(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften √ľber Stellung und Bestellung von Gew√§sserschutzbeauftragten sind seit √ľber 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen √ľber den Gew√§sserschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den ¬ß¬ß 64-66 WHG und haben die Vorg√§ngervorschriften in den ¬ß 21a-g WHG a.F. abgel√∂st.

Die neuen Umweltqualit√§tsnormen nach dem Vorschlag der Kommission f√ľr eine Richtlinie zur √Ąnderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf priorit√§re Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) geh√∂rt das Erreichen eines guten chemischen und √∂kologischen Zustands von Oberfl√§chengew√§ssern und Grundwasserk√∂rpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspl√§ne f√ľr ihre Einzugsgebiete sowie Ma√ünahmenprogramme f√ľr jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch √Ąnderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, m√ľssen Wasserk√∂rper die Umweltqualit√§tsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. priorit√§re und priorit√§r gef√§hrliche Stoffe festgelegt worden sind3.

Europas langer Weg zur neuen Normengeneration f√ľr Trinkwasser-Installationen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
23 Jahre hat es bis zur endg√ľltigen Ver√∂ffentlichung der beiden neuen Normenreihen EN 806 und DIN 1988 ‚ÄěTechnische Regeln f√ľr Trinkwasser-Installationen‚Äú gedauert. Dieser Weg wird im Folgenden aufgezeigt und die bisherige und zuk√ľnftige Umsetzung der Normen in die Praxis erl√§utert.

Vorschlag der Europäischen Kommission zu neuen prioritären Stoffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2012)
Am 31.01.2012 wurde von der Europ√§ischen Kommission ein Vorschlag ver√∂ffentlicht, in dem 15 neue Schadstoffe zur √úberpr√ľfung als priorit√§re Stoffe im Bereich der Wasserpolitik enthalten sind. In Niedersachsen wurden bereits im Jahr 2011 orientierende Gew√§sseruntersuchungen auf diese Schadstoffe durchgef√ľhrt, um deren Relevanz einzusch√§tzen.

Die Schiffshavarie des Tankmotorschiffs Waldhof aus wasserwirtschaftlicher Sicht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2012)
Am 13. Januar 2011 sank das Tankmotorschiff ‚ÄěWaldhof‚Äú im Rhein bei St. Goarshausen mit 2300 Tonnen 96 %-iger Schwefels√§ure an Bord. Letztlich konnte das Schiff nur geborgen werden, nachdem unter schwierigen Bedingungen Zug√§nge geschaffen wurden und wegen der Abwehr einer gegenw√§rtigen Gefahr f√ľr die √∂ffentliche Sicherheit der gr√∂√üte Teil der Ladung dosiert in den Rhein abgepumpt wurde.

Schutz der Trinkwasserversorgung vor CBRN-Bedrohungsszenarien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Das Verbundforschungsprojekt zur weitergehenden Erhöhung der Sicherheit vor Beeinträchtigungen des Trinkwassers mit chemischen, biologischen oder radioaktiven Stoffen geht in die nächste Phase.

Hygienische Anforderungen an metallene Werkstoffe ‚Äď DIN 50930-6 und Metall-Liste des Umweltbundesamtes
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Anforderungen an das Trinkwasser

Nachhaltig und energieeffizient: Meerwasserentsalzung im Wandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Ein neues Verfahren zur Meerwasserentsalzung, das nur halb so viel Energie braucht wie die bisher besten Anlagen, um Meerwasser in Trinkwasser zu verwandeln, wurde von Siemens entwickelt. Im nächsten Schritt soll in Zusammenarbeit mit Singapurs Wasserversorger PUB (Public Utilities Board) eine Demonstrationsanlage im Originalmaßstab errichtet werden. Mithilfe dieser Testinstallation können Praxiserfahrungen mit der neuen Technologie gesammelt und eine erste Referenz nachgewiesen werden.

K√§lte aus Brunnenwasser f√ľr das neue Eismeer des Tierparks Hagenbeck
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Auch f√ľr Wasserversorger gewinnen Energiefragen zunehmend an Bedeutung. Dabei sind dem Grundsatz der Nachhaltigkeit folgend regenerative L√∂sungen gefragt. Eine wichtige Entwicklungslinie stellt die Geothermie zur Gewinnung von W√§rme- wie auch K√§lteleistung dar. Ein interessantes Beispiel ist die K√§ltelieferung aus Brunnenwasser des Wasserwerkes Stellingen von HAMBURG WASSER an den benachbarten Tierpark Hagenbeck ‚Äď ein geothermisches System zum Wohle der Tiere und der Umwelt.

Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2011)
Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten F√§llen handelt es sich direkt um anthropogene Eintr√§ge; meist stammen diese Stoffe aus nat√ľrlichen Quellen. Allerdings k√∂nnen menschliche Aktivit√§ten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Ma√ünahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Ma√ünahmen gepr√ľft und ggf. ergriffen wurden, um die Eintr√§ge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren und diese Ma√ünahmen nicht zum Erfolg gef√ľhrt haben.

< . .  3  4  5  6  7 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?