„Besser, aber noch nicht gut“ – Ökologischer Zustand der Seen in Brandenburg 2014
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Bewertungsverfahren fĂŒr natĂŒrliche Seen werden vorgestellt und die Ergebnisse am Beispiel von 183 Seen in Brandenburg verglichen. FĂŒr zwei Seen der ScharmĂŒtzelseeregion wird gezeigt, dass es seit 1994 Verbesserungen der GewĂ€ssergĂŒte gab. Über 80 % der Seen erreichen bislang nicht den guten ökologischen Zustand nach WRRL. Unterschiede in der Bewertung durch die Biokomponenten Phytoplankton und Makrophyten werden aufgezeigt und diskutiert. Der Vergleich mit Zielwerten fĂŒr NĂ€hrstoffkonzentrationen zeigt, dass die NĂ€hrstoffbelastungen noch zu hoch sind.

Sanierung des DĂŒmmer Sees und seines Umlandes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Der DĂŒmmer See (DĂŒmmer) im SĂŒdwesten Niedersachsens gehört zu den typischen Flachseen der Norddeutschen Tiefebene. Sein Einzugsgebiet wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Die DĂŒmmerniederung hat fĂŒr den Naturschutz ĂŒberregionale Bedeutung. Gleichzeitig ist der DĂŒmmer Anziehungspunkt fĂŒr den Wassersport und den Tourismus. Der See ist stark eutrophiert. Seit mehr als 30 Jahren wird an der Seesanierung gearbeitet.

Kosten-Nutzen-Analyse fĂŒr das Baden in der Ruhr und ihren Seen – unter Anwendung der Contingent Valuation und des Contingent Ranking
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Die Ruhr mit ihrem Einzugsgebiet dient fast 5 Mio. Menschen als Naherholungsregion und stellt die Trinkwasserversorgung fĂŒr den Ballungsraum Ruhrgebiet sicher. Trotz mikrobiologischer Risiken wird die Ruhr an verschiedenen Stellen zum Baden genutzt, obwohl in weiten Teilen Badeverbot besteht. Seit Januar 2012 bis MĂ€rz 2015 wird im BMBF- geförderten Verbundvorhaben „Sichere Ruhr“ erstmals ein umfassendes Konzept zum Risikomanagement der RuhrwasserqualitĂ€t fĂŒr die Trinkwassernutzung und fĂŒr eine mögliche temporĂ€re Zulassung eines Badebetriebs entwickelt.

Die „beschleunigte“ BefĂŒllung des Tagebaurestsees Inden aus der Rur
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2013)
In den vergangenen zehn Jahren wurden im Rahmen des landesplanerischen Genehmigungsverfahrens die grundlegenden wasserwirtschaftlichen Fragen fĂŒr die Anlage des Tagebaurestsees Inden geklĂ€rt. Nach Ende der Braunkohlegewinnung im Tagebau Inden wird das entstandene Massendefizit nach 2030 in einem Zeitraum von 20 bis 25 Jahren mit Wasser befĂŒllt werden. Die Machbarkeit einer dazu vorgesehenen Wasserentnahme aus der Rur im Abgleich mit den ökologischen und gewĂ€ssermorphologischen ZielgrĂ¶ĂŸen des GewĂ€ssers sowie den industriellen NutzungsansprĂŒchen konnte mit Hilfe eines Flussgebietsmodelles nachgewiesen werden.

Die Wasserversorgungswirtschaft in New York – Eine „Stadt-Land-Symbiose“ fĂŒr Millionen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (6/2012)
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wasserversorgungswirtschaft in New York und der Wasserversorgungswirtschaft in Deutschland

Das Regenwasser im Griff: Polymer-Elemente sorgen fĂŒr eine optimale Wasserverteilung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
2012 öffnet mit dem Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt, kurz BER, einer der modernsten FlughĂ€fen Europas seine Tore. Bei der Planung spielte neben Sicherheit auch das Thema UmweltvertrĂ€glichkeit eine wichtige Rolle: Der Einsatz von WĂ€rmerĂŒckgewinnungssystemen, die Integration von regenerativen Energiesystemen sowie der nachhaltige Umgang mit Regenwasser waren von Anfang an zentrale Maßgaben.

Die Schiffshavarie des Tankmotorschiffs Waldhof aus wasserwirtschaftlicher Sicht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2012)
Am 13. Januar 2011 sank das Tankmotorschiff „Waldhof“ im Rhein bei St. Goarshausen mit 2300 Tonnen 96 %-iger SchwefelsĂ€ure an Bord. Letztlich konnte das Schiff nur geborgen werden, nachdem unter schwierigen Bedingungen ZugĂ€nge geschaffen wurden und wegen der Abwehr einer gegenwĂ€rtigen Gefahr fĂŒr die öffentliche Sicherheit der grĂ¶ĂŸte Teil der Ladung dosiert in den Rhein abgepumpt wurde.

Wasserverschmutzung und Umweltprobleme als Folge der Urbanisierung in Hyderabad
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2012)
Gesetze zum Schutz der Umwelt gibt es in Indien viele, doch werden diese hĂ€ufig missachtet oder umgangen und die unzĂ€hligen Behörden, die in irgendeiner Weise fĂŒr die Ressource Wasser zustĂ€ndig sind, jedoch in den seltensten FĂ€llen Hand in Hand arbeiten, verhindern eine gesamtheitliche Betrachtung des Wasserkreislaufes. Als Folge daraus ergeben sich Szenarien wie die rund um den Secret Lake in Hyderabad.

Garaus fĂŒr Keime und Bakterien: Neue UV-Abwasser-Desinfektion in Berlin
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2011)
Erst in die Spree, dann in die Havel. Gut 15 Kilometer braucht das Klarwasser aus Berlins grĂ¶ĂŸtem KlĂ€rwerk Ruhleben auf seinem Weg bis zum berĂŒhmten Strandbad Wannsee. Den Badespaß soll das nicht trĂŒben. Von April bis September setzen die Berliner Wasserbetriebe jetzt zur Entkeimung und Desinfektion eine UV-Anlage ein.

Mit dem Wasser im Kleinen Aralsee kehrt Leben zurĂŒck
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2011)
Der Aralsee verlandete wĂ€hrend der Sowjetzeit durch viel zu große und technisch uneffiziente BewĂ€sserungssysteme zu einer SalzwĂŒste. Nachdem die eurasischen Regionen ihre UnabhĂ€ngigkeit innerhalb der GUS erlangten, wurde der abgetrennte Nordteil des Aralsees durch den Kokaral-Staudammbau und sieben Stauwerke im kasachischen Syrdarja- Flussbett gerettet. Doch noch hat der Kleine Aralsee seinen ursprĂŒnglichen Wasserstand nicht erreicht, so dass der Hafen von Aralsk unverĂ€ndert trocken liegt. Der Internationale Fonds fĂŒr die Rettung des Aralsees schlug darum Varianten fĂŒr einen weiteren Wasseranstieg vor.

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