Wasserrahmenrichtlinie und Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie - Gemeinsame Qualit√§tsziele f√ľr Sedimente und Schwebstoffe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Durch die Einf√ľhrung medien√ľbergreifender Schwellenwerte f√ľr die Feststoffphase kann ein Bewertungsma√üstab etabliert werden, der eine deutliche Reduzierung des partikul√§ren Schadstoffinventars in Flusseinzugsgebieten sowie Meeresregionen zur Folge hat. Dies dient der Zielerreichung beider Richtlinien.

Aufkommen und Aufkommensverwendung der Abwasserabgabe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Neben der Lenkungsfunktion zugunsten des Gew√§sserschutzes kommt der Abwasserabgabe auch eine wichtige Finanzierungsfunktion zu. Die Abgabe erzielt ein Aufkommen, das gegenw√§rtig zweckgebunden den L√§nderhaushalten zuflie√üt. Aufgezeigt wird, wie sich das Auf kommen entwickelt hat und welche Reform√ľberlegungen zur k√ľnftigen Mittel Verwendung angestellt werden.

Das Verschlechterungsverbot nach § 27 WHG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2014)
‚ÄěWasser ist keine √ľbliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das gesch√ľtzt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.‚Äú Mit diesem Satz beginnt der Text der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Er verdeutlicht den √ľberragenden Wert des Schutzguts ‚ÄěWasser‚Äú innerhalb der Europ√§ischen Union. Die Notwendigkeit eines europ√§ischen Gew√§sserschutzes erschlie√üt sich vor allem aus dem Umstand, dass Fl√ľsse, Seen und auch das Grundwasser Grenzen √ľberschreiten und in der Folge einer transnationalen Regelung bed√ľrfen.

Normen, Regelwerke und Kommentare zum Erhalt der Wasserg√ľte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2014)
Diverse DIN- und EN-Normen, die Arbeitsbl√§tter des DVGW, die Richtlinien des VDI, verschiedene Kommentare zu den Normen, die Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes ‚Äď und √ľber allem nat√ľrlich die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001): F√ľr Planer, Fachhandwerker und Hausbesitzer bzw. Betreiber wird die rechtssichere Vorgehensweise zum Erhalt der Trinkwasserg√ľte zunehmend un√ľbersichtlicher. Im Zweifelsfall sollten sich Anwender an den strengeren Vorgaben orientieren!

Reduzierung erosiver Sedimenteinträge in die oberfränkischen Perlmuschelgewässer
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
In Nordost Oberfranken existieren u. a. in der s√ľdlichen Regnitz und im zuflie√üenden Zinnbach Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Flussperlmuschel. Seit mehreren Jahrzehnten wurden keine Jungmuscheln gesichtet, die das √úberleben der Population gew√§hrleisten k√∂nnten. F√ľr die komplexe Reproduktion der Flussperlmuschel sind ein nicht kolmatiertes (frei von Feinsediment), sauerstoffreiches Interstitial in einem Gew√§sser der G√ľteklasse I, sowie die Anwesenheit der Bachforelle als Wirtsfisch Voraussetzung.

Nährstoffberatung zum Schutz der Oberflächengewässer in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Seit 2010 bietet das Land Niedersachsen eine Grundwasserschutzberatung f√ľr landwirtschaftliche Betriebe an. Die Beratung ist eine der Ma√ünahmen, um den guten chemischen Zustand in Bezug auf Nitrat zu erreichen. Im Jahr 2014 wurde dieses Angebot um eine Oberfl√§chengew√§sserberatung in drei Pilot-Beratungsgebieten erweitert. Die unterschiedlichen Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie an den Grundwasser- und Flie√ügew√§sserschutz im Hinblick auf N√§hrstoffe, den Erfahrungen im Grundwasserschutz sowie der Ausgangslage in der Beratung f√ľr Oberfl√§chengew√§sser werden vorgestellt.

Wissenschaftliche Konzepte f√ľr ein Monitoring des √∂kologischen Zustands des deutschen K√ľstenmeeres
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Aussagen zum Zustand und der Entwicklung von K√ľstenmeeren k√∂nnen nur durch langfristige Beobachtungen und Modellans√§tze erfolgen. Im Verbundprojekt WIMO (Wissenschaftliche Monitoringkonzepte f√ľr die Deutsche Bucht) werden Konzepte und Messverfahren entwickelt und bewertet, die sowohl grunds√§tzliche wissenschaftliche Fragestellungen behandeln, als auch den Anforderungen des beh√∂rdlichen Monitorings im Rahmen der europ√§ischen Gesetzgebung gen√ľgen.

DAISI ‚Äď ein digitales Luftbild-System zur Erfassung von Seev√∂geln und Meeress√§ugetieren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Die naturschutzfachliche Bewertung menschlicher Aktivit√§ten auf See erfordert eine solide Datengrundlage. Mithilfe eines in einem Flugzeug installierten Kamerasystems kann DAISI (Digital Aerial Imagery System by IfA√Ė) Seev√∂gel und Meeress√§ugetiere GPS-genau erfassen, was die Qualit√§t von Umweltvertr√§glichkeitsstudien erh√∂ht.

Rein mineralische Sanierung auch bei aggressiven Wässern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Das Regelwerk (DIN EN 206) sieht f√ľr aggressive W√§sser die Expositionsklassen XA1 bis XA3 vor. Dabei wird leicht √ľbersehen, dass die √úbertragung der Expositionsklassen auf Bauwerke der Wasserversorgung nicht m√∂glich ist, da hier ein st√§ndiger Wasserwechsel und somit keine hydrostatischen Verh√§ltnisse vorliegen. Nicht zuletzt aus diesem Grund kamen bei betonangreifenden W√§ssern mineralische Beschichtungen bisher an ihre Grenzen, sodass in diesen F√§llen gerne auf nicht mineralische Beschichtungen oder Auskleidungen zur√ľckgegriffen wurde.

Entfernung von organischen Spurenstoffen in naturnahen Filtersystemen ‚Äď Eignung von Modellsystemen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2014)
Im vom BMBF gef√∂rderten Projekt ‚ÄěPRiMaT‚Äú (Pr√§ventives Risikomanagement in der Trinkwasseraufbereitung) wurden am Institut f√ľr Wasserforschung in Schwerte Untersuchungen zum Verhalten von organischen Spurenstoffen bei Filtrationsverfahren im Zuge der Trinkwasseraufbereitung durchgef√ľhrt. Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung eines Testsystems, das dem Anwender die kurzfristige Pr√ľfung der Wasserwerksrelevanz erm√∂glicht.

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