Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme der FGG Rhein
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2021)
Am 22. Dezember 2020 hat die Flussgebietsgemeinschaft Rhein im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) die Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme 2021‚Äď2027 Flussgebietseinheit Rhein der √Ėffentlichkeit zur Stellungnahme bis zum 22. Juni 2021 zur Verf√ľgung gestellt. In den Pl√§nen sind der aktuelle Stand des Zustands der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm der FGE Ems
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2021)
Am 22. Dezember 2020 wurden die Bewirtschaftungspl√§ne und Ma√ünahmenprogramme 2021 ‚Äď 2027 f√ľr die Flussgebietseinheit Ems ver√∂ffentlicht. Bis zum 22. Juni 2021 hat die √Ėffentlichkeit die M√∂glichkeit, dazu Stellung zu nehmen. In den Pl√§nen sind der aktuelle Zustand der Gew√§sser sowie die erforderlichen Ma√ünahmen zur Erreichung des guten Zustands dokumentiert.

Auswirkungen historischer anthropogener Einfl√ľsse auf den heutigen Gew√§sser- und Hochwasserschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2021)
Menschliche Aktivit√§ten beeinflussen bereits seit Jahrhunderten die Flie√ügew√§ssersysteme. Heutzutage werden vor allem kleine Flie√ügew√§sser renaturiert, da diese direkt abh√§ngig von nat√ľrlichen und menschlichen Ver√§nderungen im Einzugsgebiet sind und menschliche Aktivit√§ten die urspr√ľnglichen Bedingungen √ľberlagern. Doch ist die R√ľckkehr zu einem ‚Äěmorphologisch nat√ľrlichen‚Äú Zustand √ľberhaupt m√∂glich?

St√ľtzung des Wasserhaushaltes in der Landwirtschaft durch Agroforst
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2021)
Agroforstsysteme sind eigentlich nichts Neues, aber aus dem herk√∂mmlichen landwirtschaftlichen Wirtschaften in Deutschland weitgehend verschwunden. √úber gew√ľnschte Effekte von Agroforstsystemen, z. B. auf den Wasserhaushalt und Herausforderungen, wird berichtet.

Grundwassersanierung und Bodenw√§sche: Praxiserprobte Verfahren und Kosten f√ľr PFAS-belastete Medien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Aufgrund ihrer Struktur sind PFAS-Verbindungen sehr stabil und können mit In-situ-Sanierungsverfahren bisher weder biologisch noch chemisch oder thermisch eliminiert werden. Deshalb werden PFAS-Grundwasserschäden durch Pump-and-treat saniert.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

Umgang mit hohen Grundwasserständen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2020)
Der Umgang mit hohen Grundwasserst√§nden gewinnt im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dem Kohleausstieg immer mehr an Bedeutung. Wie wird sich der Grundwasserstand in Siedlungsbereichen bei diesen Fragestellungen entwickeln? Eine Fachinformation des BWK unterst√ľtzt Beh√∂rden und Planer bei Ihrer Arbeit.

24 Jahre D√ľngeverordnung - was hat sich getan?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2020)
Am 27. M√§rz 2020 hat der Bundesrat mit erheblichen Vorbehalten der neuen D√ľngeverordnung zugestimmt. Der Beschluss erfolgte gegen massive Widerst√§nde der landwirtschaftlichen Interessenvertretungen, begleitet von Bauernprotesten und Traktordemonstrationen. 24 Jahre D√ľngeverordnung in ihren verschiedenen Fassungen haben jedoch in der Vergangenheit keine Minderung der Stickstoff√ľbersch√ľsse der Landwirtschaft und der Nitrateintr√§ge in die Gew√§sser bewirkt. Es bleibt abzuwarten, ob die neue Verordnung in Zukunft tats√§chlich zu Verbesserungen f√ľhren wird.

Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland - Ist das Messnetz schuld?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
Die Debatte √ľber Ursachen und L√∂sungsans√§tze des Nitratproblems wird derzeit kontrovers gef√ľhrt. Die Angaben zum Ausma√ü der Grundwasserbelastung durch eine √úberschreitung des Qualit√§tsziels von 50 mg/l NO3 in Deutschland reichen von 10 % bis 49 %, diese gegens√§tzlichen Werte tragen nicht zur Versachlichung der Diskussion bei. Die Bedeutung der Landwirtschaft als wesentliche Quelle der Nitrateintr√§ge in das Grundwasser wird dabei von verschiedenen Seiten in Frage gestellt. Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse aus unterschiedlichen Messnetzen zum Anteil des Grundwassers mit Nitratkonzentrationen √ľber 50 mg NO3/l gegen√ľbergestellt. Weiterhin werden die Nitrateintr√§ge in das Grundwasser aus den Nutzungsformen Landwirtschaft, Siedlung und Wald abgesch√§tzt.

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