Die Gef√§hrdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen ‚Äď mehr als die Erf√ľllung einer rechtlichen Pflicht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Der BTGA e. V. setzt sich in seinen Fachgremien intensiv mit dem Thema Gef√§hrdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen auseinander. Der Beitrag behandelt die Verpflichtung zur Durchf√ľhrung einer Gef√§hrdungsanalyse bei √úberschreitung des von der Trinkwasserverordnung festgelegten technischen Ma√ünahmenwertes f√ľr Legionellen. Des Weiteren wird aufgezeigt, warum die Gef√§hrdungsanalyse auch zur Aufdeckung von Schwachstellen in der Trinkwasser-Installation nutzbar gemacht werden sollte.

Entfernung von organischen Spurenstoffen in naturnahen Filtersystemen ‚Äď Eignung von Modellsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Im vom BMBF gef√∂rderten Projekt ‚ÄěPRiMaT‚Äú (Pr√§ventives Risikomanagement in der Trinkwasseraufbereitung) wurden am Institut f√ľr Wasserforschung in Schwerte Untersuchungen zum Verhalten von organischen Spurenstoffen bei Filtrationsverfahren im Zuge der Trinkwasseraufbereitung durchgef√ľhrt. Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung eines Testsystems, das dem Anwender die kurzfristige Pr√ľfung der Wasserwerksrelevanz erm√∂glicht.

Schachtsanierung: Das neue RSV-Merkblatt 6.2
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2012)
Es gibt rund 10 Millionen Schachtbauwerke in Deutschland. Sie sind damit ein wesentlicher Bestanteil bei der Errichtung und der Nutzung von Abwasserleitungen und -kan√§len. Entgegen ihrer Bedeutung werden Schachtbauwerke bei Sanierungsarbeiten an den Kanalnetzen eher stiefm√ľtterlich behandelt. Die meisten Verfahren sind hinl√§nglich bekannt. Werden sie aber auch richtig eingesetzt? Eine kurze √úbersicht mit ausgew√§hlten Verfahren soll hier zum besseren Verst√§ndnis beitragen.

Realistische Bilanzierung von Wasserverlusten und die Anwendbarkeit von Wasserverlustkennzahlen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2012)
Die Bilanzierung und anschlie√üende Bewertung der realen Wasserverluste der Berliner Wasserbetriebe zur Systemzustandsbewertung waren Hauptziele einer hausinternen Untersuchung. Hierzu sollte eine Systematik entwickelt werden, die den neuesten nationalen und internationalen Standards entspricht. Zu betrachten war, welche Kennzahlen in Literatur und Praxis verwendet werden und welche f√ľr das Unternehmen Anwendung finden k√∂nnen.

Demografische Herausforderungen im Rohrleitungs- und Brunnenbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Die betriebliche Personalpolitik im Rohrleitungs- und Brunnenbau steht angesichts einer ung√ľnstigen Altersstruktur in den kommenden Jahren vor besonders hohen demografischen Herausforderungen. So sind hier bereits heute mehr √Ąltere (55 bis 64 Jahre) als J√ľngere (25 bis 34 Jahre) erwerbst√§tig. Hohe Vollzeitquoten, ein spezifischer Arbeitsmarkt auf Vollbesch√§ftigungsniveau und eine sehr geringe Frauenpartizipation erschweren dar√ľber hinaus die Aktivierung von Arbeitsmarktpotenzialen.

Energieeinsparung in einem Wasserkreislauf durch optimierten Pumpenbetrieb ‚Äď Korrosionsrelevante und mikrobiologische Wasser√ľberwachung eines K√ľhlkreislaufs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2012)
Zur Effizienzsteigerung des Pumpenbetriebs in den K√ľhlkreisl√§ufen auf dem Messegel√§nde der Messe D√ľsseldorf GmbH wurde ein optimiertes Betriebsprogramm entwickelt. Dabei waren neben energiekostenrelevanten √úberlegungen auch wissenschaftliche Kompetenzen im Hinblick auf korrosionstechnische und mikrobiologische Betriebssicherheit gefordert.

Präqualifikation und Bewertung von Dienstleistungsfirmen am Beispiel eines Energieversorgers
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2012)
Durch die zunehmende Verlagerung der Wertsch√∂pfung gewinnt die Lieferantenauswahl als Erfolgsfaktor an Bedeutung. Als Ursache wird die unzureichende Kenntnis hinsichtlich Fachkompetenz, Leistungsf√§higkeit und Eignung der Lieferanten sowie das Interesse der Auftraggeber, sich gegen Haftungsanspr√ľche im Schadensfall abzusichern, gesehen. Zudem besteht f√ľr die Energieversorger eine gesetzliche Verpflichtung, die Qualifikation der beauftragten Dienstleistungsfirmen zu pr√ľfen und √ľber eine entsprechende Nachweisdokumentation zu verf√ľgen. Ziel der Implementierung des Pr√§qualifikations- und Bewertungsverfahrens f√ľr die EnBW Regional AG ist es, ein detailliertes Bild √ľber die Bewerberfirmen zu gewinnen und einen Pool an qualifizierten Lieferanten aufzubauen. Zus√§tzlich dient ein solches Verfahren zur Verringerung von Qualit√§tsm√§ngeln verursacht durch die eingesetzten Lieferanten, zur Identifizierung von Ansatzpunkten der Lieferantenentwicklung, um Kosten- und Aufwand zu reduzieren.

Vereinfachter Ansatz zur Berechnung des unvollkommenen Abflusses √ľber Wehre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2011)
Der unvollkommene Abfluss √ľber ein Wehr wird in der Praxis mit der Gleichung von Poleni bestimmt, wobei ein experimentell ermittelter Abminderungskoeffizient (R√ľckstaubeiwert) Verwendung findet. Dieser wird aus einer Graphik abgelesen, die in der Literatur zu finden ist. Im Rahmen einer Untersuchung wurde ein sehr einfacher, auf den Grundlagen der 1-DHydraulik basierender theoretischer Ansatz zur Berechnung des R√ľckstaubeiwertes experimentell √ľberpr√ľft. Gleichzeitig wurden die Literaturwerte auf Ihre G√ľltigkeit hin gepr√ľft.

Kaskadenvulnerabilität kritischer Wasserinfrastruktur
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2011)
Dieser Beitrag zeigt, dass bei Risikoanalysen f√ľr Wasserinfrastrukturen verkettete (kaskadische) und simultane Belastungen in die Beurteilung aufgenommen werden sollten, damit es nicht zu einer Untersch√§tzung von Risikoszenarien kommt.

Bestimmung der Nutzungsdauerverteilung in Rohrleitungsnetzen anhand limitierter Daten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2011)
Die Nutzungsdauerverteilung von Rohrleitungen ist eine wichtige Kenngröße in der Rehabilitationsplanung. Neben Schadensstatistiken liefern Reha-Statistiken hierzu wertvolle Informationen.

<  1  2  3  4  5 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?