L√§nder√ľbergreifende operationelle Hoch- und Niedrigwasservorhersage f√ľr den Bodensee
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2008)
Seit der operationellen Inbetriebnahme des l√§nder√ľbergreifenden Vorhersagesystems f√ľr den Bodensee im Jahr 2004 wurde das Modellsystem und das Informationsangebot auf der Internetseite www.bodensee-hochwasser.info kontinuierlich verbessert. Neben Hochwasservorhersagen werden seit August 2006 auch Niedrig- und Mittelwasservorhersagen bereitgestellt.

Die Wasserbedarfsprognose als Grundlage f√ľr den Regionalen Wasserbedarfsnachweis der Hessenwasser GmbH & Co. KG
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2008)
Die Wasserbedarfsprognose im Regionalen Wasserbedarfsnachweis der Hessenwasser GmbH & Co. KG basiert auf einer Dokumentation der f√ľr die Rhein-Main-Region (S√ľdhessen) vorliegenden Bev√∂lkerungsprognosen und einer Untersuchung der ma√ügeblichen Einflussfaktoren f√ľr den Pro-Kopf-Bedarf. √úber die Dokumentation der Bev√∂lkerungsprognosen und die daraus abgeleiteten Grundlagendaten f√ľr die Wasserbedarfsprognose wurde in einem eigenen Beitrag berichtet [1]. Dieser Beitrag enth√§lt auch eine Beschreibung des Unternehmens Hessenwasser, seiner Aufgaben und seines Versorgungsgebietes.

Bereitstellung von Bemessungskennwerten unter Ber√ľcksichtigung von Hochwasserr√ľckhaltebecken als Grundlage f√ľr Hochwassergefahrenkarten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Vom Land Baden-W√ľrttemberg werden Hochwassergefahrenkarten (HWGK) f√ľr Gew√§sser mit einer Gesamtl√§nge von 12 278 km erstellt . Die f√ľr die Erstellung der HWGK notwendigen Wasserspiegellagen werden mit hydraulischen Modellen berechnet .Im Zuge des SAFER-Projekts werden derartige Karten f√ľr das Einzugsgebiet des Neckars erstellt.

Das Projekt Hochwassergefahrenkarten in Baden-W√ľrttemberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Die Erstellung der Hochwassergefahrenkarten in Baden-W√ľrttemberg gliedert sich in zwei Bearbeitungsschritte. Im Neckar-Einzugsgebiet ‚Äď der deutschen Projektregion des INTERREG-Projekts SAFER ‚Äď werden die Karten vorrangig erstellt, erst daran schlie√üt sich die Bereitstellung f√ľr das verbleibende Land Baden-W√ľrttemberg an. Dieses Vorgehen erm√∂glicht eine einheitliche und qualitativ hochwertige Umsetzung des anspruchsvollen Kartierungsvorhabens. Die Karten, welche im Wassergesetz Baden-W√ľrttemberg verankert sind, erlangen nach ihrer √∂ffentlichen Auslegung weit reichende, rechtliche Auswirkungen.

Qualit√§t trotz Quantit√§t ‚Äď Qualit√§tssiche¬≠rung bei Hochwassergefahrenkarten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Mit den Hochwassergefahrenkarten (HWGK) werden im Neckar-Einzugsgebiet, dem baden-w√ľrttembergischen Projektgebiet von SAFER, und im Anschluss daran landesweit in Baden-W√ľrttemberg f√ľr rund 12 300 Kilometer Flie√ügew√§sser rechtswirksame Kartengrundlagen bereit gestellt.

Kartenerstellung und Veröffentlichung der Hochwassergefahrenkarten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Der letzte Bearbeitungsschritt der HWGK-Erstellung findet bei der Landesanstalt f√ľr Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden- W√ľrttemberg (LUBW) statt. Hierbei werden aus den berechneten Wasserspiegellagen und den Gel√§ndeinformationen die Karten erstellt. Vor der Ver√∂ffentlichung werden Plausibilisierungskarten erstellt, die noch einmal von den Landrats√§mtern und Kommunen √ľberpr√ľft werden. Schlie√ülich werden dem Nutzer die Ergebnisse auf mehreren Wegen zur Verf√ľgung gestellt.

GIS-Bearbeitung und Datenmanagement
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Die im Rahmen von landesweiten, wasserwirtschaftlich relevanten Projekten gewonnenen digitalen Informationen werden von der Landesanstalt f√ľr Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-W√ľrttemberg (LUBW) zentral verwaltet und √ľber konventionelle Datenverteilung bzw. mittels Web-Services den zust√§ndigen Dienststellen zur Verf√ľgung gestellt. Viele der Eingangsdaten f√ľr die Erstellung der Hochwassergefahrenkarten (HWGK) stammen aus diesem zentralen Datenpool. Ziel ist es, alle digitalen Ergebnisse der HWGK-Erstellung in diesen Datenpool zu √ľbernehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine strenge Normierung aller Daten und Datenwege notwendig.

Mit integrierten Prozessen fit für die Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2008)
Südsachsen Wasser verknüpft Abläufe von der Instandhaltung bis zum Lohn

Kostensenkungspotenziale im Wasserzählermanagement Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2008)
Im Bereich des Zählermanagements gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ersparnisse zu erzielen. Gespart werden sollte aber nicht an der falschen Stelle, nämlich am Messgerät selbst. Die Prozesse "rund um den Zähler" bieten häufig jedoch erhebliches Einsparpotenzial. Um in diesen Bereichen die Kosten zu senken, wurden bei der Gelsenwasser AG die Prozesse Zählerwechsel und Zählerablesung auf Vereinfachungs- und Einsparpotenziale hin untersucht und auf Basis des Ergebnisses verschiedene Prozessoptimierungen durchgeführt.

N√§hrstoffmodellierung zur Aufstellung der Maßnahmenprogramme nach WRRL in Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2008)
Mit dem Modell STOFFBILANZ wurden die Stickstoff-, Phosphor- und Sedimenteinträge in die Gewässer im Freistaat Sachsen quantifiziert. Die Ergebnisse enthält der Nährstoffatlas Sachsen. Daraus wurden regionale Bewirtschaftungsziele abgeleitet und eine Gebietskulisse "Wasserrahmenrichtlinie/ Hochwasserschutz" zur Förderung von Agrarumweltmaßnahmen im Zeitraum 2007 bis 2013 erarbeitet.

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