Stabilität unterm Hydrosegel: Kommunale Abwasserreinigung mit nur einem Wasserkörper
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Mit Anlagenkapazit√§ten zwischen 850 und 210.000 EW werden mit dem CWSBR -Verfahren seit zehn Jahren Spitzenleistungen in der kommunalen Abwasserreinigung erzielt. Neben Ihrer hohen Betriebsstabilit√§t bei kurzen Bauzeiten m√∂chte die Technologie durch ihren niedrigen Preis √ľberzeugen. Die Technologie hat inzwischen Einzug bei vielen kommunalen Abwasserbehandlungsbetrieben gefunden.

Kalkmilch mit Mehrwert: Säure-Neutralisation von Abwässern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Zur Einhaltung von pH-Grenzwerten bei der Abwasserreinigung gibt es bereits eine Reihe von wirkungsvollen Reagenzien. Hier gilt es, auf Verbrauchsmengen, Wirtschaftlichkeit und leichtes Handling zu achten. Darauf zielt die neue Kalkmilch-Rezeptur von Rheinkalk ab.

Klärschlamm reduziert: Ozon-Generierung vor Ort spart Kosten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Bereits seit Jahren wird Ozon als chemisches Verfahren weltweit zur Reduzierung des Klärschlamms eingesetzt. Die Behandlung des Schlamms mit Ozon fördert den Zerfall einer Zelle durch Schädigung oder Auflösung der äußeren Zellmembran.

Cluster aus Mikroorganismen: Membran-Bioreaktoren entlasten das Abwassermanagement
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Bei der Lebensmittelproduktion fallen als Nebenprodukt gro√üe Mengen Abwasser an. Seine Reinigung f√ľhrt zu einem hohen Kl√§rschlammaufkommen, das die Milch- und Fleischindustrie wirtschaftlich belastet.

Kommunikation in Echtzeit: Dezentrale Automatisierung von Kläranlagen erfordert High-Tech-Elektronik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die Abwasserreinigung in Kläranlagen, die in verschiedenen Einzelschritten erfolgt, gestaltete sich im Laufe der Zeit immer aufwändiger. Moderne Kläranlagen entsprechen im Prinzip einer Fabrik, die sauberes Wasser produziert. Mit einer dezentralen Automatisierung, bei der alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, lassen sich erhebliche Kosteneinsparungen erzielen.

Destillation entfernt √Ėl-R√ľckst√§nde: Neue Technologie macht Abwasserreinigung billiger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Die Reinigung von √Ėl-R√ľckst√§nden aus Abw√§ssern war bislang aufgrund ineffizienter Technologien mit einem hohen Energieverbrauch verbunden. Drei Unternehmer aus D√§nemark entwickelten eine Technologie, die effizient und energiesparend funktionieren soll. Ein Unternehmen aus F√ľrth hat die Anlage getestet.

Kritiker bleiben mobil - Zehn Jahre Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Nach zehn Jahren √∂ffentlich-privater Partnerschaft in der Berliner Wasserwirtschaft legen die privaten Partner eine bemerkenswerte Bilanz vor. Die Kritik an Preisen und Renditen verstummt jedoch nicht. Der Senat erw√§gt gar den R√ľckkauf.

Mehr Schatten als Licht - Bericht der EU-Kommission zur Abwasserbehandlung offenbart große Defizite
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Bei der Behandlung ihrer Abwässer ist die Europäische Union noch weit von dem gemeinschaftlich angestrebten hohen Niveau entfernt. Vor allem in den neuen Mitgliedsländern besteht erheblicher Nachholbedarf.

Klimaschutz durch regionales Klärschlammmanagement
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
Gliederung: * Ausgangssituation in den 90er Jahren * Umstellung der Klärschlammverwertung in Straubing * Einbindung regionaler Kläranlagen * Ausbau der Klärschlammbehandlung / co-Substratannahme * Energieautarkie der Kläranlage * Co2-Einsparungen auf der Kläranlage Straubing * Zusammenfassung des Klärschlammmanagements * Umweltschutz contra Wirtschaftlichkeit? * Ausblick

Spurenstoffentfernung mit elektrokatalytisch erzeugten Hydroxylradikalen
© BIUKAT - Bayerisches Institut f√ľr Umwelt- und Kl√§ranlagentechnologie e.V. (3/2010)
In Deutschland wurden in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte in der Abwasserreinigung erreicht. So konnten gegen√ľber den 80er-Jahren die Emissionen der Kl√§ranlagen laut DWA um mehr als 80 Prozent bei den Phosphorverbindungen und um mehr als 60 Prozent bei den Stickstoffverbindungen reduziert werden. Diese gezielte und effektive Eliminierung von N√§hrstoffen f√ľhrte zu einer stabilen und nachhaltigen Gew√§sserqualit√§t in den Vorflutern.

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