ErtĂŒchtigung des Dichtungs- und Kontrollsystems des Sylvensteinspeichers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Talsperre Sylvensteinspeicher wurde in den Jahren 2011 bis 2015, nach ĂŒber 50-jĂ€hriger Betriebszeit, mit einer zusĂ€tzlichen Dichtwand in Damm und Untergrund sowie mit einem neuen Sickerwasser-Messsystem an den Stand der Technik angepasst.

LebensraumqualitĂ€t von FließgewĂ€ssern: morphologische oder hydraulische Indizes?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Die Hydromorphologie ist ein maßgeblicher Faktor fĂŒr die ökologische FunktionsfĂ€higkeit eines FließgewĂ€ssers. Es sind deshalb Methoden notwendig, um die hydromorphologische QualitĂ€t möglichst objektiv bewerten zu können.

Quantifizierung von FischbestĂ€nden mittels eDNA in alpinen FließgewĂ€ssern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Umwelt-DNA (eDNA) erlaubt das Vorkommen von Fischarten in GewĂ€ssern hochsensitiv und schnell zu bestimmen. Inwiefern sich dieser Ansatz jedoch fĂŒr eine Quantifizierung von FischbestĂ€nden, insbesondere fĂŒr alpine FließgewĂ€sser, eignet, ist noch weitgehend unbekannt.

Bedeutung des Gesundheitsschutzes fĂŒr die Trinkwasserversorgung – Gegenwart und Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Trinkwasserversorgung in Deutschland ist auf einem sehr hohen Stand. Dennoch ist es Aufgabe der wissenschaftlichen Hygiene, auf potenzielle gesundheitliche Risiken hinzuweisen und Lösungen mit zu entwickeln. Aus hygienischer Sicht stellen Krankheitserreger das höchste trinkwasserassoziierte Risikopotenzial dar. Dabei ist zwischen den obligat-pathogenen Erregern und fakultativ-pathogenen Erregern, die insbesondere fĂŒr abwehrgeschwĂ€chte Patienten bzw. Patienten in medizinischen Einrichtungen von Bedeutung sind, zu unterscheiden. Im vorliegenden Beitrag wird auf die Einzelheiten und die hierbei geltenden Konzepte eingegangen.

Hygienische Sicherheit im Verteilungsnetz – Teil 1: Verhinderung des Eintrages von Krankheitserregern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2016)
Das technische Regelwerk des DVGW beinhaltet Anforderungen, die bei Planung, Bau und Betrieb von Wasserverteilungsanlagen zu berĂŒcksichtigen sind. Ziel ist es, das Risiko des Eintretens von GefĂ€hrdungen zu eliminieren oder zu minimieren und damit die hygienische Sicherheit zu gewĂ€hrleisten. Im folgenden Beitrag werden die wesentlichen Anforderungen zusammenfassend dargestellt und mögliche Auswirkungen erlĂ€utert, falls die allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht beachtet werden. Teil 2 des Beitrags (Ausgabe 11/2016 der „DVGW energie | wasser-praxis“) befasst sich anschließend mit dem Erkennen und Beseitigen der Ursachen mikrobiologischer GĂŒteverĂ€nderungen und gibt damit Hinweise, wie im konkreten Fall bei einer BeeintrĂ€chtigung vorgegangen werden sollte.

Phosphor – von der Quelle bis ins Meer
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2016)
Eutrophierung zĂ€hlt auch in der Ostsee immer noch zu den grĂ¶ĂŸten Problemen fĂŒr den GewĂ€sserschutz. Obwohl Phosphor an Land oft knapp ist, ist er in GewĂ€ssern hĂ€ufig im Überschuss vorhanden. Im BMBF-Verbundprojekt „PhosWaM“ werden anhand von Prozess- und Modellstudien die Quellen, Transportwege, Umsatzprozesse sowie RĂŒckhaltemaßnahmen von Phosphorverbindungen im Einzugsgebiet der Warnow und den angrenzenden KĂŒstengewĂ€ssern untersucht.

