STEIGERUNG DER ENERGIEEFFIZIENZ VON KOMPOSTIERUNGSANLAGEN AM BEISPIEL DER KOMPOSTWERK GÖTTINGEN GMBH
© ANS e.V. HAWK (12/2007)
Im Bereich der Bioabfallbehandlung ist eine deutliche Trendwende zu erkennen. Noch im Jahre 1996 waren ca. 20 der über 800 Abfallbehandlungsanlagen Vergärungsanlagen (inkl. Co-Fermentationsanlagen). Mittlerweile hat sich die Zahl mehrals verdreifacht (Kern, Turk, 2007).

STEIGERUNGSPOTENZIALE DER BEITRÄGE DER ABFALLWIRTSCHAFT ZUM KLIMA- UND RESSOURCENSCHUTZ
© ANS e.V. HAWK (12/2007)
Ein effektiver Klimaschutz und eine umfassende Schonung fossiler und mineralischer Ressourcen sind nur durch konsequente Maßnahmen in allen Lebensbereichen zu erreichen. Deshalb sind alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft auf Ansatzpunkte zu überprüfen, ob und in welchem Maße sie Möglichkeiten zu einer Optimierung der Stoffströme bieten, um zu dem Ziele des Klima- und Ressourcenschutz beizutragen.

E.ON Hanse AG in allen Sparten geprüft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2007)
Das Qualitätsmanagement der E.ON Hanse AG umfasst die Sparten Gas, Wasser und Arbeitssicherheit. Neu hinzugekommen ist der Strombereich.

Schadensprognosen für das Wasserversorgungsnetz mit OptNet®
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (9/2007)
Die möglichst genaue Bestimmung des Ist-Zustandes jedes Netzabschnittes von Versorgungsnetzen und die Prognose der Zustandsentwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielgerichtete und kostenoptimale Rehabilitations- und Instandhaltungsstrategie.

Appell an die gute Kinderstube - Siegburg betreibt eine auffallende Plakat-Aktion
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Nicht nur das subjektive Empfinden der Menschen, auch eine wissenschaftliche Studie belegt mittlerweile, dass das Image einer Stadt wesentlich gepr√§gt wird vom Grad ihrer Sauberkeit. Nehmen Schmutz und Graffiti-Geschmier im Stadtbild √úberhand, wird dies von den B√ľrgern als ein zunehmender Mangel an Sicherheit empfunden.

Radioaktivit√§t in Brunnen und im Förderwasser – ein Ph√§nomen? Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2007)
Insbesondere bei älteren Brunnen wird immer wieder das Phänomen einer deutlich erhöhten Radioaktivität im Filterbereich festgestellt. Neueste Untersuchungen an Brunnen aus Mecklenburg-Vorpommern belegen jedoch auch im Grundwasser – gefördert aus geologischen Formationen, die nach der allgemeinen Lehrmeinung nur wenig radioaktive Elemente aufweisen dürften – erhöhte Urangehalte.

Einsatz der Membrantechnik zur Entsalzung eines harten, chlorid- und selenhaltigen Grundwassers Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2007)
Nanofiltrations- und Umkehrosmoseanlagen werden beispielsweise zur Entsalzung von Meer- und Brackwasser sowie im Rahmen der Abwasserwiederverwendung weltweit zunehmend eingesetzt. In der kommunalen Trinkwasserversorgung Deutschlands finden sie bislang nur in Einzelfällen Verwendung. Um dem steigenden Wunsch nach weicherem Wasser zu entsprechen, könnten diese Verfahren jedoch an Bedeutung gewinnen. Wesentlich für die Anlagenkonzeption ist die Festlegung geeigneter Betriebsparameter, die auch Korrosionskenngrößen berücksichtigt sowie die Konzentratentsorgung.

Operationelle Hochwasservorhersage im Kampgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2007)
Ein Hochwasserprognosemodell für den Kamp im Norden Österreichs wird vorgestellt, das ein Wellenablaufmodell mit einem Niederschlag- Abfluss-Modell unter Verwendung von beobachteten und prognostizierten Niederschlägen kombiniert.

Zementmörtelauskleidungen von Rohren aus Eisenwerkstoffen Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2007)
Der Einsatz von Zementmörtel als innerer Korrosionsschutz von Wasserleitungen aus Guss oder Stahl ist seit mehr als 100 Jahren bekannt und hat sich unter physikalischen bzw. mechanischen Gesichtspunkten, aber auch aus korrosionschemischer Sicht nicht nur im Rohrleitungsbau bewährt. Dennoch werden in der Praxis immer noch Fragen rund um die Zementmörtelauskleidung und deren Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen diskutiert.

Gemeinsam geht's besser - Modellprojekt f√ľr gemischte Bau- und Abbruchabf√§lle in Hessen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2007)
Das Deponieverbot vom 1. Juni 2005 wurde f√ľr viele Kreis- und kreisfreie St√§dte zum Problem. Viele Gebietsk√∂rperschaften haben die √úbergangsfrist von immerhin 12 Jahren nicht genutzt, um das schon im Jahr 1993 mit der "Technischen Anleitung Siedlungsabfall" (TASi) anvisierte Ziel einer nachsorgefreien Deponie zu erreichen.

< . . . .  5  6  7  8  9 . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?