Vermessung von Gebirgsbächen - Traditionelle Methoden und innovative Techniken
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Die Vermessung von Gebirgsbächen stellt aufgrund ihrer heterogenen Sohlentopographie und turbulenten Strömungen eine besondere Herausforderung dar. Traditionelle Methoden wie Querprofilaufnahmen mittels Tachymeter oder GNSS stoßen hier an ihre Grenzen, da sie die komplexen Sohlenstrukturen nur unzureichend erfassen können.

Die Nullspannungstemperatur in Gewichtsstaumauern
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Die Nullspannungstemperatur in Gewichtsstaumauern ist ein kritischer Faktor für deren Standsicherheit und Dauerhaftigkeit. Der Beitrag untersucht die temperaturinduzierten Spannungen, die durch den Hydratationsprozess des Betons während des Bauprozesses entstehen.

Korrosionsschutz für elektrifizierte Fischschutzrechen - Experimentelle Untersuchung
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Wasserkraft spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Energieversorgung, steht jedoch vor ökologischen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den Fischschutz. Elektrifizierte Fischschutzrechen bieten eine vielversprechende Alternative zu mechanischen Systemen, da sie durch ein elektrisches Feld Fische abhalten und somit größere Stababstände ermöglichen

Herausforderungen in der Wasserwirtschaft bedürfen innovativer Lösungen
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Wasser ist ein besonderes Gut. Es dient Menschen, Tieren und Pflanzen als Lebensgrundlage und ist nicht substituierbar. Obwohl Deutschland ein wasserreiches Land ist, ist die Wasserversorgung mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. So wird es aufgrund des Klimawandels in Zukunft häufiger regional und saisonal zu Wasserknappheiten kommen, die Nutzungskonflikte unter und zwischen privaten, gewerblichen und landwirtschaftlichen Verbrauchern befördern.

Systemauslegung des modifizierten Denil-Passes für die Passage des Bemessungsfisches auf Basis empirischer Erkenntnisse
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Die Grundlage für die Systemauslegung von beckenartigen Fischaufstiegsanlagen liefert die Annahme, dass ein Fisch in Engstellen einen Korridor von mindestens der dreifachen Fischbreite benötigt. Mit den vorliegenden Untersuchungen wurde für Salmoniden geprüft, ob dieser Bemessungsansatz auch als Dimensionierungsgrundlage für den modifizierten Denil-Pass (MDP) in Bezug auf den Lamellenausschnitt Anwendung finden kann.

Laichmigration der Lütschine-Seeforellen - Einfluss abiotischer Parameter
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Die Seeforelle als Ökotyp der Atlantischen Forelle (Salmo trutta) gilt in der Schweiz als stark gefährdet und ist eine der wichtigsten Zielarten im Rahmen der Wiederherstellung der Fließgewässervernetzung in der Schweiz.

Die Schwallausgleichs-Kaverne beim Kraftwerk St. Anton an der Talfer
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Das Kraftwerk St. Anton (Centrale idroelelettrica Sant’Antonio) liegt am Ausgang des Sarntales auf dem Gemeindegebiet von Ritten bei Bozen und wurde im Jahr 1952 vom Mailänder Unternehmen S. T. E. Trentina di Elettricità Spa errichtet. Ziel war es, eine zuverlässige Stromversorgung für die energieintensive Industrie in Norditalien, insbesondere in der Lombardei, sicherzustellen.

Kraftwerk Glurns - Schwallsanierung am Puni-Bach
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Alperia, der Energiedienstleister Südtirols, betreibt die Kraftwerke Glurns und Kastelbell im oberen Vinschgau, welche 1949 in Betrieb genommen wurden. Das Kraftwerk Glurns verfügt über den Jahresspeicher am Reschensee (Südtirols größter Speichersee) im Oberlauf der Etsch mit einem Gesamtvolumen von 120 Mio. m³ sowie ein Ausgleichsbecken unterhalb des Rückgabekanals mit einem Volumen von 400 000 m³.

Errichtung des Schwallausgleichsbeckens Silz
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Im wasserwirtschaftlichen Rahmenplan Tiroler Oberland ist beim Kraftwerk Silz ein Schwallausgleichsbecken mit einem bewirtschaftbaren Volumen von ca. 300 000 m³ vorgesehen.

Wassermengenbewirtschaftung der Stauanlagen in Sachsen
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Die Aufgaben des Freistaates Sachsen hinsichtlich Planung, Errichtung, Betrieb und Unterhaltung von Talsperren (TS), Wasserspeichern und Hochwasserrückhaltebecken werden seit Anfang der 1990er-Jahre durch den Staatsbetrieb Landestalsperrenverwaltung (LTV) wahrgenommen. Zum Stauanlagenbestand gehören derzeit 87 Stauanlagen, darunter 25 Trink- und 31 Brauchwasser-Talsperren, 25 Hochwasserrückhaltebecken und 6 Wasserspeicher. Der bewirtschaftete Stauraum beträgt insgesamt 612 Mio. m³.

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