m√∂glich. Nach Abschluss einer energetischen Nutzung w√§re noch eine langfristige Deponierestgasbehandlung erforderlich, um eine konsequente Vermeidung von Methanemissionen in die Atmosph√§re zu gew√§hrleisten. Es gibt keine verbindlichen quantitativen Kriterien, wie lange die Erfassung und Behandlung von Deponiegas erfolgen soll. Ein pragmatisches Kriterium w√§re die technische und wirtschaftliche Zumutbarkeit. Ein emissionsbezogenes Kriterium wurde dahingehend vorgeschlagen, dass verbleibende Methanemissionen so gering sein sollten (‚ȧ 0,5 l CH4/m2*h), dass sie per Methanoxidation in der Rekultivierungsschicht weitgehend abgebaut werden.

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