Geb√ľhren und Preise in der Wasserversorgung nach der Entscheidung des BGH vom 2. Februar 2010
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Der Beschluss des BGH √ľber die kartellrechtliche Missbrauchskontrolle in der Wasserversorgung hat ein lange Zeit kaum beachtetes Thema abrupt in den Focus des allgemeinen Interesses ger√ľckt. Die juristischen Grundstrukturen der rechtlich wie auch politisch komplexen Problematik werden skizziert.

Wasserpreise: √Ąpfel nicht mit Birnen vergleichen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Durch das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 2.2.2010 (Az.: KVR 66/08) ist die Diskussion √ľber unterschiedliche Wasserpreise neu aufgeflammt. Der Bundesgerichtshof hatte mit diesem Urteil die Preissenkungsverf√ľgung der hessischen Kartellbeh√∂rde gegen den Wasserversorger der Stadt Wetzlar (enwag Energie und Wassergesellschaft mbH) best√§tigt. Aus diesem Urteil d√ľrfen voreilig allerdings keine falschen Schl√ľsse gezogen werden.

Frischer Wind im Abwasser: Mess- und Regeltechnik in Kläranlagen hilft beim Energiesparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Die Bel√ľftung ist mit Abstand der gr√∂√üte Stromverbraucher in biologischen Kl√§ranlagen. Sie l√§sst sich via Online-Messung von Ammonium bedarfsgerecht steuern. Und dabei kann der Betreiber jede Menge Strom einsparen.

Sinkender Wasserverbrauch: Reicht die Abwassergeb√ľhr noch aus?
© TU M√ľnchen - Lehrstuhl f√ľr Siedlungswasserwirtschaft (6/2010)
Unabh√§ngig davon, dass es immer sinnvoll und vern√ľnftig ist, mit Ressourcen sorgsam umzugehen, kann man sich die Frage stellen, ob es √ľberhaupt etwas bringt, Trinkwasser zu sparen, um damit auch seine Abwassergeb√ľhren zu reduzieren.

Wie viel darf Wasser kosten? Ein historischer Abriss der Wasserpreispolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2010)
Was ist ein angemessener Wasserpreis? Seit 2007 sehen sich hessische Wasseranbieter mit Kartellverfahren wegen √ľberh√∂hter Wasserpreise konfrontiert. Die Diskussion √ľber angemessene Wasserpreise ist jedoch keine aktuelle Debatte. Als die Stadt Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert ihre moderne Wasserversorgung aufbaute, waren die Wasserpreise Grund f√ľr heftige Debatten im Stadtparlament. Das Ergebnis war au√üergew√∂hnlich und zeichnete den sozialen Weg Frankfurts in die Moderne ab.

Was kostet die L√∂schwasserbereitstellung √ľber das √∂ffentliche Trinkwassernetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Es ist allgemeine Praxis der Brandvorsorge, dass zur Brandbek√§mpfung im bebauten kommunalen Bereich das ben√∂tigte L√∂schwasser vorrangig aus dem Trinkwassernetz entnommen wird. F√ľr den Netzbetreiber ist von Interesse, welche kostenm√§√üigen Auswirkungen die L√∂schwasserbereitstellung √ľber das Trinkwassernetz mit sich bringt. Diese Fragestellung ist f√ľr ein bestehendes und f√ľr die alleinige Versorgungsaufgabe meist √ľberdimensioniertes Wassernetz nicht direkt berechenbar, mittels Zielnetzuntersuchung jedoch quantifizierbar.

Kritiker bleiben mobil - Zehn Jahre Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Nach zehn Jahren √∂ffentlich-privater Partnerschaft in der Berliner Wasserwirtschaft legen die privaten Partner eine bemerkenswerte Bilanz vor. Die Kritik an Preisen und Renditen verstummt jedoch nicht. Der Senat erw√§gt gar den R√ľckkauf.

20 Jahre Wiedervereinigung ‚Äď Wasserpreise und Nachfrage in Berlin im Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
20 Jahre nach der Wiedervereinigung sch√§tzen in Berlin die meisten Kunden den Wasserpreis wesentlich h√∂her ein, als er tats√§chlich ist, und wissen nicht, wie viel sie f√ľr Wasser und Abwasser ausgeben. Die Berliner Medien stellen immer wieder heraus: ‚Äě... das Berliner Wasser gilt als vergleichsweise teuer.‚Äú Sind damit die Kosten der Kunden gemeint?Sind Wasserpreise gleichzusetzen mit dem, was Kunden zahlen, und wenn nicht: Wie ist es wirklich in Berlin? Und was hei√üt eigentlich ‚Äěvergleichsweise‚Äú?

Daseinsvorsorge ‚Äď Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Verfehlt die staatliche Kontrolle der Gas- und Wasserversorgungsunternehmen ihre eigentlichen Ziele?

Logistik per Internet - Einsparungen durch zentralisierte Frachtvergabe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Das weit gespannte Netzwerk der Sita Deutschland wurde in den letzten Jahren zum Problem f√ľr die Unternehmenslogistik. Jede Niederlassung k√ľmmerte sich selbst um ihre Transporte. Leerfahrten und undurchsichtige Preiskalkulationen waren die Folge. Seit Anfang dieses Jahres kommt eine elektronische Transportbeauftragung zum Einsatz. Erste Einsparungen zeigten sich umgehend.

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