„Nachhaltige Trinkwasserpreise fĂŒr öffentlich-rechtliche Wasserversorgungsunternehmen“
© Kommunal-Verlag GmbH (11/2010)
Kommunale Wasserversorgungsunternehmen in Bayern sind im Vergleich zu anderen BundeslĂ€ndern sehr dezentral und kleinrĂ€umig strukturiert. Entsprechend groß ist die Anzahl der Versorgungsunternehmen. Die Bandbreite reicht vom gemeindlichen Ein-Mann-Betrieb ohne erkennbare unternehmerische Strategie bis hin zum Stadtwerk mit perfekt ausgearbeitetem Vierjahresplan. Gerade kleinere Unternehmen weisen gemĂ€ĂŸ den Statistiken des Landesamts fĂŒr Umwelt, den Umfrageergebnissen in Wasserwerksnachbarschaften und den Ergebnissen der Benchmark-Projekte oftmals Defizite in punkto Kostendeckung, BeschĂ€ftigung von Fachpersonal und Substanzerhalt auf.

GebĂŒhren und Preise in der Wasserversorgung nach der Entscheidung des BGH vom 2. Februar 2010
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Der Beschluss des BGH ĂŒber die kartellrechtliche Missbrauchskontrolle in der Wasserversorgung hat ein lange Zeit kaum beachtetes Thema abrupt in den Focus des allgemeinen Interesses gerĂŒckt. Die juristischen Grundstrukturen der rechtlich wie auch politisch komplexen Problematik werden skizziert.

Wasserpreise: Äpfel nicht mit Birnen vergleichen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2010)
Durch das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 2.2.2010 (Az.: KVR 66/08) ist die Diskussion ĂŒber unterschiedliche Wasserpreise neu aufgeflammt. Der Bundesgerichtshof hatte mit diesem Urteil die PreissenkungsverfĂŒgung der hessischen Kartellbehörde gegen den Wasserversorger der Stadt Wetzlar (enwag Energie und Wassergesellschaft mbH) bestĂ€tigt. Aus diesem Urteil dĂŒrfen voreilig allerdings keine falschen SchlĂŒsse gezogen werden.

Frischer Wind im Abwasser: Mess- und Regeltechnik in KlÀranlagen hilft beim Energiesparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Die BelĂŒftung ist mit Abstand der grĂ¶ĂŸte Stromverbraucher in biologischen KlĂ€ranlagen. Sie lĂ€sst sich via Online-Messung von Ammonium bedarfsgerecht steuern. Und dabei kann der Betreiber jede Menge Strom einsparen.

Sinkender Wasserverbrauch: Reicht die AbwassergebĂŒhr noch aus?
© TU MĂŒnchen - Lehrstuhl fĂŒr Siedlungswasserwirtschaft (6/2010)
UnabhĂ€ngig davon, dass es immer sinnvoll und vernĂŒnftig ist, mit Ressourcen sorgsam umzugehen, kann man sich die Frage stellen, ob es ĂŒberhaupt etwas bringt, Trinkwasser zu sparen, um damit auch seine AbwassergebĂŒhren zu reduzieren.

Wie viel darf Wasser kosten? Ein historischer Abriss der Wasserpreispolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2010)
Was ist ein angemessener Wasserpreis? Seit 2007 sehen sich hessische Wasseranbieter mit Kartellverfahren wegen ĂŒberhöhter Wasserpreise konfrontiert. Die Diskussion ĂŒber angemessene Wasserpreise ist jedoch keine aktuelle Debatte. Als die Stadt Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert ihre moderne Wasserversorgung aufbaute, waren die Wasserpreise Grund fĂŒr heftige Debatten im Stadtparlament. Das Ergebnis war außergewöhnlich und zeichnete den sozialen Weg Frankfurts in die Moderne ab.

Was kostet die Löschwasserbereitstellung ĂŒber das öffentliche Trinkwassernetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Es ist allgemeine Praxis der Brandvorsorge, dass zur BrandbekĂ€mpfung im bebauten kommunalen Bereich das benötigte Löschwasser vorrangig aus dem Trinkwassernetz entnommen wird. FĂŒr den Netzbetreiber ist von Interesse, welche kostenmĂ€ĂŸigen Auswirkungen die Löschwasserbereitstellung ĂŒber das Trinkwassernetz mit sich bringt. Diese Fragestellung ist fĂŒr ein bestehendes und fĂŒr die alleinige Versorgungsaufgabe meist ĂŒberdimensioniertes Wassernetz nicht direkt berechenbar, mittels Zielnetzuntersuchung jedoch quantifizierbar.

Kritiker bleiben mobil - Zehn Jahre Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Nach zehn Jahren öffentlich-privater Partnerschaft in der Berliner Wasserwirtschaft legen die privaten Partner eine bemerkenswerte Bilanz vor. Die Kritik an Preisen und Renditen verstummt jedoch nicht. Der Senat erwĂ€gt gar den RĂŒckkauf.

20 Jahre Wiedervereinigung – Wasserpreise und Nachfrage in Berlin im Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
20 Jahre nach der Wiedervereinigung schĂ€tzen in Berlin die meisten Kunden den Wasserpreis wesentlich höher ein, als er tatsĂ€chlich ist, und wissen nicht, wie viel sie fĂŒr Wasser und Abwasser ausgeben. Die Berliner Medien stellen immer wieder heraus: „... das Berliner Wasser gilt als vergleichsweise teuer.“ Sind damit die Kosten der Kunden gemeint?Sind Wasserpreise gleichzusetzen mit dem, was Kunden zahlen, und wenn nicht: Wie ist es wirklich in Berlin? Und was heißt eigentlich „vergleichsweise“?

Daseinsvorsorge – Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Verfehlt die staatliche Kontrolle der Gas- und Wasserversorgungsunternehmen ihre eigentlichen Ziele?

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