NachrĂĽstung eines kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) am bestehenden Hauptwasserleitungsnetz aus Stahl
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2009)
Im Sinne einer nachhaltigen Substanzerhaltung des MĂĽnchner Hauptwassernetzes wurde im Rahmen einer Studie die Machbarkeit der NachrĂĽstung des kathodischen Korrosionsschutzes untersucht. Die Studie fĂĽhrte zu dem Ergebnis, dass die MaĂźnahme technisch sinnvoll und wirtschaftlich ist.

Wege zur energieautarken Kläranlage
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Neben Energieeinsparung ist die weitgehende Nutzung der im Abwasser vorhandenen Energiequellen von erheblicher Bedeutung zur Verringerung des Energiebezugs einer Kläranlage. Projekte in Rheinland-Pfalz haben zum Ziel, Kläranlagen in den nächsten Jahren zur energieautarken Kläranlage zu entwickeln.

Energieeffizienz auf Kläranlagen – Potenziale und Handlungsfelder
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Der Beitrag fasst die Ergebnisse eines vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) geförderten Vorhabens zur Energieeffizienz auf Kläranlagen zusammen. Dabei werden zunächst die potenziellen Energiequellen und -senken auf Kläranlagen identifiziert und der Ist-Zustand bayerischer Kläranlagen dargestellt. Abschließend werden verschiedene Handlungsfelder auf ihre Eignung zur Verbesserung der Energieeffizienz auf Kläranlagen untersucht und bewertet.

Hygienische Anforderungen an Ortbeton fĂĽr Trinkwasserspeicher
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2009)
Seit Mai 2006 gibt das DVGW-Arbeitsblatt W 347 (A) „Hygienische Anforderungen an zementgebundene Werkstoffe im Trinkwasserbereich – Prüfung und Bewertung“ vor, welche Anforderungen an zementgebundene Werkstoffe gestellt werden. Entsprechend dem § 17 Abs. 1 der Trinkwasserverordnung „dürfen nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser Stoffe nicht in solchen Konzentrationen abgeben, die höher sind als nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik unvermeidbar, oder den vorgesehenen Schutz der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar mindern, oder den Geruch oder den Geschmack des Wassers verändern.“

Novaquatis - Neue Wege in der Siedlungswasserwirtschaft
© TU MĂĽnchen - Lehrstuhl fĂĽr Siedlungswasserwirtschaft (5/2009)
Die Urinseparierung basiert auf einer einfachen Erkenntnis. Die meisten Nährstoffe im Abwasser – etwa 80% des Stickstoffs und 50% des Phosphors – stammen aus dem Urin. Dabei steuert er weniger als 1% zum Abwasservolumen bei. Die Kläranlagen in Europa wurden im letzten Jahrhundert spezifisch wegen dieser Nährstoffe ausgebaut, weil sie entweder toxisch waren (z.B. Ammonium in Flüssen) oder zu übermässigem Algenwachstum (z.B. Phosphor in Seen) führten. Auf Kläranlagen wurden grosse Anstrengungen unternommen, Phosphor zu fällen, Ammonium in Nitrat umzuwandeln und zu eliminieren.

Dubiose Geschäfte - Umstrittenes Cross Border Leasing lässt Gebühren steigen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2009)
Kommunen, die sich auf Cross Border Leasing Geschäfte mit amerikanischen Investoren eingelassen haben, geraten mehr und mehr in Bedrängnis. Nicht nur wegen der Finanzkrise. Viele Gemeinden suchen daher einen möglichst raschen und schadlosen Ausstieg.

Riskante Geschäfte - Cross Border Leasing kann Kommunen teuer zu stehen kommen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2009)
In Deutschland sind viele Stadtkämmerer den fantastischen Dollarversprechungen des Cross-Border-Leasings erlegen. Vermeintlich sichere Geschäfte beim Verkauf und Zurück-Leasen kommunaler Einrichtungen sollten Millionen in die klammen Stadtsäckel spülen. Die trickreichen Geschäfte könnten zum teuren Bumerang werden – zu Lasten des Gebührenzahlers.

Alles im Blick - Software fĂĽr die optische InHouse-Inspektion
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2009)
Optische Inspektionen im und um das Haus herum gewinnen in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Hierzu ist eine Software gefragt, die eine lĂĽckenlose Dokumentation von der Duschtasse bis zum Sammler erlaubt.

Transparenz der Kosten - Fuhrparkmanagement zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2008)
Effiziente Fuhrparks mit geringen Fahrzeugkosten pro Leistungseinheit bedingen ein Fuhrparkmanagement mit hohem Anwendungs-, Fahrzeug- und betriebswirtschaftlichem Know-how und ein qualifiziertes Fahrzeug- und Fuhrparkcontrolling. An einigen Beispielen sollen Wege und deren Komplexität zur Erreichung günstiger Fahrzeugkosten aufgezeigt werden.

Anforderungen an Leitsysteme fĂĽr Wasserversorgungsunternehmen Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2008)
Die Anforderungen an Leitsysteme in Wasserversorgungsunternehmen werden aktuell vornehmlich durch die Umstellung der Kommunikation zu Außenanlagen auf IP-basierte Datenfernübertragung geprägt. Hierbei sind die Möglichkeiten der Mobilfunknetze und des Internets prägend.

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