Instandhaltungsmanagement technischer Anlagen bei Emschergenossenschaft und Lippeverband
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2011)
Im Rahmen einer Instandhaltungsstrategie werden neben dem technisch sicheren Anlagenbetrieb auch die klassischen Nachhaltigkeitsziele der Ă–konomie und Ă–kologie verfolgt. Hierzu wurden fĂĽr unterschiedliche Anlagentypen spezifische, innovative Instandhaltungskonzepte entwickelt. Neben der angepassten Organisation bedarf es zur Umsetzung der Instandhaltungsstrategien entsprechender Controlling- und Steuerungsinstrumente. Eine optimierte BetriebsfĂĽhrung muss sich flexibel auf zukĂĽnftige Herausforderungen der Wasserwirtschaft, wie zum Beispiel demografischen Wandel und Klimawandel, anpassen.

Einsatz von Immissionspumpversuchen bei der Grundwasseruntersuchung
© Bayerisches Landesamt fĂĽr Umwelt (10/2010)
Die Quantifizierung von Schaadstofffrachten (also die Kenntnisse darüber "wieviel Schadstoff menge pro Zeiteinheit transportiert wird") ist mittlerweile neben der Schadstoffkonzentration eine entscheidende Voraussetzung zur Bewertung von Grundwasserschäden und zum nachweis von NA-Prozessen. Schadstofftrachten lassen sich duch - Interpolation von Punktkonzentrationsmessungen oder durch - Immissionspumpversuche (IPV) ermitteln

Frischer Wind im Abwasser: Mess- und Regeltechnik in Kläranlagen hilft beim Energiesparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Die Belüftung ist mit Abstand der größte Stromverbraucher in biologischen Kläranlagen. Sie lässt sich via Online-Messung von Ammonium bedarfsgerecht steuern. Und dabei kann der Betreiber jede Menge Strom einsparen.

Sanieren, Nachrüsten bestehender Kläranlagen oder Anschließen?
© TU MĂĽnchen - Lehrstuhl fĂĽr Siedlungswasserwirtschaft (6/2010)
Im Rahmen der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum wird nach Lösungsansätzen für zentrale oder dezentrale Aufgabenlösung gesucht. Dies beinhaltet auch den Umgang mit bestehenden, „in die Jahre gekommenen“ Kläranlagen.

Niedrigwasser-Informationsdienst in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2010)
Bayern hat im Jahr 2008 einen Niedrigwasser-Informationsdienst (NID) eingerichtet, der rechtzeitig Informationen über aktuelle und zu erwartende niedrige Abflüsse und Grundwasserstände, geringe Quellschüttungen sowie die Entwicklung der Wassertemperaturen und Sauerstoffgehalte in den Oberflächengewässern liefert. Mit einem Managementsystem soll künftig angemessen auf negative Auswirkungen reagiert werden.

Einfluss der Landnutzung auf Kriterien des Wasserschutzes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2010)
In einer Metastudie [1, 2] wurden von den bestimmenden Landnutzungsformen in Deutschland (Ackerland, Grünland, Wald) jeweils die Bilanzkriterien (Gesamt-Zufuhr, Abfuhr, Saldo), die Nmin-Gehalte im Spätherbst, die Nitrat-Konzentrationen im Sickerwasser und die Auswaschung für den Nährstoff Stickstoff erfasst. In dieser Arbeit werden einige zusammenfassende Ergebnisse der Studie vorgestellt.

Den Schleichmengen auf der Spur: Zweckverband reduziert Wasserverluste
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Der Wasserleitungszweckverband der Neffeltalgemeinden (WZVN) setzt seit zwei Jahren eine mobile, mit einer neuen Zählertechnik ausgerüstete Messstation ein, um Leckagen im Leitungsnetz zu orten und anschließend zu beheben. Dem Einsatz war eine strategische Positionierung von Wasserzählern im Leitungsnetz zur besseren räumlichen Eingrenzung von schadhaften Stellen vorausgegangen.

20 Jahre Wiedervereinigung – Wasserpreise und Nachfrage in Berlin im Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
20 Jahre nach der Wiedervereinigung schätzen in Berlin die meisten Kunden den Wasserpreis wesentlich höher ein, als er tatsächlich ist, und wissen nicht, wie viel sie für Wasser und Abwasser ausgeben. Die Berliner Medien stellen immer wieder heraus: „... das Berliner Wasser gilt als vergleichsweise teuer.“ Sind damit die Kosten der Kunden gemeint?Sind Wasserpreise gleichzusetzen mit dem, was Kunden zahlen, und wenn nicht: Wie ist es wirklich in Berlin? Und was heißt eigentlich „vergleichsweise“?

Kurzfristig handeln, langfristig denken
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Nicht nur in der Krise ist eine Verbesserung der Liquidität Pflicht.

Nachhaltige Systemlösungen gefragt - Schutz und Instandsetzung von Kläranlagen und Abwasserkanälen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Beim Bau von Kläranlagen und öffentlichen Abwasserkanälen ist eine fundierte Planung, die fachgerechte Verarbeitung sowie eine dichte und dauerhafte Bauweise erforderlich – vorzugsweise aus dauerhaftem Beton. Dennoch kommt es häufig vor, dass im Laufe der Jahre Schutz- oder Instandsetzungsmaßnahmen notwendig werden.

< .  2  3  4  5  6 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?