Das Programm „Reine Ruhr“ und seine Umsetzung bei der Wasserwerke Westfalen GmbH
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Der Eintrag anthropogener Spurenstoffe in OberflĂ€chengewĂ€sser nimmt stetig zu. Mit Blick darauf sind im Sinne eines vorbeugenden GewĂ€sser- und Verbraucherschutzes besondere Anstrengungen aller wasserwirtschaftlichen Akteure im Einzugsgebiet notwendig. Nachdem 2006 die RuhrwasserqualitĂ€t durch EintrĂ€ge von perfluorierten Tensiden (PFT) traurige BerĂŒhmtheit erlangte, hat das Land Nordrhein-Westfalen zwei Jahre spĂ€ter das Programm „Reine Ruhr“ beschlossen. Zielsetzung des Programms sind die Vermeidung und der weitgehende RĂŒckhalt von Spurenstoffen. Dabei folgt das Programm einem kombinierten Ansatz aus Maßnahmen „an der Quelle“, dem RĂŒckhalt in kommunalen KlĂ€ranlagen und Maßnahmen zur Reduzierung möglicher Restbelastungen, aber auch von Krankheitserregern im Trinkwasseraufbereitungsprozess.

Einfluss von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) auf die Aufbereitung von TalsperrenwÀssern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Seit ca. 20 Jahren steigt die Konzentration des gelösten organischen Kohlenstoffes (DOC) in GewĂ€ssern Nordeuropas und Nordamerikas. In Deutschland sind insbesondere Trinkwassertalsperren in den Mittelgebirgen betroffen. Ziel des vom Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung Leipzig (UfZ) koordinierten BMBF-Verbundforschungsvorhabens „Belastung von Trinkwassertalsperren durch gelösten organischen Kohlenstoff: Prognose, Vorsorge, Handlungsempfehlungen (TALKO)“ war es, die Prozesse bei der Mobilisierung und beim Abbau des DOC in den Einzugsgebieten von Trinkwassertalsperren zu identifizieren und Empfehlungen fĂŒr eine integrative Bewirtschaftung unter Einbeziehung des DOC zu erarbeiten. Im Rahmen des Vorhabens wurde durch das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser das Teilprojekt „Einfluss des DOC auf die Aufbereitung von TalsperrenwĂ€ssern“ bearbeitet. Ziel war es, methodische Grundlagen zu entwickeln, um die Leistungsgrenzen der Flockungs- und Flockenfiltration bei steigenden DOC-Konzentrationen zu ermitteln. Außerdem sollte aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten die Ultrafiltration bei hohen DOC-Konzentrationen bietet.

Neuer Ansatz zum Risikomanagement fĂŒr Talsperren-Einzugsgebiete – Teil 2
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Trinkwasser-Talsperren sind möglichen unmittelbaren BeeintrĂ€chtigungen der Wasserbeschaffenheit besonders ausgesetzt, da gefĂ€hrdende Stoffe und Mikroorganismen oft rasch und weitgehend ungefiltert in den Talsperrenkörper gelangen können. Dem systematischen Umgang mit Risiken im Einzugsgebiet kommt daher eine wesentliche Rolle bei der GewĂ€hrleistung der Versorgungssicherheit zu. Im ersten Teil des Beitrags (erschienen in Ausgabe 5/2016 der „DVGW energie | wasser-praxis“) wurde ein neuer methodischer Ansatz zur standortbezogenen RisikoabschĂ€tzung fĂŒr Einzugsgebiete von Trinkwassertalsperren unter Einsatz eines Geografischen Informationssystems vorgestellt. Der vorliegende Teil 2 berichtet ĂŒber die Ergebnisse eines ersten Praxistests der Methodik.

Moderne Analysetechniken zur Detektion von Spurenstoffen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Einbindung eines „Non-Target“-Screenings mittels LC-HRMS in die Routineuntersuchung von Wasserproben auf Spurenstoffe bei der GELSENWASSER AG.

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