Erfahrungen bei der Reaktivierung bestehender Talsperren f√ľr die Bew√§sserung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Dieser Beitrag beleuchtet Anreize und Hindernisse einer verst√§rkten Nutzung der Brauchwassertalsperren in Th√ľringen. Als Ergebnis von Firmenbefragungen wird umrissen, mit welchem Leistungsspektrum der Stauanlagenbetreiber neue Bew√§sserungsvorhaben unterst√ľtzen kann. Au√üerdem werden Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit aus Sicht beider Vertragspartner sowie die Eckdaten des innovativen Bew√§sserungsprojektes der Agra-Milch e. G. vorgestellt. Perspektivisch ist auf Grund des Klimawandels von einer steigenden Nachfrage nach Bew√§sserungswasser auszugehen.

Klimatischbedingte Anpassungsstrategien f√ľr ein Talsperrenverbundsystem im Harz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Das Nordharzspeicherverbundsystem mit den Talsperren Grane, Oker und Innerste wird von der Harzwasserwerke GmbH betrieben. Zur Anpassung der Betriebsregeln an die Klima√§nderung wurde das Gesamtsystem mit einem Betriebsmodell auf Tagesbasis und Input von generierten Zuflussserien √ľber 10 000 Jahre f√ľr die Vergangenheit und Zukunft untersucht. Mit dem Betriebsmodell konnten die Auswirkungen von ge√§nderten Betriebsregeln auf den Verbundspeicherbetrieb mit und ohne Klima√§nderung detailliert sowie transparent quantifiziert werden. Weitere Autorin: Dipl.-Ing. Lisa Unger Harzwasserwerke GmbH Nikolaistra√üe 8 31137 Hildesheim unger@harzwasserwerke.de

Instandsetzung des Trinkwasserhochbehälters Wangener Linden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Ein 1961 in Stahlbetonweise errichteter Trinkwasserbehälter der Stadt Göppingen war in die Jahre gekommen. Aufgrund von Ablösungserscheinungen der Chlorkautschuk-Beschichtung und auftretender Bewehrungskorrosion durch mangelnde Betondeckung wurde die Oberfläche des Wasserreservoirs angegriffen. Saniert wurde das Bauwerk schließlich mit einer rein mineralischen Beschichtung.

Vorausschauende Brunnenwerterhaltung f√ľr Hamburgs Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Der langfristige Werterhalt bestehender Brunnen ist eine der zentralen Herausforderungen von Wasserversorgungsunternehmen. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Consulaqua werden bei Hamburg Wasser technische L√∂sungen entwickelt, mit denen die Brunnenhistorie umfassend dokumentiert, brunnenspezifische Risikopotenziale fr√ľhzeitig erkannt und vermindert sowie Optimierungspotenziale systematisch weiterentwickelt werden. Ziel ist es, einen m√∂glichst langen und effizienten Brunnenbetrieb zu gew√§hrleisten.

Mikroschadstoffe im Gew√§sser ‚Äď Schritte zu einer nationalen Mikroschadstoffstrategie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
Noch ist nicht bekannt, wie gro√ü das Problem der Mikroschadstoffe in unseren Gew√§ssern werden k√∂nnte. Das Umweltbundesamt hat hierzu ein Forschungsvorhaben durchgef√ľhrt, dessen Ergebnisse im Oktober 2015 auf einem Workshop im Bundespresseamt vorgestellt und mit den L√§ndern und Verb√§nden diskutiert. wurden. Der Bund m√∂chte zusammen mit allen Verantwortlichen und Betroffene auf dieser Grundlage schrittweise eine nationale Mikroschadstoffstrategie erarbeiten.

Wasserqualit√§ts- und N√§hrstoffreduktionsziele f√ľr die deutsche Ostsee
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Anhand eines r√§umlich-expliziten Ansatzes, der verschiedene Modelle mit aktuellen Messwerten verkn√ľpft, wurden auf der Basis simulierter Frachten um 1880 und des aktuellen Zustandes Referenz- und Zielkonzentrationen f√ľr den guten Umweltzustand f√ľr die N√§hrstoffe und Chlorophyll a in den deutschen K√ľsten- und Meeresgew√§ssern auf Ebene der Wasserk√∂rper bestimmt.

Stickstoffbelastung der Gew√§sser ‚Äď weiter ein ungel√∂stes Problem?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2015)
Die zu hohen Eintr√§ge von Stickstoffverbindungen in die Umwelt sind eines der gro√üen ungel√∂sten Probleme unserer Zeit. Stickstoffverbindungen belasten die menschliche Gesundheit und die Umwelt auf vielf√§ltige und komplexe Weise. Der Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen (SRU) pl√§diert in seinem Sondergutachten ‚ÄěStickstoff: L√∂sungsstrategien f√ľr ein dr√§ngendes Umweltproblem‚Äú f√ľr einen integrierten L√∂sungsansatz, der die unterschiedlichen r√§umlichen und zeitlichen Ebenen der Stickstoffwirkungen sowie die verschiedenen Verursacher einbezieht.

Viel zu lange unterschätzt
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die organische Mikroverunreinigung DMDTC gefährdet Kläranlagen und Gewässer

Das Ziel des guten Zustandes ‚Äď Ermessen der Beh√∂rden?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Nicht erst seit dem j√ľngst verk√ľndeten Urteil des EuGH zum Verschlechterungsverbot wird √ľber das Ziel des guten Zustandes f√ľr die Gew√§sser in Europa diskutiert.

Funktionskontrolle von Fischwanderhilfen in √Ėsterreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
Der Stand des Wissens und Stand der Technik zum Bau von Fischwanderhilfen ist in √Ėsterreich auf Basis einer Grundlagenerhebung 2011 im Leitfaden f√ľr Fischaufstiegshilfen des Bundesministeriums f√ľr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien, seit Dezember 2012 in √Ėsterreich festgeschrieben. Die √úberpr√ľfung der Funktionsf√§higkeit solcher Anlagen muss die richtlinienkonforme Planung, Funktionalit√§t und Betriebssicherheit umfassen. In Salzburg gibt es seit 2009 Mindestanforderungen an die √úberpr√ľfung von Fischwanderhilfen, mit welchen man feststellt, ob eine Fischwanderhilfe dem Stand der Technik entspricht.

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